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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Donnerstag 29. Januar 2026, 21:51
von rakader
Na, wer eine hydraulische Presse hat. Ich würd's mich nicht getrauen: https://www.youtube.com/watch?v=RG4CMQDSER4

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Samstag 31. Januar 2026, 09:56
von Ludgerus
Hallo Zusammen,
Ich hab mir jetzt ne halbe Stunde die Suchmaschiene gegeben, finde aber einfach nicht mehr den Faden…
Hier gab es mal einen Faden, in dem es darum ging Spezialmalze selber aus Basismalz herzustellen. Dazu gab es in dem Faden auch ich meine sogar 2 Tabellen. Ich finde diesen Faden nur nicht mehr. Ich hab jetzt alle möglichen Schlagwörter ausprobiert…
Erinnert sich jemand von euch daran und kann mir weiter helfen?
Lieben Dank und liebe Grüße
Lutti

Edit: hab es gefunden. Der Faden heißt "Biscuit Malz selber machen" 👍

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 3. Februar 2026, 16:15
von Brauladi
Hallo, ich bin auf der Suche nach Cryoröhrchen und passende Perlen dazu. Ich möchte eine kleine Hefebank aufbauen. Derzeit scheint es am Markt nix zu geben. Hat jemand eine Bezugsquelle oder gibt 3- 4 Röhrchen gegen Kostenbeteiligung ab?
Gruß
Hans Dieter

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 3. Februar 2026, 17:13
von rakader
Brauladi hat geschrieben: Dienstag 3. Februar 2026, 16:15 Hallo, ich bin auf der Suche nach Cryoröhrchen und passende Perlen dazu. Ich möchte eine kleine Hefebank aufbauen. Derzeit scheint es am Markt nix zu geben. Hat jemand eine Bezugsquelle oder gibt 3- 4 Röhrchen gegen Kostenbeteiligung ab?
Gruß
Hans Dieter
Ich habe 4 Röhrchen von Amihopfen, die ich nicht benötige. Kannst sie haben. Schreib mir eine PM mit Deinen Angaben.

Gruß
Radulph

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Donnerstag 5. Februar 2026, 19:17
von Konsul
Guten Abend,
ich habe eben ein Video gesehen, wo der Brauer beim Brew in a Bag die brewbag vor dem Maischen mit der Schüttung füllt und dann gänzlich, wie einen Teebeutel ins Wasser lässt. Hat da jemand Erfahrung mit? Ich könnte mir vorstellen, dass das ordentlich Klümpchen bildet. Andererseits hat man auf diese Weise viel weniger Staub, wenn man direkt in die Brew Bag schrotet und nicht nochmal beim Einmaischen umschaufeln muss...

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 6. Februar 2026, 16:35
von Meikel M.
Servus allerseits.
Ich hoffe ich bekomme eine kurze Antwort auf meine Frage.
Soll nach dem Cold Crash und vor der Abfüllung in Flaschen, das Bier vorher erst auf Raumtemperatur kommen lassen oder besser direkt mit dem Zucker abfüllen? Bei der Zuckermengenberechnung wird immer nach der Jungbiertemperartur gefragt, welche gebe ich da an?

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 6. Februar 2026, 16:50
von thebiff
Hallo, wenn das Bier schon kalt war, habe ich immer auch gleich kalt abgefüllt. Bei Gegendruckabfüllung ist dadurch auch das Aufschäumen weniger.
Cold Crash hab ich bisher nur im Keg gemacht, um keinen Sauerstoffeintrag durch die Volumensreduktion des CO2 im Gärgefäß zu bekommen. Wie gehst du da vor? Manche setzten ja den drucklosen Behälter leicht unter CO2-Druck, um das zu kompensieren.
Lg, Christoph

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 6. Februar 2026, 16:56
von renzbräu
Die höchste Temperatur der CO2 Produktion oder danach.
Solange CO2 gebildet wird, kann es sich im Jungbier binden.
wird kein CO2 mehr gebildet, kann nur das CO2 im Bier sein, dass sich bei der höchsten Temperatur binden konnte.
geht die Temperatur nach der Gärung runter, wird kein CO2 mehr gebildet und es ist nur das drinnen, was du drin hast.

Für deinen Fall: füll kalt ab und berechne den Zucker auf die höchste Temperatur vor dem Cold Crash.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 6. Februar 2026, 17:05
von rakader
@renzbräu war schneller - trotzdem doppelt hält besser :Greets
renzbräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 16:56 Für deinen Fall: füll kalt ab und berechne den Zucker auf die höchste Temperatur vor dem Cold Crash.
gemeint ist: die höchste Temperatur bei der (Haupt-)Gärung!

Edit: Haupt

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 6. Februar 2026, 17:52
von VolT Bräu
rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:05 @renzbräu war schneller - trotzdem doppelt hält besser :Greets
renzbräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 16:56 Für deinen Fall: füll kalt ab und berechne den Zucker auf die höchste Temperatur vor dem Cold Crash.
gemeint ist: die höchste Temperatur bei der Gärung!
Entschuldige die Einmischung, aber das Wording "bei der Gärung" finde ich irreführend. Zwar ist es bei typischen/guten Gärverläufen fast egal - aber eigentlich ist doch die höchste Temperatur wichtig, nachdem/seitdem die Gärung beendet ist (also kein neues CO2 dazu kommt). Eventuelle Spitzen in der Mitte der Gärung wären nicht relevant.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 6. Februar 2026, 17:54
von rakader
VolT Bräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:52
rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:05 @renzbräu war schneller - trotzdem doppelt hält besser :Greets
renzbräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 16:56 Für deinen Fall: füll kalt ab und berechne den Zucker auf die höchste Temperatur vor dem Cold Crash.
gemeint ist: die höchste Temperatur bei der Gärung!
Entschuldige die Einmischung, aber das Wording "bei der Gärung" finde ich irreführend. Zwar ist es bei typischen/guten Gärverläufen fast egal - aber eigentlich ist doch die höchste Temperatur wichtig, nachdem/seitdem die Gärung beendet ist (also kein neues CO2 dazu kommt). Eventuelle Spitzen in der Mitte der Gärung wären nicht relevant.
Entschuldige ebenfalls. Ich finde das ist eine unnötige Spitzfindigkeit, die mehr verwirrt als klärt. Bei was denn anderes als bei der (Haupt-)Gärung? Wichtig ist das Adjektiv "höchste".

Edit: Es gibt auch die Ansicht, dass man die Temperatur bei 2/3 der Hauptgärung heranzieht.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 6. Februar 2026, 18:28
von VolT Bräu
rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:54 Edit: Es gibt auch die Ansicht, dass man die Temperatur bei 2/3 der Hauptgärung heranzieht.
Das wäre als feste Regel m.E. falsch. Vergäre zb untergärig und lasse vor der Abfüllung auf 20 Grad kommen - dann liegst du sehr weit daneben.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 6. Februar 2026, 18:42
von Meikel M.
Sorry, wollte keine Grundsatzdiskussion entfachen. Dann berechne ich den Zucker nach 20°, also 3.5g auf einen halben Liter und fülle am Sonntag kalt ab. Bin gespannt was dabei rauskommt. Die Proben sahen für mich echt gut aus und der Geschmack war auch lecker.

@thebiff
Ein bisschen Sauerstoff hat der Behälter beim Abkühlen bestimmt gezogen....

Danke euch 👍

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 6. Februar 2026, 18:53
von rakader
VolT Bräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 18:28
rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:54 Edit: Es gibt auch die Ansicht, dass man die Temperatur bei 2/3 der Hauptgärung heranzieht.
Das wäre als feste Regel m.E. falsch. Vergäre zb untergärig und lasse vor der Abfüllung auf 20 Grad kommen - dann liegst du sehr weit daneben.
Na ja, es gibt die unmöglichsten Fehler. Was ist an dem Wort Hauptgärung missverständlich? Johannes und ich meinen mit Gärung in diesem Zusammenhang immer Hauptgärung. Du darfst den Wortteil "Haupt" nicht unterschlagen. Dann stimmt das auch bei Untergärigem. Dann ist es auch schlüssig. Nutze mal die Suchfunktion. War vor Jahren ein sehr langer Thread. Strittig war vor allem, ob 2 oder 3 Tage als Hauptgärung betrachtet werden. Habe auch nicht mehr alle Argumente im Kopf.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 6. Februar 2026, 20:27
von VolT Bräu
rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 18:53
VolT Bräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 18:28
rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:54 Edit: Es gibt auch die Ansicht, dass man die Temperatur bei 2/3 der Hauptgärung heranzieht.
Das wäre als feste Regel m.E. falsch. Vergäre zb untergärig und lasse vor der Abfüllung auf 20 Grad kommen - dann liegst du sehr weit daneben.
Na ja, es gibt die unmöglichsten Fehler. Was ist an dem Wort Hauptgärung missverständlich? Johannes und ich meinen mit Gärung in diesem Zusammenhang immer Hauptgärung. Du darfst den Wortteil "Haupt" nicht unterschlagen. Dann stimmt das auch bei Untergärigem. Dann ist es auch schlüssig. Nutze mal die Suchfunktion. War vor Jahren ein sehr langer Thread. Strittig war vor allem, ob 2 oder 3 Tage als Hauptgärung betrachtet werden. Habe auch nicht mehr alle Argumente im Kopf.
Was ist an meinem Beispiel unmöglich und was hat es mit "Haupt" zu tun? Ich sehe beides nicht. Der Punkt ist doch: Irgendwo 2/3 in der Gärung (z.b. 10 Grad) ist die falsche Berechnungsgrundlage, wenn ich das Bier vor der Abfüllung auf Zimmertemperatur kommen lasse. Es ist ja nicht völlig abwegig soetwas in der Art zu tun.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 6. Februar 2026, 20:40
von rakader
Andere haben offenkundig kein Problem damit und verstehen, was gemeint ist.
Du willst es nicht begreifen. Nicht mein Problem.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 6. Februar 2026, 20:59
von VolT Bräu
Nö, alles gut. Ich will hier auch niemanden missionieren. Kann sich ja jeder seine eigene Meinung bilden.

Edit: Selbstzitat (etwas ausführlicher erklärt was ich meine) viewtopic.php?p=546533&#p546572

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Samstag 7. Februar 2026, 20:41
von Hoßhobby
Hallo zusammen.

Hier in kurze Frage, stelle ich diese:)
Wie hebt ihr die Läuterhexe?
MattMill beschreibt, dass man vorm dem Läutern die Hexe bewegen soll.
Wie bewegt ihr die Hexe nach dem Kochen?

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Samstag 7. Februar 2026, 21:21
von dieck
Hoßhobby hat geschrieben: Samstag 7. Februar 2026, 20:41 Wie hebt ihr die Läuterhexe?
MattMill beschreibt, dass man vorm dem Läutern die Hexe bewegen soll.
Wie bewegt ihr die Hexe nach dem Kochen?
Ich vermute du läuterst (wie ich) direkt aus der Maischepfanne, und hast sie die ganze Zeit drin?

Ich nutze mein Maischepaddel (das bekannte Plastik-Ding aus einem der Hobbybrauershops), ziehe sie am entfernten Ende vom Hahn hoch bis ich sie greifen kann, und schüttele sie ein bisschen ab. Vorsicht, kann etwas heiß sein.

Dann wieder fallen lassen, und ich ziehe sie vorsichtig am Boden mit dem Maischepaddel von der entfernten Seite zum Hahn. Das bildet dann die "Nierenform".

Man kann mit dem Maischepaddel vorsichtig an der Seite entlang "schaben" um zu fühlen wo sie liegt.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Samstag 7. Februar 2026, 21:25
von thopo68
Ich lasse die Läuterhexe auch drin und mache gar nix damit nach dem Maischen. Bislang konnte ich keine negativen Auswirkungen bemerken. 😉

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Samstag 7. Februar 2026, 21:36
von dieck
thopo68 hat geschrieben: Samstag 7. Februar 2026, 21:25 Ich lasse die Läuterhexe auch drin und mache gar nix damit nach dem Maischen. Bislang konnte ich keine negativen Auswirkungen bemerken. 😉
Meine Läuterhexe bleibt beim Maischen außen am Rand.
So kann das Rührwerk (die andere Hexe ;)) bis unten am beheizten Bereich des Bodens arbeiten.

Aber du hast natürlich recht, ich hab Annahmen über Hoßhobby's Läuterhexe auf Basis meiner Methode getroffen, die vielleicht garnicht passen.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Samstag 7. Februar 2026, 21:38
von thopo68
dieck hat geschrieben: Samstag 7. Februar 2026, 21:36
thopo68 hat geschrieben: Samstag 7. Februar 2026, 21:25 Ich lasse die Läuterhexe auch drin und mache gar nix damit nach dem Maischen. Bislang konnte ich keine negativen Auswirkungen bemerken. 😉
Meine Läuterhexe bleibt beim Maischen außen am Rand.
So kann das Rührwerk (die andere Hexe ;)) bis unten am beheizten Bereich des Bodens arbeiten.

So isses... :thumbsup

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Sonntag 8. Februar 2026, 10:49
von Hoßhobby
Danke für eure Antworten.
Ich werde das erste Mal mit dem Ding arbeiten und hab mir so meine Gedanken gemacht.
Rührwerk ist nicht vorhanden.
Dann werd ich mir wohl etwas basteln, um sie zu heben.
Danke euch und nen schönen Sonntag.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Montag 9. Februar 2026, 08:34
von Zoigl Jehovas
Wird bei aromaintensiven Hopfensorten, z.B. Citra, bei langem Kochen (>60min) das Aroma komplett verschwinden oder bleibt da noch etwas bestehen? Habe noch Citra, für den ich aktuell keine Verwendung als Aromahopfen habe und würde ihn gerne zur Bitterung einsetzen.

Grüße
Martin

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Montag 9. Februar 2026, 09:44
von Hobrau
Bei über 60 Minuten Kochzeit solte das Citra-Aroma nicht mehr wahrnehmbar sein.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Montag 9. Februar 2026, 20:57
von afri
Bevor er zu alt wird und du ansonsten Bitterhopfen kaufen müsstest, nimm ihn lieber zur Bitterung. Aroma wird noch welches drin bleiben, aber nicht mehr viel nach dem Kochen.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Montag 9. Februar 2026, 23:43
von SimonI
was ist eurer Meinung nach nach Einkocher mit Läuterhexe und Gärbehälter der nächste logische Schritt in der 20l Klasse?

1. Thermopott zum Läutern
Entweder zum HERMS umgebaut mit Einkocher als Heizung oder eben zum Umschöpfen aus dem Einkocher in den Thermopott. Danach dann direkt in den Einkocher läutern zum Hopfenkochen.
2. Zweiter Kocher/Kochtopf zum direkten Hopfenkochen
Maischen im Einkocher mit Hexe, danach in den zweiten Topf läutern und direkt kochen.

Ich freu mich, wenn ich hier den Schubs in die richtige Richtung bekomme. Nur n kleiner Denkanstoß, alles weitere wäre ja nicht mehr ne Kurze Frage mit Kurzer Antwort :thumbsup

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 10. Februar 2026, 06:54
von skybandit
Das hängt ganz davon ab in welche Richtung du gehen willst. Wenn es Dir um Zeitersparnis und Bequemlichkeit gehen würde, dann wäre vielleicht auch eine Malzrohr Anlage als dritte Option zu berücksichtigen.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 10. Februar 2026, 07:49
von rakader
SimonI hat geschrieben: Montag 9. Februar 2026, 23:43 was ist eurer Meinung nach nach Einkocher mit Läuterhexe und Gärbehälter der nächste logische Schritt in der 20l Klasse?

1. Thermopott zum Läutern
Entweder zum HERMS umgebaut mit Einkocher als Heizung oder eben zum Umschöpfen aus dem Einkocher in den Thermopott. Danach dann direkt in den Einkocher läutern zum Hopfenkochen.
2. Zweiter Kocher/Kochtopf zum direkten Hopfenkochen
Maischen im Einkocher mit Hexe, danach in den zweiten Topf läutern und direkt kochen.

Ich freu mich, wenn ich hier den Schubs in die richtige Richtung bekomme. Nur n kleiner Denkanstoß, alles weitere wäre ja nicht mehr ne Kurze Frage mit Kurzer Antwort :thumbsup
Das hängt davon ab, welche Zukunftsszenarien Du beim Brauen für denkbar hältst.
Wenn Du Dir vorstellen kannst, das Brauhobby auszuweiten, auch mit größeren Mengen, macht ein zweiter Kochtopf mehr Sinn. In einem größeren Setting lässt der sich immer einbauen, dann mit anderer Funktion.
Wenn Du räumlich begrenzt bist und sich da in absehbarer Zeit nichts ändern wird, ist sicher ein Malzrohrsystem bis hin zu ssBrewTech als Rolls Royce oder so etwas wie Brumas Braueule (schick und teuer) eine Lösung.

Was soll ein zu HERMS umgebauter Thermopott sein? So etwas kennt Google nicht. Es gibt eine Firma Thermopot - für Heißwasser. Hast Du einen Link? Oder meinst Du einen Thermoport? Was ist HERMS? :Waa

Nach der Einkocherklasse 27l macht die 40-70l-Klasse als nächsthöhere Stufe Sinn, meiner Meinung nach, egal ob Topf oder Malzrohr.

Grüße
Radulph

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 10. Februar 2026, 08:34
von Braufex
rakader hat geschrieben: Dienstag 10. Februar 2026, 07:49 Was ist HERMS?
HERMS (Heat Exchange Recirculating Mash System)
Hier ein Link zu einem Blog von Douglas (Crafthardware)
https://www.crafthardware.de/blogs/allg ... o-standard

Gruß Erwin

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 10. Februar 2026, 10:35
von Commander8x
SimonI hat geschrieben: Montag 9. Februar 2026, 23:43 was ist eurer Meinung nach nach Einkocher mit Läuterhexe und Gärbehälter der nächste logische Schritt in der 20l Klasse?
Für mich war das dann die Anschaffung einer Induktionsplatte und eines passenden Gastrotopfs zum Maischen. Der Einkocher wurde zum Läuterbottich, beheizt und damit sehr bequem.

Damit bin ich maximal flexibel, und das ist mir wichtig. Zeitersparnis oder Automatisierung wars weniger, es ist schließlich Handwerk und man steht nicht die ganze Zeit am Topf.

Gruß Matthias

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 10. Februar 2026, 10:56
von rakader
Braufex hat geschrieben: Dienstag 10. Februar 2026, 08:34
rakader hat geschrieben: Dienstag 10. Februar 2026, 07:49 Was ist HERMS?
HERMS (Heat Exchange Recirculating Mash System)
Hier ein Link zu einem Blog von Douglas (Crafthardware)
https://www.crafthardware.de/blogs/allg ... o-standard

Gruß Erwin
Hallo Erwin,

danke für die Erklärung. Sieht sehr interessant aus. Würde ich jedenfalls einem Malzrohrsystem vorziehen. Ein Aspekt ist für mich die Wandstärke der Kessel; 1,2 mm sind hier überzeugend. Preis-Leistungsverhältnis scheint mir auch sehr OK zu sein. Beim Maische- und Läuterkessel fehlt mir ein Rührwerk - oder überzeugt die Pumpen-Umwälzung? Hier bin ich skeptisch. Da würde ich genauer hinschauen und Erfahrungswerte einholen wollen (ähnlich bei Malzrohrsystemen).

Gruß
Radulph

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 10. Februar 2026, 11:51
von branch
rakader hat geschrieben: Dienstag 10. Februar 2026, 10:56 ... Würde ich jedenfalls einem Malzrohrsystem vorziehen ...
Nicht nur, aber besonders wenn der Platz begrenzt ist, ist das Malzrohrsystem eine gute Lösung.

Gruss, Bruno

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Dienstag 10. Februar 2026, 12:29
von Braufex
rakader hat geschrieben: Dienstag 10. Februar 2026, 10:56 Beim Maische- und Läuterkessel fehlt mir ein Rührwerk - oder überzeugt die Pumpen-Umwälzung? Hier bin ich skeptisch.
Rührer ist bei HERMS nicht nötig, da wird die gesamte Maische ständig durch die Pumpe umgewälzt.
Wärmeübertragung durch das heiße Wasser, kein Anbrennen möglich.
Tolles System, wenn man den Platz und das Geld hat.
Edelstahl- und Triclamp-Porno vom Feinsten :Wink
Gewölbte Böden mit Auslauf am Tiefpunkt (bei der neueren Version).
Hat natürlich auch systembedingete Einschränkungen. Dekoktion geht z.B. nicht.
Gibt ein Video, wo Douglas das System vorstellt. Lohnt sich, mal anzusehen.
Einfach um den eigenen Horizont zu erweitern.
Edit: Link zum Blog und Video

Mir persönlich ist das zuviel Geschraube.
Ich steh auf meine einfache und flexible Anlage mit Topf (ohne Ablauf), Induktion, Thermoport und Einkocher.

Gruß Erwin

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 11. Februar 2026, 09:03
von baeckus
Braufex hat geschrieben: Dienstag 10. Februar 2026, 12:29 Mir persönlich ist das zuviel Geschraube.
Ich steh auf meine einfache und flexible Anlage mit Topf (ohne Ablauf), Induktion, Thermoport und Einkocher.

Gruß Erwin
Hallo,
sehe ich genauso - kaum Arbeitsersparnis, man muss halt doch immer dabei sein, aber eine Unmenge an Teilen, Schläuchen und Pumpen, die wieder gereinigt werden wollen.
Ciao baeckus

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 11. Februar 2026, 09:17
von Rudi81
Moin,
Beschäftige mich das 1. mal mit Wasseraufbereitung.
Möchte gerne ein Pils brauen.
Jetzt sagen die einschlägigen Wasserechner das ich 6ml Milchsäure, 2 Gramm Calciumsulfat und 2 Gramm Kochsalz dem Wasser (knapp 31 Liter Gesamtmenge hinzufügen soll)
Machen die 2 Gramm wirklich so einen Unterschied bei der Wassermenge?

Gruß

Rudi

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 11. Februar 2026, 16:07
von rakader
Braufex hat geschrieben: Dienstag 10. Februar 2026, 12:29 Hat natürlich auch systembedingete Einschränkungen. Dekoktion geht z.B. nicht.
Das ist für mich der Haupteinwand. Käme für mich deshalb nie in Frage.

Gruß
Radulph

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Mittwoch 11. Februar 2026, 16:13
von rakader
Rudi81 hat geschrieben: Mittwoch 11. Februar 2026, 09:17 Moin,
Beschäftige mich das 1. mal mit Wasseraufbereitung.
Möchte gerne ein Pils brauen.
Jetzt sagen die einschlägigen Wasserechner das ich 6ml Milchsäure, 2 Gramm Calciumsulfat und 2 Gramm Kochsalz dem Wasser (knapp 31 Liter Gesamtmenge hinzufügen soll)
Machen die 2 Gramm wirklich so einen Unterschied bei der Wassermenge?

Gruß

Rudi
Moin Rudi, hast Du die Daten Deines Wasserversorgers richtig eingegeben und den Rechner richtig bedient? 2 g Kochsalz bei Pils sind nachvollziehbar, wenn du mit vollentsalztem Wasser oder Osmosewasser arbeitest - sonst bei 31 l nicht. 6 ml Milchsäure sind bei Pils und Osmosewasser wiederum nicht nachvollziehbar - bei hartem Wasser dagegen schon. Kurz und knapp: Überprüfe mit alternativen Rechnern wie Schlupfs Wasserrechner, Maische-Malz-und-Mehr.de, Brew'n Water. Wenn nicht kongruent, ist das ein Hinweis auf fehlerhafte Dateneingabe.
Wenn du Angaben zum Namen des Wasserrechners und Deinen Wasserdaten machst, kann Dir meistens zielgenau geholfen werden.

Gruß
Radulph

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Donnerstag 12. Februar 2026, 09:13
von Rudi81
Hallo Radulph,

ich hoffe das ich die Daten richtig eingegeben habe.
Hier mal die Daten von meinem Wasserversorger. Ich arbeite nicht mit Osmosewasser.

HCO3 Konzentration: 1,31 mmol/l
Kalzium: 40,6 mg/l
Magnesium: 4,77 mg/l
Sulfat: 49 mg/l
Chlorid: 22,6 mg/l
Natrium: 13,6 mg/l

Die Menge der Milchsäure habe ich gewählt um auf den Maische PH Wert von 5,5 zu kommen.
Habe ich hier irgendwo einen Fehler drin?

Gruß

Rudi

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Donnerstag 12. Februar 2026, 10:28
von Meikel M.
Flaschengärung stoppt bei 0.7 Bar.
Mein erster Sud ist wegen Falschberechnung des Nachguss mit 10.5°Plato eh zu "dünn" geworden. Da das Jungbier geschmacklich gut war wollte ich den Prozess bis zum Ende durchführen und bin gerade beim 4. Tag der Flaschengärung und der Druck hängt bei 0.7 Bar.

Temperatur 20 Grad und 3.5g / 0.5l Zucker vorgelegt. Vermutlich für eine kurze Antwort zu wenig Informationen meinerseits. Ich lasse das Bier noch ein paar Tage liegen und beobachte weiter.

Kann das noch ansatzweise was werden?

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Donnerstag 12. Februar 2026, 10:33
von SimonI
Commander8x hat geschrieben: Dienstag 10. Februar 2026, 10:35
SimonI hat geschrieben: Montag 9. Februar 2026, 23:43 was ist eurer Meinung nach nach Einkocher mit Läuterhexe und Gärbehälter der nächste logische Schritt in der 20l Klasse?
Für mich war das dann die Anschaffung einer Induktionsplatte und eines passenden Gastrotopfs zum Maischen. Der Einkocher wurde zum Läuterbottich, beheizt und damit sehr bequem.

Damit bin ich maximal flexibel, und das ist mir wichtig. Zeitersparnis oder Automatisierung wars weniger, es ist schließlich Handwerk und man steht nicht die ganze Zeit am Topf.

Gruß Matthias

Danke für den Input auch von den anderen. Ich denke es läuft auf einen 2. Topf mit Platte zum kochen hinaus. Herms kann ich noch immer mit läuterboden im konischen Gärtank machen.

Grus

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Donnerstag 12. Februar 2026, 10:48
von Juergen_Mueller
Meikel M. hat geschrieben: Donnerstag 12. Februar 2026, 10:28 Flaschengärung stoppt bei 0.7 Bar.
Mein erster Sud ist wegen Falschberechnung des Nachguss mit 10.5°Plato eh zu "dünn" geworden. Da das Jungbier geschmacklich gut war wollte ich den Prozess bis zum Ende durchführen und bin gerade beim 4. Tag der Flaschengärung und der Druck hängt bei 0.7 Bar.

Temperatur 20 Grad und 3.5g / 0.5l Zucker vorgelegt. Vermutlich für eine kurze Antwort zu wenig Informationen meinerseits. Ich lasse das Bier noch ein paar Tage liegen und beobachte weiter.

Kann das noch ansatzweise was werden?
- Hast du die Flasche vor dem Ablesen des Manometers geschüttelt?
- Durch die Zuckergabe hast du die Stammwürze nachträglich um 0,7 P und den VGs um etwa 3 Prozentpunkte erhöht. Das wird bei der Rezeptplanung oft vergessen.
- Geduld bei Nachgärung, das wird noch! Die Temperatur der Nachgärung sollte sich im Temperaturbereich der Hauptgärung bewegen.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Donnerstag 12. Februar 2026, 11:05
von Meikel M.
Juergen_Mueller hat geschrieben: Donnerstag 12. Februar 2026, 10:48 - Hast du die Flasche vor dem Ablesen des Manometers geschüttelt?
- Durch die Zuckergabe hast du die Stammwürze nachträglich um 0,7 P und den VGs um etwa 3 Prozentpunkte erhöht. Das wird bei der Rezeptplanung oft vergessen.
- Geduld bei Nachgärung, das wird noch! Die Temperatur der Nachgärung sollte sich im Temperaturbereich der Hauptgärung bewegen.
Hallo Jürgen.
Geschüttelt habe ich die Flasche bisher noch nicht. 2 Kästen stehen ruhig im "Kühlschrank" der konstant auf 20°C,wie bei der Hauptgärung, gehalten wird. Die anfängliche Hauptgärung fand im Heizungskeller statt, da wurde es dann allerdings etwas zu kühl (ca 17°) und ich hatte den Kühlschank noch nicht abgeholt. Nach ein paar Tagen ist der Gärbottich dann in den Schrank bei 20° gewandert. Als nichts mehr passiert ist wurde ein kurzer Cold Crash bei 5° gemacht und das Bier in die Flaschen abgefüllt. Ich will nicht ausschließen, dass eventuell die Manometerkonstruktion undicht ist und jetzt etwas "abbläst", wobei die 0.7 Bar konstant anstehen. Ich würde vermuten, dass wenn es einmal leicht undicht werden würde, dass der Druck dann auch etwas abfallen sollte.
An den ersten Sud und die damit verbundenen Probleme und Fragen werde ich mich garantiert erinnern.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Donnerstag 12. Februar 2026, 11:17
von IronHosch
Am 4. Tag würde ich jetzt noch für etwas Geduld plädieren. :Wink
Du kannst die Flaschen aber ja mal leicht aufschwenken.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Donnerstag 12. Februar 2026, 11:20
von Meikel M.
IronHosch hat geschrieben: Donnerstag 12. Februar 2026, 11:17 Am 4. Tag würde ich jetzt noch für etwas Geduld plädieren. :Wink
Du kannst die Flaschen aber ja mal leicht aufschwenken.
Werde ich gleich mal machen und berichten wie die Karbonisierung weiter verläuft.

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Donnerstag 12. Februar 2026, 14:47
von rakader
Rudi81 hat geschrieben: Donnerstag 12. Februar 2026, 09:13 Hallo Radulph,

ich hoffe das ich die Daten richtig eingegeben habe.
Hier mal die Daten von meinem Wasserversorger. Ich arbeite nicht mit Osmosewasser.

HCO3 Konzentration: 1,31 mmol/l
Kalzium: 40,6 mg/l
Magnesium: 4,77 mg/l
Sulfat: 49 mg/l
Chlorid: 22,6 mg/l
Natrium: 13,6 mg/l

Die Menge der Milchsäure habe ich gewählt um auf den Maische PH Wert von 5,5 zu kommen.
Habe ich hier irgendwo einen Fehler drin?

Gruß

Rudi
Servus Rudi, das ist leider unvollständig. Ein Pils braut man in der Regel mit einem pH von 5,4. Du brauchst bei Pils Osmosewasser (gibt es auch im Baumarkt) - zwingend, sonst wird das nur ein Pseudo-Pils und Du wirst enttäuscht sein. Ein Pils nutzt ein sehr weiches, mineralarmes Wasser, das ist bei Dir nicht gegeben, deswegen Osmose oder Kaufwasser. Ein Pils ist auch in Sachen Gärführung und Reifung anspruchsvoll - Temperatursteuerung ist nötig.. Man benötigt dafür Equipment. Ohne das kann ich vom Pils nur abraten. Die Brausalze senken den pH nur unwesentlich. Du benötigst so viel Milchsäure, dass die den Schwellenwert reißt. Ohne tiefer in die Materie einzutauchen, empfehle ich Dir in der Annahme, dass Du noch nicht viel gebraut hast, von einem Pils Abstand zu nehmen. Ein leckeres obergäriges Pale Ale ist wohl dankbarer.


Grüße
Radulph

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Donnerstag 12. Februar 2026, 15:05
von Rudi81
Hallo Radulph,

Danke für die Info.
Bis jetzt habe ich nur OG gebraut. Dann werde ich mich mit der Materie Wasser mal befassen.
Gärführung ist mittels Kühlschrank & Steuerung vorhanden.

Gruß

Rudi

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Donnerstag 12. Februar 2026, 15:25
von rakader
Rudi81 hat geschrieben: Donnerstag 12. Februar 2026, 15:05 Hallo Radulph,

Danke für die Info.
Bis jetzt habe ich nur OG gebraut. Dann werde ich mich mit der Materie Wasser mal befassen.
Gärführung ist mittels Kühlschrank & Steuerung vorhanden.

Gruß

Rudi
Servus Rudi, wenn das so ist, sieht das natürlich ganz anders aus. Auch Dein Ansatz Dich zuerst mit der Materie zu befassen, ist richtig. Eine Osmoseanlage gibt es ab 40 Euro, z.B. im Baumarkt, Abteilung Aquarien; gute um die 80 €. Hier ein grundlegender Artikel: https://braumagazin.de/article/von-der- ... rauwasser/

Viel Erfolg
Radulph

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Donnerstag 12. Februar 2026, 16:55
von Rudi81
Super, vielen Dank für die Info :thumbsup

So wie ich das schnell überblickt habe, hält sich das notwendige Material auch in grenzen.
Mit Osmoseanlage, Calciumchlorid und Calciumsulfat sollte man schon gut arbeiten können wenn ich das richtig verstanden habe.

Gruß

Rudi

Re: Kurze Frage, kurze Antwort

Verfasst: Freitag 13. Februar 2026, 09:56
von dierabenfliegen
Hallo zusammen,

eine kurze Frage: Ich vergäre und karbonisere im Unitank. Cold Crash um die 0 Grad, danach abfüllen in Bügelflaschen. Da ich noch ein wenig am Probieren bin, wie ich das am besten mit der Karbonisierung hinbekomme, gebe ich auf eine Flasche ein Manometer.
Ich habe vor 3 Tagen abgefüllt bei ca. 0 Grad, karbonsiert mit gut 5g/l (ca. 5.3). Dann ab in den Kühlschrank bei 6 Grad. Lt. Rechner bei MMuM müsste ein Druck von ca. 1 bar auf dem Manometer zu sehen sein (vielleicht ein klein bisschen weniger wegen Verluste etc.?).

Meine Frage: Wie schnell gleicht sich der Druck im Kopfraum der Flasche (der ist nach dem Gegendruckabfüllen ja null, da ich die Flasche von GDA nehme und dann verschließe) dem Zielwert von ca. 1 bar an? Aktuell habe ich ca. 0.4 bar (war jetzt 2 Tage nicht da, daher kenne ich den Verlauf nicht).

Danke, Franz