Sehr bernsteinfarbend und und toller Schaum!
Frischer Antrunk, leichte Malzschwere und Karamell Noten.
Harmonisch kantige und passende Kohlensäure.
Großes Kino!
Nächster Tagesausflug ist schon geplant!
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Bier ist eine flüssige & global gültige Sprache, die trotz weltweiter Regiolekte, Dialekte & Akzente überall verstanden wird.
Der Braulenzer...
Moin,
neben Einbecker, die Jahr für Jahr einen Top Maibock abliefern, ist dieser aktuell mein Favorit.
Schlank, hell, frisch und als einziger mit wirklich tollen Hopfenaromen. Oustanding sind natürlich andere helle, aber keine expliziten Maiböcke. Wie jedes Jahr der Augustiner und dieses Jahr erstmalig von mir verkostet, der helle Bock von Rothaus. Mein eigener Maibock ist leider erst im Juni ausgelagert.
VG, Markus
"Durst ist schlimmer als Heimweh"
Insofern dieser Beitrag nicht durch MOD MODE ON gekennzeichnet ist, enthält er lediglich die Meinung eines gewöhnlichen Benutzers
Der (vermutlich) letzte Maibock, der regional verfügbar ist.
Harmonischer Duft, sanfte Karamellnoten. Intensiver aber runder Antrunk.
Kantig, harmonische Süße. Keine Alkoholschärfe. Hintenrum fast schon mild.
Dieser Kandidat ist schwer zu beschreiben.
Geschmacklich genial, aber außerhalb der Erwartungen.
Könnte verstehen, wenn jemand sagt "ist nicht meins".
Ebenso könnte ich verstehen, wenn jemand 2-3 weitere davon bestellt!
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Bier ist eine flüssige & global gültige Sprache, die trotz weltweiter Regiolekte, Dialekte & Akzente überall verstanden wird.
Der Braulenzer...
Bin kein Freund der Rothaus-Biere. Aber der neue helle Bock ist natürlich Pflicht. Ein paar Flaschen eingepackt und bin positiv überrascht. Diese ganz speziellen Rothaus-Geschmacksnoten passen hier sehr gut. Leicht grasig, dann kommen Getreide- und Alkoholnoten. Was viele Bockbieren nicht schaffen, ist hier perfekt umgesetzt. Nichts dominiert unangenehm, sondern fügt sich perfekt ein. Toller Bock.
"Durst ist schlimmer als Heimweh"
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Hier habe ich den Störtebecker Maibock im Glas. Strohgelb mit einer feinen, stabilen Schaumkrone.
Im Geruch schöne klassische Hopfenoten, leider auch etwas metallisch. Laut Etikett "ausgesuchte Hallertauer Hopfen". Außer Hallertauer Traditon, weiß ich jetzt nicht was dort noch so angebaut wird.
Im Antrunk kräftig, würzig, etwas süßlich, leichte Honignoten und viel herber Hopfen Der ist grasig grün, kräuterig und bringt viel Hererbe in das Bier. Für einen Bock recht schlank, die Balance ist nicht ausgewogen, geht hier deutlich in Richtung Hopfen. Den Alkohol kann man auch bemerken mit 6,7%.
Im Abgang ist das Bier sehr herb und lange nachhallend.
An sich nicht schlecht, aber kein Maibock. Es fehlt die Süffigkeit, der Hopfen ist überpräsent und auch den Alkohol schmeckt man heraus. Es ist gefällig, auch süffig, hat gewisse schöne honigartige Malzkomponenten. Aber die Bittere und die Hopfenaromen passen nicht zu dem Bierstil.