Mein erster Brautag - Altbier

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Pivo
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Mein erster Brautag - Altbier

#1

Beitrag von Pivo » Sonntag 18. März 2018, 14:07

Moin zusammen!

Vorgestern hatte ich meinen Zeug zusammen und habe direkt losgelegt:

Meine Anlage besteht aus einer kompakten MattMill, einem Bielmeier-Einkocher (1800 W), in Iso-Matte eingewickelt,
einen 60-Platten-Wärmetauscher und einem Gärfass. Als Brausteuerung habe ich den Inkbird ITC 310T-B.
Zur Kontrolle der Stammwürze dient mir ein Refraktometer.
Für den Einstieg wählte ich den einfachen Weg des BIAB, mit den DM-Wäschenetzen.

Er sollte ein Altbier werden, ich wählte aus dem Wiki das Schumacher Alt. Wegen besserer Verfügung habe ich die Hefe
Safale S 04 eingesetzt.

Und so das ganze aus:
Bild

Das ist nur provisorisch, so ist´s recht staubig:
Bild

Frisch durchgedreht siet´s gut aus und riecht auch so:
Bild

Über den Reißverschluss war ich nicht soo glücklich, hab die Dinger aber vorher abgekocht.
Der große Sack wird gut voll, und der kleine war dann für den Hopfen.
Bild

Maische erhitzen war dank Einlegerost und Sack ohne Anbrennen möglich. EIn bisschen Bewegung mit dem Paddel kann aber nicht schaden:
Bild

Bei der Maltoserast ist mir ein Fauxpas passiert. Bei der Programmierung der Rast habe statt der Automatik aus Versehen die Bestätigung
gewählt, so ist die Rast statt 60 Minuten einiges länger geworden, bestimmt 90 Minuten... Naja, wieder was gelernt.
Nach dem Abmaischen habe ich die Nachgüsse in einem 10 Liter-Topf mit dem Sack ziehen lassen.
Großartig gerechnet habe ich nicht, aber ich konnte die Stammwürze auf 13°Plato einstellen, der Einkocher war gut voll...
Bei der Hopfenzugabe habe auch auf die Rechnerei verzichtet und mich erstmal stumpf an die Dosierung des Rezeptes gehalten.
Kann sein, dass das Ergebnis vom Soll abweicht, da die Alphasäregehalte auf der Packung anders angegeben waren, andererseits
wurde ja schon oft berichtet, dass die ganze Mathematik auch nur grobe Richtwerte liefert...
Also nun wallendes Kochen, geht gut wegen der Isomatte:
Bild

An dieser Stelle eine Frage: Ist es normal, dass nach dem Kochen der Refraktometerwert schwer zu erahnen ist?
Ich hatte Schwierigkeiten, da ich keine eindeutige Anzeige sehen konnte. Nach bestem Halbwissen habe ich dann auf 13°Plato verdünnt...
Wegen der fortgeschrittenen Stunde hatte ich keine Lust mehr zu warten und habe bewußt auf den Whirlpool verzichtet
und alles durch den Wärmetauscher in das Gärfass geleitet. Der Vorfilter ist nur fast gegen Ende einmal zu gewesen, da habe ich
eigentlich mit mehr Widerstand gerechnet:
Bild

Währenddessen habe ich die Hefe angestellt, bei 25 °C, nach 1/2 Stunde ein wenig Würze nach gefüllt, und nach weiterer 1/4 Std ins Gärfass geschüttet, bei 20°C.

Verkehrt kann es nicht gewesen sein, schon nach 8 Std war eine leichte Aktivität spürbar, und nach 16 Std tanzte der Deckel vom Gärspund. :thumbsup
Am zweiten Tag ist das Blubbern stark weniger geworden, mal sehen,wie es weitergeht. :Drink

Danke fürs Lesen, und beste Grüße,
Ralf
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Re: Mein erster Brautag - Altbier

#2

Beitrag von Alt-Phex » Sonntag 18. März 2018, 21:13

Scheint ja erstmal alles ganz gut geklappt zu haben, Glückwunsch.

Trotzdem ein paar Anmerkungen.
Die Hopfenmengen hättest du aber schon auf die Alphasäurewerte deines Hopfens umrechnen müssen. Das kann sonst entweder zu lasch oder, was viel schlimmer ist, viel zu btter werden. Letzteres rundet sich bei längerer Lagrung zwar etwas ab, aber wenn es zu viel bliebt es auch zuviel.

Die Wahl der richtigen Hefe macht gut 50% des späteren Biergeschmacks und Charakters aus. Die S04 eignet sich da leider nicht wirklich für ein Altbier, das wird jetzt eher ein fruchtiges "Brown Ale" werden. Die im Rezept angegebene Brewferm Top oder die Gozdawa OGA9 wären hier richtig gewesen. Schmecken wird es bestimmt trozdem, keine Sorge, nur nicht wie ein Düsseldorfer Altbier.

Die Verwendung einer Brausteuerung ohne Rührwerk mit einem BIAB-Sack erschliesst sich mir jetzt auch nicht. Macht irgendwie keinen Sinn.
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Re: Mein erster Brautag - Altbier

#3

Beitrag von Pivo » Sonntag 18. März 2018, 23:20

Danke für die Anmerkungen.
Als komplett Ahnungsloser habe ich sicherlich noch nicht alles im Griff, daher habe ich noch keine allzu hohe Erwartung an meinen ersten Versuch. Einiges habe ich dabei aber gelernt.
Nun gut, beim BIAB ist eine gute Temperaturverteilung nur mit ordentlich Rühren möglich.
Anders, wie der Blindversuch mit Wasser vermuten ließ...
Für diese Methode ist die Brausteuerung wirklich nicht nötig, dennoch war ich froh, dass da einer das Zeitmanagement im Griff hat. (Richtige Programmierung vorausgesetzt :Ahh )
BIAB schien mir für meinen persönlichen Einstieg geeignet, die herkömmliche Arbeitsweise, dann mit Rürwerk, wird sicherlich folgen...
Hopfen werde ich sicherlich demnächt erst ausrechnen. Verglichen mit den Rezeptwerten liege ich mit den tatsächlichen Werten geringfügig milder, da habe ich wohl Glück gehabt. :Pulpfiction
Von Hefe habe ich noch keine Ahnung, daher habe ich einfach beim Ur-Alt-Rezept geschaut. Dass dadurch der Geschmack anders sein wird, stört mich erstmal wenig, das Kennenlernen des Prozesses stand im Vordergrund. Die Aussicht auf ein fruchtiges Bier macht mich neugierig.
Gibt es eine Tabelle, welche Hefen für was gut sind? :Waa
In dieser Hinsicht bin ich sicher experimentierfreudig, eine Orientierungshilfe ist natürlich hilfreich.
Beste Grüße aus Herdecke.
Ralf

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Re: Mein erster Brautag - Altbier

#4

Beitrag von Pivo » Sonntag 18. März 2018, 23:21

Edit wegen Doppelpost :redhead
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Re: Mein erster Brautag - Altbier

#5

Beitrag von Xacobator » Sonntag 18. März 2018, 23:32

Pivo hat geschrieben:
Sonntag 18. März 2018, 23:20

Gibt es eine Tabelle, welche Hefen für was gut sind? :Waa
In dieser Hinsicht bin ich sicher experimentierfreudig, eine Orientierungshilfe ist natürlich hilfreich.
Schau z.B. mal hier: https://brauerei.mueggelland.de/hefe.html
Viele Grüße
Daniel

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Re: Mein erster Brautag - Altbier

#6

Beitrag von Pivo » Montag 19. März 2018, 18:04

Ah, das sieht mal richtig gut aus.
Vor dem nächsten Sud werde ich mich dort mal gründlich umsehen und die Rechenhilfen benutzen.
Noch ist das Ganze verhältnismäßig unübersichtlich für mich, aber solche Seiten bieten mir das, was ich nun erstmal brauche.
Nun beobachte ich den Gärverlauf meines Erstlingswerks, da scheint sich nicht mehr allzuviel zu tun.
Kann es sein, dass der schon durch ist? Aus Mangel an Erfahrung hätte ich jetzt eher mit einer Woche gerechnet...
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Re: Mein erster Brautag - Altbier

#7

Beitrag von Alt-Phex » Montag 19. März 2018, 18:44

Pivo hat geschrieben:
Montag 19. März 2018, 18:04
Kann es sein, dass der schon durch ist? Aus Mangel an Erfahrung hätte ich jetzt eher mit einer Woche gerechnet...
Eher unwahrscheinlich, auch wenn möglich wäre. Der Gärspund ist allerdings kein Indiz für irgendwas.
Lies dir das folgende bitte aufmerksam durch und handle danach, egal was irgendwo anders steht oder in Youtube Videos vorgetanzt wird.

https://hobbybrauer.de/forum/viewtopic.php?f=7&t=212
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Re: Mein erster Brautag - Altbier

#8

Beitrag von Pivo » Montag 19. März 2018, 21:06

Die Warnungen sind eindeutig. Der aktuelle Refraktometerwert liegt bei 8,5 Brix, das werde ich wohl noch eine Weile beobachten.
So wie die Gärung am Samstag ausgesehen hat, hätte ich glatt vermutet, daß es rasch bis zum Ende reagiert.
Schon Lenin sagte "Lernen, Lernen, Lernen". :Grübel
Beste Grüße aus Herdecke.
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Re: Mein erster Brautag - Altbier

#9

Beitrag von Alt-Phex » Montag 19. März 2018, 23:15

Und sobald Alkohol im Spiel ist musst du deine Refraktometer Messwerte umrechnen. Das geht z.b. hier:
https://www.maischemalzundmehr.de/index ... ktorechner
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Re: Mein erster Brautag - Altbier

#10

Beitrag von Pivo » Dienstag 20. März 2018, 20:02

Schöne Tools, das erleichtert vieles.
Bezogen auf meinen Sud bin ich allerdings nur bedingt schlauer.
Beim Ablesen des Refraktometers nach dem Kochen könnte ich den Wert nicht deutlich erkennen, habe da keine scharfe Trennlinie, sondern nur einen vagen Schatten gesehen.
Ich bilde mir ein, bei 13,5 brix. Wenn ich das nun in den Rechner eingebe, bekomme ich bei derzeit 8,5 brix einen Alhoholgehalt von 3,3 bis 4,6%, je nach Formel.
Jetzt habe ich mal damit gespielt, um auf einen Mittelwert von anvisierten 4,7%, wie im Rezept angegeben, zu kommen.
Somit müsste die Gärung bis etwa 7 brix gehen. Kann ich den Wert ungefähr als Ziel annehmen? Voraussetzung natürlich, er bleibt konstant...
Beste Grüße aus Herdecke.
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Re: Mein erster Brautag - Altbier

#11

Beitrag von afri » Dienstag 20. März 2018, 22:10

Lege das Refrakto nach dem Betanken mit Würze mal fünf Minuten "auf den Kopf", also mit dem Glas nach unten irgendwohin und lies' es dann nochmal ab. Dann müsste die Trennlinie wesentlich besser zu sehen sein. Alter Trick hier.

Und ja, 7°Brix sind ein sehr realistischer Wert, den abzulesen du anstrebst.
Achim
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Re: Mein erster Brautag - Altbier

#12

Beitrag von Pivo » Dienstag 20. März 2018, 23:36

Danke, das werde ich mal ausprobieren.
Aktuell messe ich 8,2 brix, es tut sich also noch was.
Bei dem Rechner irritiert mich die große Varianz von 3.3 bis 4.6% Alkohol. Auch ohne die Formel ist mir aufgrund des Rezeptes fast klar,
dass ich zwischen Schank- und Starkbier liegen werde. Sollen mir die Werte nun wirklich etwas sagen oder ist das doch eher Gefühlssache?
Letztendlich ist es mir für diesen Sud nicht wichtig, irgendwelche Werte so genau wie möglich zu treffen, nur Flaschenbomben kann ich nicht gebrauchen.
Hat mich mal ´ne Fingerkuppe gekostet, muss ich nicht selbst fabrizieren...
Beste Grüße aus Herdecke.
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Re: Mein erster Brautag - Altbier

#13

Beitrag von Alt-Phex » Mittwoch 21. März 2018, 04:58

Lass es einfach mal für 14 Tage in Ruhe, dein Bier. Es gibt keinen Grund hektisch abfüllen zu müssen oder täglich zu messen. Geduld ist die wichtigste Zutat beim Brauen.
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Re: Mein erster Brautag - Altbier

#14

Beitrag von Pivo » Mittwoch 21. März 2018, 18:10

So soll es geschehen.
Ich frage auch weniger aus Ungeduld, sondern eher um die Zusammenhänge zu verstehen.
:Drink
Beste Grüße aus Herdecke.
Ralf

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Re: Mein erster Brautag - Altbier

#15

Beitrag von Pivo » Donnerstag 5. April 2018, 22:57

Sodele, es gibt erfreuliche Neuigkeiten:
Da ich ein paar Tage nicht zuhause war, habe ich schon am 26.03. abgefüllt, die 8,2 Brix waren unverändert und die Hefe war sowas von separiert.
Heute versuchte ich mal, wohin die Reise geht...
Die Karbonisierung war eine Punktlandung, ordentlicher Plopp und genug Kohlensäure, ohne Überschäumen. :thumbup
Geschmacklich sicherlich noch nicht fertig, aber gegenüber dem Jungbier schon einiges harmonischer, dabei nicht zu bitter, durchaus gut trinkbar.
So stellte ich mir den Einstieg vor. :thumbsup
Die Stammwürze schätze ich aber niedriger ein, als ich meine, gemessen zu haben. Dies bewog mich, das Refraktometer mal zu testen.
Zuckerlösungen zeigten ziemlich genau um 10 % zu hohe Werte. Daraufhin testete ich meine Feinwaage, die eine Abweichung von 0,3 % aufwies.
Im Kontext mit den großen Toleranzen, die durch unterschiedliche Formeln zustande kommen, kommt hier kein rechtes Vertrauen auf.
Mit den gefundenen Fehlern kann ich gut leben, aber die ganze Rechnerei kann ich so nicht wirklich ernst nehmen.
Der nächste Sud ist in Planung, dabei versuche ich, präziser und somit reproduzierbarer zu werden.
Das Hobby hat wahrlich Potential ... :Smile
Beste Grüße aus Herdecke.
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Re: Mein erster Brautag - Altbier

#16

Beitrag von morcalavin » Freitag 6. April 2018, 16:39

Bildeeeer :-)

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Re: Mein erster Brautag - Altbier

#17

Beitrag von Pivo » Sonntag 15. April 2018, 21:06

Das bin ich euch schuldig :Smile

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Mittlerweile ist es reif genug, um mit Genuss getrunken zu werden. :thumbup
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