Erbitte kurze Prüfung, Rotbieradaption von Dave
Verfasst: Freitag 3. April 2026, 18:59
Hallo Community.
Ich möchte am Ostermontag gerne den Grainfather anwerfen und unchristlich ein Rotbier brauen.
Da ich nicht alle Zutaten im Lager habe muss ich wohl etwas improvisieren und möchte gerne eure Meinung zu der Machbarkeit hören. Orientiert habe ich mich an dem Fränkischen Rotbier von Dave (malzundhopfen).
Ich habe ein bisschen mit den vorhandenen Zutaten im Brewfather herumgespielt und vielleicht könnte das ja was werden.....abgesehen von "Bier wird es immer".
Am Wasser könnte ich auch noch etwas rumschrauben, aber da fehlt mir der komplette Ansatz zu.
Meikels Grainfather G30
66.1% Ausbeute
Sudgröße: 23 L
Kochzeit: 90 min
Wasser
Maischwasser: 18.22 L
Nachgusswasser: 14.89 L
Wasser gesamt: 33.11 L
Kochvolumen: 28.75 L
Stammwürze vor Kochen: 10.5 °P
Eckdaten
Stammwürze: 12 °P
Restextrakt: 1.9 °P
IBU (Tinseth): 20
BU/GU: 0.41
Farbe: 38 EBC
5 °C — 1 min
Malze (5.45 kg)
2 kg (36.7%) — Avangard Münchner Dunkel — Braumalz — 30 EBC
2 kg (36.7%) — Weyermann Pilsner — Braumalz — 3.3 EBC
1.3 kg (23.9%) — Weyermann Carared — Braumalz — 47.5 EBC
150 g (2.8%) — Weyermann Carafa Special II — Braumalz — 1100 EBC
Maischen
Einmaischen — 52 °C — 5 min
Temperatur — 64 °C — 45 min
Temperatur — 68 °C — 45 min
Abmaischen — 7
Hopfen (70 g)
10 g (7 IBU) — Hallertau Perle 6.6% — Kochen — 60 min
10 g (6 IBU) — Hallertau Perle 6.6% — Kochen — 30 min
50 g (7 IBU) — Hallertau Perle 6.6% — Kochen — 5 min
Hefe
3 Pckg — Fermentis W-34/70 Saflager Lager 84%
Gärung
Hauptgärung — 10 °C — bis fertig
Karbonisierung: 4.8 g/L
Vergoren wird im Fermzilla und wenn die Hefe fleißig die Arbeit aufnimmt, werde ich nach nach den Druck erhöhen, um nach ein paar Tagen die Karbonisierung zu starten. Wenn alles gut verläuft 1-2 Tage Coldcrash nach der Gärung und dann ab ins Keg.
Was meint ihr zu meinem Vorhaben welche mit rudimentärsten Wissen geplant wurde
?
Ich möchte am Ostermontag gerne den Grainfather anwerfen und unchristlich ein Rotbier brauen.
Da ich nicht alle Zutaten im Lager habe muss ich wohl etwas improvisieren und möchte gerne eure Meinung zu der Machbarkeit hören. Orientiert habe ich mich an dem Fränkischen Rotbier von Dave (malzundhopfen).
Ich habe ein bisschen mit den vorhandenen Zutaten im Brewfather herumgespielt und vielleicht könnte das ja was werden.....abgesehen von "Bier wird es immer".
Am Wasser könnte ich auch noch etwas rumschrauben, aber da fehlt mir der komplette Ansatz zu.
Meikels Grainfather G30
66.1% Ausbeute
Sudgröße: 23 L
Kochzeit: 90 min
Wasser
Maischwasser: 18.22 L
Nachgusswasser: 14.89 L
Wasser gesamt: 33.11 L
Kochvolumen: 28.75 L
Stammwürze vor Kochen: 10.5 °P
Eckdaten
Stammwürze: 12 °P
Restextrakt: 1.9 °P
IBU (Tinseth): 20
BU/GU: 0.41
Farbe: 38 EBC
5 °C — 1 min
Malze (5.45 kg)
2 kg (36.7%) — Avangard Münchner Dunkel — Braumalz — 30 EBC
2 kg (36.7%) — Weyermann Pilsner — Braumalz — 3.3 EBC
1.3 kg (23.9%) — Weyermann Carared — Braumalz — 47.5 EBC
150 g (2.8%) — Weyermann Carafa Special II — Braumalz — 1100 EBC
Maischen
Einmaischen — 52 °C — 5 min
Temperatur — 64 °C — 45 min
Temperatur — 68 °C — 45 min
Abmaischen — 7
Hopfen (70 g)
10 g (7 IBU) — Hallertau Perle 6.6% — Kochen — 60 min
10 g (6 IBU) — Hallertau Perle 6.6% — Kochen — 30 min
50 g (7 IBU) — Hallertau Perle 6.6% — Kochen — 5 min
Hefe
3 Pckg — Fermentis W-34/70 Saflager Lager 84%
Gärung
Hauptgärung — 10 °C — bis fertig
Karbonisierung: 4.8 g/L
Vergoren wird im Fermzilla und wenn die Hefe fleißig die Arbeit aufnimmt, werde ich nach nach den Druck erhöhen, um nach ein paar Tagen die Karbonisierung zu starten. Wenn alles gut verläuft 1-2 Tage Coldcrash nach der Gärung und dann ab ins Keg.
Was meint ihr zu meinem Vorhaben welche mit rudimentärsten Wissen geplant wurde