Schwechater Zwickl Rezept

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Hopfenfürst
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Schwechater Zwickl Rezept

#1

Beitrag von Hopfenfürst » Donnerstag 24. Januar 2019, 22:58

Hallo,

hat schon jemand von den (österreichischen) Hobbybrauern versucht das Schwechater Zwickl nachzubrauen oder hat jemand eine Idee für ein Rezept?

DarkUtopia
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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#2

Beitrag von DarkUtopia » Donnerstag 24. Januar 2019, 23:59

Ich kann nur sagen, dass sie ihre Hefe gerne auch hergeben. Mehr weiß ich leider nicht.

Lg

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#3

Beitrag von xjoex » Montag 28. Januar 2019, 10:36

Die Trübung wird sich auch nicht so leicht hinbekommen lassen. So weit ich weiß handelt es sich hier um eine künstlich herbeigeführte Kältetrübung.

Hopfenfürst
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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#4

Beitrag von Hopfenfürst » Montag 28. Januar 2019, 18:45

xjoex hat geschrieben:
Montag 28. Januar 2019, 10:36
Die Trübung wird sich auch nicht so leicht hinbekommen lassen. So weit ich weiß handelt es sich hier um eine künstlich herbeigeführte Kältetrübung.
vielleicht etwas Weizen Rohfrucht beimischen?
Wenn es nicht zu 100% ident ist geht für mich auch nicht die Welt unter...
aber welche Hopfen soll ich verwenden? Habe an Saazer oder Spalter Select gedacht!?

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#5

Beitrag von xjoex » Dienstag 29. Januar 2019, 10:21

Da bei dem Bier keine ausgeprägte Hopfenaromatik wahrnehmbar ist, können hier ruhig die klassischen Nobelhopfensorten eingesetzt werden.

Bezüglich Rohfrucht: beim Ottakringer Zwickel sind es glaub ich sogar 50% Weizenmalz die verwendet werden. Das cremige Mundgefühl sollte auf jeden Fall im Vordergrund stehen, leicht malzbetonte Aromatik, die Hopfenbittere eigentlich nur zum Ausbalancieren dezent im Hintergrund.

Ich denke die W34/70 wäre eine gute Wahl als Hefe. Als Basisrezept würde ich einfach das eines klassischen Hellen nehmen und einen Teil der Schüttung durch Weizenmalz ersetzen, wobei 50% für den ersten Versuch vielleicht etwas gewagt sein könnte, da dann das Bier möglicherweise zu wenig Körper hat.

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Silvus
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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#6

Beitrag von Silvus » Dienstag 29. Januar 2019, 18:55

Möchte hier mein Interesse an Ergebnissen und erfolgreichen Rezepten hinterlegen. Das Schwechater Zwickl ist nach meiner Einschätzug eines der besseren Kaufbiere, die es in Ostösterreich im Supermarkt gibt. Hat eine nette, Vintage-Style Flasche und ist natürlich nicht ganz billig.
---
Brauen macht zwar nicht immer Spaß, bringt aber Freude.

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#7

Beitrag von xjoex » Mittwoch 30. Januar 2019, 09:08

Wegen Hefe: habe gestern bei der Brauerei über das Kontakformular auf der Website angefragt und heute die Antwort bekommen das man sich gerne Hefe abholen kann, am besten Montag bis Freitag zwischen 7 und 15 Uhr.

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#8

Beitrag von bobeye » Mittwoch 30. Januar 2019, 17:20

Danke für die Info. Man muss sich dafür wahrscheinlich anmelden?

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#9

Beitrag von xjoex » Donnerstag 31. Januar 2019, 09:26

Wird ihnen denke ich lieber sein, die scheinen aber auch schnell per Mail zu reagieren, in meinem Fall hat gleich der Produktionsleiter am nächsten Tag geantwortet.

Was ich auch noch nicht gefragt habe ist die Gebindegröße die man mit haben sollte, ich denk 1L aufwärts wird wohl eher das minimum sein. :D

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#10

Beitrag von Hopfenfürst » Donnerstag 7. Februar 2019, 18:17

Gibt´s schon Updates? (Gebindegröße, Rezepte, Erfahrungen, etc. )

Kann man sich also speziell diese Zwickl-Staubhefe holen?

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#11

Beitrag von DarkUtopia » Freitag 8. Februar 2019, 21:30

Man braucht einen Hefe abholschein. Gebinde ist eigentlich egal, ich hab immer so ein Ikea schnappglas dabei. Die Hefe kommt frisch aus dem Druck tank und angeblich haben sie nur einen stamm in Verwendung.

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#12

Beitrag von xjoex » Montag 11. Februar 2019, 13:55

Die Trübung beim Zwickl wird meines wissens durch eine Kältetrügung künstlich herbei geführt und nicht mit einer eigenen Staubhefe. Dafür spricht auch, dass sich das Bier nie klärt und immer konstant trüb bleibt.

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#13

Beitrag von DarkUtopia » Montag 11. Februar 2019, 14:58

Es ist aber auch weizenmalz drinnen

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#14

Beitrag von xjoex » Montag 11. Februar 2019, 15:08

Meiner Erfahrung nach ist Weizenmalz nicht unbedingt für die Trübung verantwortlicht, hier würde ich es eher so sehen das es wegen des cremigen Mundgefühls verwendet wird.
Ich habe aktuell ein Weizen in der Lagerung, welches 67% Weizenmalzanteil hat und mit der W3068 vergoren wurde. Bei dem Bier hat sich die Hefe während der Nachgärung in der Flasche innerhalb weniger Tage abgesetzt und das Bier hatte nur noch einen seidigen Schimmer, weit entfernt von der opaquen Trübung eines aktuellen Industrie-Zwickl.

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#15

Beitrag von Bahnbrauer » Mittwoch 6. März 2019, 09:51

Ich bin auch ein großer Fan des Schwechater Zwickl und möchte ebenfalls mal versuchen, ein an dieses angelehntes Bier zu brauen. Letztens bin ich auf diesen Artikel von Conrad Seidl gestoßen: https://www.falstaff.at/nd/klare-perspe ... ebes-bier/.

Hier schreibt er zum Schwechater Zwickl:

"Schwechater Zwickl, Brauerei Schwechat/BrauUnion
Braumeister: Andreas Urban
Alkohol: 5,4 % ABV, Stil: unfiltriertes Pils
Dieses Bier hat viel mit einem Pils gemeinsam, vor allem die Bittere und die inten­sive, heuartige Hopfennase. Andererseits ist diese Bittere so schön in eine fast cremige Trübung und einen weich an Zunge und Gaumen schmeichelnden Trunk gebunden, dass man vermuten kann, dass hier noch etwas anderes mitspielt. Tatsächlich: Hier wird nicht zu knapp (nämlich zu 60 Prozent der Schüttung) Weizenmalz mitverbraut – das ergibt nicht nur eine schöne Trübung, sondern auch einen einmalig weichen Charaker."

Also zumindest der sehr hohe Weizenmalzanteil (laut Seidl 60%) scheint somit geklärt zu sein (ich gehe davon aus, dass der Autor weiß, wovon er schreibt). Ich persönlich hätte wohl nie so viel Weizenmalz für die Schüttung genommen, das hat mich also schon überrascht. Wie wir aber aus dem Beitrag von xjoex wissen, macht auch der hohe Weizenmalzanteil nicht automatisch die stabile Trübung aus. Wahrscheinlich kommt man aber so dem weichen Mundgefühl des Schwechater Zwickl ziemlich nahe.

Was ich ebenfalls unterschreibe, ist der nicht zu unterschätzende IBU-Wert des Schwechater, der aber lang nicht so bitter wirkt, wie er wirklich ist. Seidl ordnet das Schwechater Zwickl als "Pils" ein, was für einen IBU jenseits von 30 sprechen würde. Wahrscheinlich wäre ich bei meinem ersten Brauversuch etwas vorsichtiger und würde die IBU ein wenig runterfahren.

Ahja und laut Schwechater-Website liegt die Stammwürze bei 12,5 Grad Plato: https://www.schwechater.at/sortiment/.

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#16

Beitrag von xjoex » Montag 11. März 2019, 15:44

Also das Schwechater Zwickl als unfiltriertes Pils zu bezeichnen finde ich schon etwas gewagt. Hat eher weniger als mehr mit einem Pils gemeinsam. :D
Die 60% Weizenanteil sind sehr interessant, würde ich glatt selbst gern mal nachbrauen und schauen wie weit man vom Original entfernt ist.

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#17

Beitrag von flying » Montag 11. März 2019, 16:52

Ist das normal, dass österreichische Zwickl Weizenbiere sind oder ist das eine Neuerfindung? Der Biertyp war mir bisher noch nicht bekannt.
Ich weiß ja, die Österreicher müssen sich nicht an irgendwelche Sinnlosgebote halten. Ich hatte mal eine Bierbox mit Maiböcken gekauft, da stach der Österreicher total raus. War irgendwas mit phenolisch-belgischen Aromen und leicht sauer..? Hat aber gut geschmeckt. :Waa
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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#18

Beitrag von Bahnbrauer » Montag 11. März 2019, 17:00

flying hat geschrieben:
Montag 11. März 2019, 16:52
Ist das normal, dass österreichische Zwickl Weizenbiere sind oder ist das eine Neuerfindung? Der Biertyp war mir bisher noch nicht bekannt.
Ich weiß ja, die Österreicher müssen sich nicht an irgendwelche Sinnlosgebote halten. Ich hatte mal eine Bierbox mit Maiböcken gekauft, da stach der Österreicher total raus. War irgendwas mit phenolisch-belgischen Aromen und leicht sauer..? Hat aber gut geschmeckt. :Waa
Ein gewisser Weizenanteil ist ja bei den österreichischen Zwicklbieren normal, aber das Schwechater Zwickl - und wohl auch das Ottakringer Zwickl - scheinen mit ihren extrem hohen Schüttungsanteilen da schon etwas herauszustechen.

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#19

Beitrag von xjoex » Dienstag 12. März 2019, 08:54

Ich denke ein phenolisch-belgischer Maibock ist auch in Österreich eher selten anzutreffen. :D Weißt du noch von welcher Brauerei der war?

Der hohe Weizenanteil dürfte wohl bei den den österreichischen Industriebieren gang und gebe sein. Ich erklärs mir so, dass die Kunden zum einen
das samtige Mundgefühl und zum anderen die absurd stabile Trübung erwarten, welche meines Wissens durch eine Kältetrübung hervor gerufen wird. Hier hilft der hohe Weizenanteil wahrscheinlich auch.
Das Raschhofer Zwickl aus Oberösterreich schert hier aus. Ein klassisches Zwickl, wo man oft im Supermarkt sieht wie es sich bei längerer Stehzeit klärt.

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#20

Beitrag von Bahnbrauer » Dienstag 12. März 2019, 10:57

xjoex hat geschrieben:
Dienstag 12. März 2019, 08:54
Das Raschhofer Zwickl aus Oberösterreich schert hier aus. Ein klassisches Zwickl, wo man oft im Supermarkt sieht wie es sich bei längerer Stehzeit klärt.
Ja, stimmt. Hab das zwar schon länger nicht mehr getrunken, glaube mich aber erinnern zu können, dass auf der Flasche sogar der Hinweis steht, man solle sie vor dem Trinken aufschütteln, um die Hefe in Schwebe zu bringen :Smile Das ist ja bei den anderen Industrie-Zwicklbieren wegen der konstanten Trübung gar nicht wirklich notwendig (ich mach das aber trotzdem, weil ich den Bodensatz in diesen Fällen dann doch gerne auch im Glas habe).

Grüße
Markus

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#21

Beitrag von Hopfenfürst » Montag 8. April 2019, 22:45

Hat mittlerweile sich schon wer herangewagt?
Ich überlege mit etwas Chinook in der aktiven Gärung zu stopfen - sorgt ebenfalls für Trübung und schmeckt mir sehr gut...

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flying
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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#22

Beitrag von flying » Dienstag 9. April 2019, 07:52

xjoex hat geschrieben:
Dienstag 12. März 2019, 08:54
Ich denke ein phenolisch-belgischer Maibock ist auch in Österreich eher selten anzutreffen. :D Weißt du noch von welcher Brauerei der war?

Der hohe Weizenanteil dürfte wohl bei den den österreichischen Industriebieren gang und gebe sein. Ich erklärs mir so, dass die Kunden zum einen
das samtige Mundgefühl und zum anderen die absurd stabile Trübung erwarten, welche meines Wissens durch eine Kältetrübung hervor gerufen wird. Hier hilft der hohe Weizenanteil wahrscheinlich auch.
Das Raschhofer Zwickl aus Oberösterreich schert hier aus. Ein klassisches Zwickl, wo man oft im Supermarkt sieht wie es sich bei längerer Stehzeit klärt.
Ich glaube es war der Schnaitl- Maibock. Allerdings in so einer Verkostungsbox und nicht mehr ganz frisch bzw. zu warm gelagert..?

https://www.bierprobierer.com/bier/schnaitl-maibock/
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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#23

Beitrag von Bahnbrauer » Dienstag 9. April 2019, 09:18

Hat mittlerweile sich schon wer herangewagt?
Ich überlege mit etwas Chinook in der aktiven Gärung zu stopfen - sorgt ebenfalls für Trübung und schmeckt mir sehr gut...
Leider noch nicht. Ich komme wohl erst wieder nach Ostern zum Brauen, dann steht aber ein Zwickl-Klon ganz oben auf der Liste.
Chinook kann ich mir gut vorstellen, bringt wohl etwas Zitrus-Aromen rein. Ich habe mir für meinen Teil vorgenommen, eher klassisch vorzugehen - wahrscheinlich wirds Saazer oder Spalter Select in der Vorderwürze und als Aromagabe, vielleicht etwas Nordbrauer zusätzlich zur Bitterung. Mal sehen...

Grüße
Markus
Zuletzt geändert von Bahnbrauer am Dienstag 9. April 2019, 12:40, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#24

Beitrag von Bahnbrauer » Dienstag 9. April 2019, 11:45

PS: Bei meiner Recherche nach dem Schwechater Zwickl Bockbier (bzw. eigentlich ein Doppelbock), das ich erstmalig gestern auf einer Getränkekarte in einem der besten Wirtshäuser in Wien-Favoriten gesehen habe, kam zum Vorschein, dass dieses (zumindest vor 12 Jahren) angeblich mit Magnum und Spalter Select gebraut wird - wohl keine Überraschung: https://derstandard.at/3135840/Vielfalt-des-Bockbieres.

"Brauerei: BrauUnion, Brauerei Schwechat Bier: Schwechater Zwickl-Doppelbock Stammwürze: 18,0° Alkoholgehalt: 7,5 Vol.% Verkostungsnotizen: Hellgelb und intensiv trüb, Kräuter und Hefe in der Nase, scharfe, intensive Bittere bei gleichzeitig weichem Trunk, sehr intensive Hopfenaromen (Magnum, Spalter Select)."

Würde mich wundern, wenn die für das "normale" Zwickl andere Hopfensorten verwenden, zumindest Spalter Select als Aromahopfen lass ich mir gut einreden. Ich persönlich bin kein großer Freund des Magnum-Hopfens, werde ihn also nicht verwenden.

Grüße
Markus

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#25

Beitrag von Hopfenfürst » Dienstag 9. April 2019, 22:57

Habe übrigens mal vor längerer Zeit an der BOKU eine Vorlesung des Braumeisters besucht.
Hilft zwar wenig weiter, aber bilde mir ein, dass er Spalter Select im Zusammenhang mit dem Zwickl erwähnt hat...
Habe leider zu der Zeit noch nicht gebraut sonst hätte ich mir das genauer gemerkt :Ahh

Wieviel IBU würdet ihr anstreben?

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#26

Beitrag von xjoex » Mittwoch 10. April 2019, 08:17

Ich denk 25 IBU wären hier schon eine gute Ausgangsbasis, man möchte es ja schön ausgewogen.

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Re: Schwechater Zwickl Rezept

#27

Beitrag von Bahnbrauer » Mittwoch 10. April 2019, 10:49

Ja, 25 IBU wären sicher für den ersten Brauversuch ganz gut. Vielleicht versuche ich noch ein wenig raufzugehen (so auf 27/28 IBU, mag's gern hopfiger), aber da läuft man wohl schnell Gefahr, dass es zu hopfenlastig wird.

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