Kurze Frage, kurze Antwort
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Na, wer eine hydraulische Presse hat. Ich würd's mich nicht getrauen: https://www.youtube.com/watch?v=RG4CMQDSER4
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Hallo Zusammen,
Ich hab mir jetzt ne halbe Stunde die Suchmaschiene gegeben, finde aber einfach nicht mehr den Faden…
Hier gab es mal einen Faden, in dem es darum ging Spezialmalze selber aus Basismalz herzustellen. Dazu gab es in dem Faden auch ich meine sogar 2 Tabellen. Ich finde diesen Faden nur nicht mehr. Ich hab jetzt alle möglichen Schlagwörter ausprobiert…
Erinnert sich jemand von euch daran und kann mir weiter helfen?
Lieben Dank und liebe Grüße
Lutti
Edit: hab es gefunden. Der Faden heißt "Biscuit Malz selber machen"
Ich hab mir jetzt ne halbe Stunde die Suchmaschiene gegeben, finde aber einfach nicht mehr den Faden…
Hier gab es mal einen Faden, in dem es darum ging Spezialmalze selber aus Basismalz herzustellen. Dazu gab es in dem Faden auch ich meine sogar 2 Tabellen. Ich finde diesen Faden nur nicht mehr. Ich hab jetzt alle möglichen Schlagwörter ausprobiert…
Erinnert sich jemand von euch daran und kann mir weiter helfen?
Lieben Dank und liebe Grüße
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Edit: hab es gefunden. Der Faden heißt "Biscuit Malz selber machen"
Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Hallo, ich bin auf der Suche nach Cryoröhrchen und passende Perlen dazu. Ich möchte eine kleine Hefebank aufbauen. Derzeit scheint es am Markt nix zu geben. Hat jemand eine Bezugsquelle oder gibt 3- 4 Röhrchen gegen Kostenbeteiligung ab?
Gruß
Hans Dieter
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Ich habe 4 Röhrchen von Amihopfen, die ich nicht benötige. Kannst sie haben. Schreib mir eine PM mit Deinen Angaben.Brauladi hat geschrieben: Dienstag 3. Februar 2026, 16:15 Hallo, ich bin auf der Suche nach Cryoröhrchen und passende Perlen dazu. Ich möchte eine kleine Hefebank aufbauen. Derzeit scheint es am Markt nix zu geben. Hat jemand eine Bezugsquelle oder gibt 3- 4 Röhrchen gegen Kostenbeteiligung ab?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Guten Abend,
ich habe eben ein Video gesehen, wo der Brauer beim Brew in a Bag die brewbag vor dem Maischen mit der Schüttung füllt und dann gänzlich, wie einen Teebeutel ins Wasser lässt. Hat da jemand Erfahrung mit? Ich könnte mir vorstellen, dass das ordentlich Klümpchen bildet. Andererseits hat man auf diese Weise viel weniger Staub, wenn man direkt in die Brew Bag schrotet und nicht nochmal beim Einmaischen umschaufeln muss...
ich habe eben ein Video gesehen, wo der Brauer beim Brew in a Bag die brewbag vor dem Maischen mit der Schüttung füllt und dann gänzlich, wie einen Teebeutel ins Wasser lässt. Hat da jemand Erfahrung mit? Ich könnte mir vorstellen, dass das ordentlich Klümpchen bildet. Andererseits hat man auf diese Weise viel weniger Staub, wenn man direkt in die Brew Bag schrotet und nicht nochmal beim Einmaischen umschaufeln muss...
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Servus allerseits.
Ich hoffe ich bekomme eine kurze Antwort auf meine Frage.
Soll nach dem Cold Crash und vor der Abfüllung in Flaschen, das Bier vorher erst auf Raumtemperatur kommen lassen oder besser direkt mit dem Zucker abfüllen? Bei der Zuckermengenberechnung wird immer nach der Jungbiertemperartur gefragt, welche gebe ich da an?
Ich hoffe ich bekomme eine kurze Antwort auf meine Frage.
Soll nach dem Cold Crash und vor der Abfüllung in Flaschen, das Bier vorher erst auf Raumtemperatur kommen lassen oder besser direkt mit dem Zucker abfüllen? Bei der Zuckermengenberechnung wird immer nach der Jungbiertemperartur gefragt, welche gebe ich da an?
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Hallo, wenn das Bier schon kalt war, habe ich immer auch gleich kalt abgefüllt. Bei Gegendruckabfüllung ist dadurch auch das Aufschäumen weniger.
Cold Crash hab ich bisher nur im Keg gemacht, um keinen Sauerstoffeintrag durch die Volumensreduktion des CO2 im Gärgefäß zu bekommen. Wie gehst du da vor? Manche setzten ja den drucklosen Behälter leicht unter CO2-Druck, um das zu kompensieren.
Lg, Christoph
Cold Crash hab ich bisher nur im Keg gemacht, um keinen Sauerstoffeintrag durch die Volumensreduktion des CO2 im Gärgefäß zu bekommen. Wie gehst du da vor? Manche setzten ja den drucklosen Behälter leicht unter CO2-Druck, um das zu kompensieren.
Lg, Christoph
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Die höchste Temperatur der CO2 Produktion oder danach.
Solange CO2 gebildet wird, kann es sich im Jungbier binden.
wird kein CO2 mehr gebildet, kann nur das CO2 im Bier sein, dass sich bei der höchsten Temperatur binden konnte.
geht die Temperatur nach der Gärung runter, wird kein CO2 mehr gebildet und es ist nur das drinnen, was du drin hast.
Für deinen Fall: füll kalt ab und berechne den Zucker auf die höchste Temperatur vor dem Cold Crash.
Solange CO2 gebildet wird, kann es sich im Jungbier binden.
wird kein CO2 mehr gebildet, kann nur das CO2 im Bier sein, dass sich bei der höchsten Temperatur binden konnte.
geht die Temperatur nach der Gärung runter, wird kein CO2 mehr gebildet und es ist nur das drinnen, was du drin hast.
Für deinen Fall: füll kalt ab und berechne den Zucker auf die höchste Temperatur vor dem Cold Crash.
Grüße Johannes
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
@renzbräu war schneller - trotzdem doppelt hält besser
Edit: Haupt
gemeint ist: die höchste Temperatur bei der (Haupt-)Gärung!renzbräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 16:56 Für deinen Fall: füll kalt ab und berechne den Zucker auf die höchste Temperatur vor dem Cold Crash.
Edit: Haupt
Zuletzt geändert von rakader am Freitag 6. Februar 2026, 19:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Entschuldige die Einmischung, aber das Wording "bei der Gärung" finde ich irreführend. Zwar ist es bei typischen/guten Gärverläufen fast egal - aber eigentlich ist doch die höchste Temperatur wichtig, nachdem/seitdem die Gärung beendet ist (also kein neues CO2 dazu kommt). Eventuelle Spitzen in der Mitte der Gärung wären nicht relevant.rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:05 @renzbräu war schneller - trotzdem doppelt hält besser
gemeint ist: die höchste Temperatur bei der Gärung!renzbräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 16:56 Für deinen Fall: füll kalt ab und berechne den Zucker auf die höchste Temperatur vor dem Cold Crash.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Entschuldige ebenfalls. Ich finde das ist eine unnötige Spitzfindigkeit, die mehr verwirrt als klärt. Bei was denn anderes als bei der (Haupt-)Gärung? Wichtig ist das Adjektiv "höchste".VolT Bräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:52Entschuldige die Einmischung, aber das Wording "bei der Gärung" finde ich irreführend. Zwar ist es bei typischen/guten Gärverläufen fast egal - aber eigentlich ist doch die höchste Temperatur wichtig, nachdem/seitdem die Gärung beendet ist (also kein neues CO2 dazu kommt). Eventuelle Spitzen in der Mitte der Gärung wären nicht relevant.rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:05 @renzbräu war schneller - trotzdem doppelt hält besser
gemeint ist: die höchste Temperatur bei der Gärung!renzbräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 16:56 Für deinen Fall: füll kalt ab und berechne den Zucker auf die höchste Temperatur vor dem Cold Crash.
Edit: Es gibt auch die Ansicht, dass man die Temperatur bei 2/3 der Hauptgärung heranzieht.
Zuletzt geändert von rakader am Freitag 6. Februar 2026, 19:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Das wäre als feste Regel m.E. falsch. Vergäre zb untergärig und lasse vor der Abfüllung auf 20 Grad kommen - dann liegst du sehr weit daneben.rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:54 Edit: Es gibt auch die Ansicht, dass man die Temperatur bei 2/3 der Hauptgärung heranzieht.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Sorry, wollte keine Grundsatzdiskussion entfachen. Dann berechne ich den Zucker nach 20°, also 3.5g auf einen halben Liter und fülle am Sonntag kalt ab. Bin gespannt was dabei rauskommt. Die Proben sahen für mich echt gut aus und der Geschmack war auch lecker.
@thebiff
Ein bisschen Sauerstoff hat der Behälter beim Abkühlen bestimmt gezogen....
Danke euch
@thebiff
Ein bisschen Sauerstoff hat der Behälter beim Abkühlen bestimmt gezogen....
Danke euch
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Na ja, es gibt die unmöglichsten Fehler. Was ist an dem Wort Hauptgärung missverständlich? Johannes und ich meinen mit Gärung in diesem Zusammenhang immer Hauptgärung. Du darfst den Wortteil "Haupt" nicht unterschlagen. Dann stimmt das auch bei Untergärigem. Dann ist es auch schlüssig. Nutze mal die Suchfunktion. War vor Jahren ein sehr langer Thread. Strittig war vor allem, ob 2 oder 3 Tage als Hauptgärung betrachtet werden. Habe auch nicht mehr alle Argumente im Kopf.VolT Bräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 18:28Das wäre als feste Regel m.E. falsch. Vergäre zb untergärig und lasse vor der Abfüllung auf 20 Grad kommen - dann liegst du sehr weit daneben.rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:54 Edit: Es gibt auch die Ansicht, dass man die Temperatur bei 2/3 der Hauptgärung heranzieht.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Was ist an meinem Beispiel unmöglich und was hat es mit "Haupt" zu tun? Ich sehe beides nicht. Der Punkt ist doch: Irgendwo 2/3 in der Gärung (z.b. 10 Grad) ist die falsche Berechnungsgrundlage, wenn ich das Bier vor der Abfüllung auf Zimmertemperatur kommen lasse. Es ist ja nicht völlig abwegig soetwas in der Art zu tun.rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 18:53Na ja, es gibt die unmöglichsten Fehler. Was ist an dem Wort Hauptgärung missverständlich? Johannes und ich meinen mit Gärung in diesem Zusammenhang immer Hauptgärung. Du darfst den Wortteil "Haupt" nicht unterschlagen. Dann stimmt das auch bei Untergärigem. Dann ist es auch schlüssig. Nutze mal die Suchfunktion. War vor Jahren ein sehr langer Thread. Strittig war vor allem, ob 2 oder 3 Tage als Hauptgärung betrachtet werden. Habe auch nicht mehr alle Argumente im Kopf.VolT Bräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 18:28Das wäre als feste Regel m.E. falsch. Vergäre zb untergärig und lasse vor der Abfüllung auf 20 Grad kommen - dann liegst du sehr weit daneben.rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:54 Edit: Es gibt auch die Ansicht, dass man die Temperatur bei 2/3 der Hauptgärung heranzieht.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Andere haben offenkundig kein Problem damit und verstehen, was gemeint ist.
Du willst es nicht begreifen. Nicht mein Problem.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Nö, alles gut. Ich will hier auch niemanden missionieren. Kann sich ja jeder seine eigene Meinung bilden.
Edit: Selbstzitat (etwas ausführlicher erklärt was ich meine) viewtopic.php?p=546533&#p546572
Edit: Selbstzitat (etwas ausführlicher erklärt was ich meine) viewtopic.php?p=546533&#p546572
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Hallo zusammen.
Hier in kurze Frage, stelle ich diese:)
Wie hebt ihr die Läuterhexe?
MattMill beschreibt, dass man vorm dem Läutern die Hexe bewegen soll.
Wie bewegt ihr die Hexe nach dem Kochen?
Hier in kurze Frage, stelle ich diese:)
Wie hebt ihr die Läuterhexe?
MattMill beschreibt, dass man vorm dem Läutern die Hexe bewegen soll.
Wie bewegt ihr die Hexe nach dem Kochen?
Schöne Grüße,
Hoßhobby
Ich weiß, dass ich nichts weiß
(Sokrates)
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Ich vermute du läuterst (wie ich) direkt aus der Maischepfanne, und hast sie die ganze Zeit drin?Hoßhobby hat geschrieben: Samstag 7. Februar 2026, 20:41 Wie hebt ihr die Läuterhexe?
MattMill beschreibt, dass man vorm dem Läutern die Hexe bewegen soll.
Wie bewegt ihr die Hexe nach dem Kochen?
Ich nutze mein Maischepaddel (das bekannte Plastik-Ding aus einem der Hobbybrauershops), ziehe sie am entfernten Ende vom Hahn hoch bis ich sie greifen kann, und schüttele sie ein bisschen ab. Vorsicht, kann etwas heiß sein.
Dann wieder fallen lassen, und ich ziehe sie vorsichtig am Boden mit dem Maischepaddel von der entfernten Seite zum Hahn. Das bildet dann die "Nierenform".
Man kann mit dem Maischepaddel vorsichtig an der Seite entlang "schaben" um zu fühlen wo sie liegt.
20L-"Einkocher"-Klasse. Neugierig neue Dinge auszuprobieren, im Rezept und in der Technik...
Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Ich lasse die Läuterhexe auch drin und mache gar nix damit nach dem Maischen. Bislang konnte ich keine negativen Auswirkungen bemerken. 
Viele Grüße Thomas
Mitglied im Verein Bonner Heimbrauer e.V.
Untappd: Thopo68
Meine Ausstattung:
27l-Einkocher + passender Kochtopf, Induktionskochplatte, Inkbird, Läuterhexe, Rührwerk, MattMill Student, Fermzilla 27L, 5L-,9L-,19L-NC-Keg
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Meine Läuterhexe bleibt beim Maischen außen am Rand.thopo68 hat geschrieben: Samstag 7. Februar 2026, 21:25 Ich lasse die Läuterhexe auch drin und mache gar nix damit nach dem Maischen. Bislang konnte ich keine negativen Auswirkungen bemerken.![]()
So kann das Rührwerk (die andere Hexe ;)) bis unten am beheizten Bereich des Bodens arbeiten.
Aber du hast natürlich recht, ich hab Annahmen über Hoßhobby's Läuterhexe auf Basis meiner Methode getroffen, die vielleicht garnicht passen.
20L-"Einkocher"-Klasse. Neugierig neue Dinge auszuprobieren, im Rezept und in der Technik...
Re: Kurze Frage, kurze Antwort
dieck hat geschrieben: Samstag 7. Februar 2026, 21:36Meine Läuterhexe bleibt beim Maischen außen am Rand.thopo68 hat geschrieben: Samstag 7. Februar 2026, 21:25 Ich lasse die Läuterhexe auch drin und mache gar nix damit nach dem Maischen. Bislang konnte ich keine negativen Auswirkungen bemerken.![]()
So kann das Rührwerk (die andere Hexe ;)) bis unten am beheizten Bereich des Bodens arbeiten.
So isses...
Viele Grüße Thomas
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Danke für eure Antworten.
Ich werde das erste Mal mit dem Ding arbeiten und hab mir so meine Gedanken gemacht.
Rührwerk ist nicht vorhanden.
Dann werd ich mir wohl etwas basteln, um sie zu heben.
Danke euch und nen schönen Sonntag.
Ich werde das erste Mal mit dem Ding arbeiten und hab mir so meine Gedanken gemacht.
Rührwerk ist nicht vorhanden.
Dann werd ich mir wohl etwas basteln, um sie zu heben.
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Schöne Grüße,
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Wird bei aromaintensiven Hopfensorten, z.B. Citra, bei langem Kochen (>60min) das Aroma komplett verschwinden oder bleibt da noch etwas bestehen? Habe noch Citra, für den ich aktuell keine Verwendung als Aromahopfen habe und würde ihn gerne zur Bitterung einsetzen.
Grüße
Martin
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Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn.
Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Bei über 60 Minuten Kochzeit solte das Citra-Aroma nicht mehr wahrnehmbar sein.
Schöne Grüße
Chris
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Bevor er zu alt wird und du ansonsten Bitterhopfen kaufen müsstest, nimm ihn lieber zur Bitterung. Aroma wird noch welches drin bleiben, aber nicht mehr viel nach dem Kochen.
Bier ist ein Stück Lebenskraft!
Re: Kurze Frage, kurze Antwort
was ist eurer Meinung nach nach Einkocher mit Läuterhexe und Gärbehälter der nächste logische Schritt in der 20l Klasse?
1. Thermopott zum Läutern
Entweder zum HERMS umgebaut mit Einkocher als Heizung oder eben zum Umschöpfen aus dem Einkocher in den Thermopott. Danach dann direkt in den Einkocher läutern zum Hopfenkochen.
2. Zweiter Kocher/Kochtopf zum direkten Hopfenkochen
Maischen im Einkocher mit Hexe, danach in den zweiten Topf läutern und direkt kochen.
Ich freu mich, wenn ich hier den Schubs in die richtige Richtung bekomme. Nur n kleiner Denkanstoß, alles weitere wäre ja nicht mehr ne Kurze Frage mit Kurzer Antwort
1. Thermopott zum Läutern
Entweder zum HERMS umgebaut mit Einkocher als Heizung oder eben zum Umschöpfen aus dem Einkocher in den Thermopott. Danach dann direkt in den Einkocher läutern zum Hopfenkochen.
2. Zweiter Kocher/Kochtopf zum direkten Hopfenkochen
Maischen im Einkocher mit Hexe, danach in den zweiten Topf läutern und direkt kochen.
Ich freu mich, wenn ich hier den Schubs in die richtige Richtung bekomme. Nur n kleiner Denkanstoß, alles weitere wäre ja nicht mehr ne Kurze Frage mit Kurzer Antwort
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Das hängt ganz davon ab in welche Richtung du gehen willst. Wenn es Dir um Zeitersparnis und Bequemlichkeit gehen würde, dann wäre vielleicht auch eine Malzrohr Anlage als dritte Option zu berücksichtigen.
- rakader
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Das hängt davon ab, welche Zukunftsszenarien Du beim Brauen für denkbar hältst.SimonI hat geschrieben: Montag 9. Februar 2026, 23:43 was ist eurer Meinung nach nach Einkocher mit Läuterhexe und Gärbehälter der nächste logische Schritt in der 20l Klasse?
1. Thermopott zum Läutern
Entweder zum HERMS umgebaut mit Einkocher als Heizung oder eben zum Umschöpfen aus dem Einkocher in den Thermopott. Danach dann direkt in den Einkocher läutern zum Hopfenkochen.
2. Zweiter Kocher/Kochtopf zum direkten Hopfenkochen
Maischen im Einkocher mit Hexe, danach in den zweiten Topf läutern und direkt kochen.
Ich freu mich, wenn ich hier den Schubs in die richtige Richtung bekomme. Nur n kleiner Denkanstoß, alles weitere wäre ja nicht mehr ne Kurze Frage mit Kurzer Antwort![]()
Wenn Du Dir vorstellen kannst, das Brauhobby auszuweiten, auch mit größeren Mengen, macht ein zweiter Kochtopf mehr Sinn. In einem größeren Setting lässt der sich immer einbauen, dann mit anderer Funktion.
Wenn Du räumlich begrenzt bist und sich da in absehbarer Zeit nichts ändern wird, ist sicher ein Malzrohrsystem bis hin zu ssBrewTech als Rolls Royce oder so etwas wie Brumas Braueule (schick und teuer) eine Lösung.
Was soll ein zu HERMS umgebauter Thermopott sein? So etwas kennt Google nicht. Es gibt eine Firma Thermopot - für Heißwasser. Hast Du einen Link? Oder meinst Du einen Thermoport? Was ist HERMS?
Nach der Einkocherklasse 27l macht die 40-70l-Klasse als nächsthöhere Stufe Sinn, meiner Meinung nach, egal ob Topf oder Malzrohr.
Grüße
Radulph
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
HERMS (Heat Exchange Recirculating Mash System)
Hier ein Link zu einem Blog von Douglas (Crafthardware)
https://www.crafthardware.de/blogs/allg ... o-standard
Gruß Erwin
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Für mich war das dann die Anschaffung einer Induktionsplatte und eines passenden Gastrotopfs zum Maischen. Der Einkocher wurde zum Läuterbottich, beheizt und damit sehr bequem.SimonI hat geschrieben: Montag 9. Februar 2026, 23:43 was ist eurer Meinung nach nach Einkocher mit Läuterhexe und Gärbehälter der nächste logische Schritt in der 20l Klasse?
Damit bin ich maximal flexibel, und das ist mir wichtig. Zeitersparnis oder Automatisierung wars weniger, es ist schließlich Handwerk und man steht nicht die ganze Zeit am Topf.
Gruß Matthias
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Hallo Erwin,Braufex hat geschrieben: Dienstag 10. Februar 2026, 08:34HERMS (Heat Exchange Recirculating Mash System)
Hier ein Link zu einem Blog von Douglas (Crafthardware)
https://www.crafthardware.de/blogs/allg ... o-standard
Gruß Erwin
danke für die Erklärung. Sieht sehr interessant aus. Würde ich jedenfalls einem Malzrohrsystem vorziehen. Ein Aspekt ist für mich die Wandstärke der Kessel; 1,2 mm sind hier überzeugend. Preis-Leistungsverhältnis scheint mir auch sehr OK zu sein. Beim Maische- und Läuterkessel fehlt mir ein Rührwerk - oder überzeugt die Pumpen-Umwälzung? Hier bin ich skeptisch. Da würde ich genauer hinschauen und Erfahrungswerte einholen wollen (ähnlich bei Malzrohrsystemen).
Gruß
Radulph
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Nicht nur, aber besonders wenn der Platz begrenzt ist, ist das Malzrohrsystem eine gute Lösung.rakader hat geschrieben: Dienstag 10. Februar 2026, 10:56 ... Würde ich jedenfalls einem Malzrohrsystem vorziehen ...
Gruss, Bruno
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort
Rührer ist bei HERMS nicht nötig, da wird die gesamte Maische ständig durch die Pumpe umgewälzt.rakader hat geschrieben: Dienstag 10. Februar 2026, 10:56 Beim Maische- und Läuterkessel fehlt mir ein Rührwerk - oder überzeugt die Pumpen-Umwälzung? Hier bin ich skeptisch.
Wärmeübertragung durch das heiße Wasser, kein Anbrennen möglich.
Tolles System, wenn man den Platz und das Geld hat.
Edelstahl- und Triclamp-Porno vom Feinsten
Gewölbte Böden mit Auslauf am Tiefpunkt (bei der neueren Version).
Hat natürlich auch systembedingete Einschränkungen. Dekoktion geht z.B. nicht.
Gibt ein Video, wo Douglas das System vorstellt. Lohnt sich, mal anzusehen.
Einfach um den eigenen Horizont zu erweitern.
Mir persönlich ist das zuviel Geschraube.
Ich steh auf meine einfache und flexible Anlage mit Topf (ohne Ablauf), Induktion, Thermoport und Einkocher.
Gruß Erwin
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Ich weiß zwar nicht wie, aber sie funktioniert prima ;-)
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