Verbesserung der Sudhausausbeute

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Crank
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Verbesserung der Sudhausausbeute

#1

Beitrag von Crank »

Guten Morgen zusammen,

ich braue grundsätzlich mit einem Klarstein Mundschenk 30l und bin im Wesentlichen sehr zufrieden- bis auf die Sudhausausbeute! Ich hab beim Läutern immer den Eindruck, ich verschenke ich noch viel!

Bei meinem Klarsteinmodell wird ja quasi mit oder im Maischebottich geläutert!

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Viele Grüße
IronHosch
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#2

Beitrag von IronHosch »

Ich braue nicht mit einem Mundschenk aber auch mit einem Malzrohrsystem.
Malzrohrsysteme sind bauart-bedingt von Haus aus schlechter als andere Systeme. Ich denk damit muss man sich zu gewissen Teilen einfach abfinden. Für mich war die eigene Malzmühle der wichtigste Baustein für eine halbwegs akzeptable Ausbeute und vernünftige Läuterarbeit. Wenn das Schrotbild zur Anlage passt, ist das schon mehr als die halbe Miete. Bei problematischen Schüttungen kann man dann auch noch Reisspelzen einsetzen. Beim Einmaischen lasse ich mir Zeit und rühre dabei ausgiebig.
Ich liege je nach Schüttung im Bereich von 60% (+/- 2%). Damit kann ich leben.
Gruß, Christian
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Ras Tafaric
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#3

Beitrag von Ras Tafaric »

Nutze den Mundschenk auch.
Mit den niedrigeren Sudhausausbeuten musst du leben. Ein paar Kniffe helfen aber etwas.

Ich hab zum einen das Verhältnis Hauptguss / Nachguss angepasst. Ich arbeite mit einem relativ hohen Hauptguss. Dadurch dreht die Vorderwürze weniger stark hoch, die Gesamtausbeute steigert sich aber leicht.
Dazu, unbedingt Zeit nehmen beim Einmaischen. Ich verbinde die Zeit mit einer entspannten Proteaserast und rühre 10-15 Minuten gründlich durch.
Beim Läutern mach ich dann ein kontinuierliches Aufschöpfen vom Nachgusswasser, sobald die Treber sich etwas gesetzt haben und kein Batch Sparging.

Das Alles bringt aber nicht wirklich weltbewegende Erhöhungen. Ein paar Prozent vielleicht.
Man bezahlt halt Bequemlichkeit mit mehr Malz.
----------------------------------------------
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Crank
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#4

Beitrag von Crank »

Super! Danke für die Tipps!

Beim Läutern schüttet ihr „Schöpfkellenweise“ nach, sobald Treber zu sehen ist? Habt ihr beim Läutern den Hahn und ganz offen? Kann ich das Verhältnis zwischen Hauptguss bei der Schüttung und dem Nachguss so einfach verändern, oder muss ich zusätzlich noch etwas beachten?


Viele Grüße Christian
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integrator
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#5

Beitrag von integrator »

Ras Tafaric hat geschrieben: Montag 10. März 2025, 08:11 Dazu, unbedingt Zeit nehmen beim Einmaischen. Ich verbinde die Zeit mit einer entspannten Proteaserast und rühre 10-15 Minuten gründlich durch.
Beim Läutern mach ich dann ein kontinuierliches Aufschöpfen vom Nachgusswasser, sobald die Treber sich etwas gesetzt haben und kein Batch Sparging.
Mache ich bei meinem Grainfather auch so und sehe das Einmaischen (10-15 min.) als Eiweisrast. Zu beachten ist, dass die Temperatur natürlich getroffen wird, d.h. vorher auch die Malztemperatur messen und das Wasser dementsprechend einstellen.
Wenn das vernüftig gemacht wird, geht das läutern auch geschmeidiger und es werden hierbei auch wieder ein paar Prozente gewonnen.
Zuletzt geändert von integrator am Donnerstag 13. März 2025, 18:54, insgesamt 1-mal geändert.
:Bigsmile Selbstgespräche sind nicht schlimm solange du nichts Neues erfährst. :Bigsmile
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Ras Tafaric
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#6

Beitrag von Ras Tafaric »

Crank hat geschrieben: Donnerstag 13. März 2025, 05:22 Super! Danke für die Tipps!

Beim Läutern schüttet ihr „Schöpfkellenweise“ nach, sobald Treber zu sehen ist? Habt ihr beim Läutern den Hahn und ganz offen? Kann ich das Verhältnis zwischen Hauptguss bei der Schüttung und dem Nachguss so einfach verändern, oder muss ich zusätzlich noch etwas beachten?


Viele Grüße Christian
Moinsen
es gibt zwei Arten wie man das Anschwänzen machen kann.. Fly Sparging und Batch Sparging.

Fly Sparging wird von den meisten kommerziellen Brauereien gemacht. Heisst, sobald der Treber droht trockenzulaufen wird das Anschwänzwasser mit einer Art Dusche langsam draufgegeben, bis unterm Treber Glattwasser kommt mit nur noch ein paar wenigen °P. Für uns Hobbybrauer heisst das, entweder schön gleichmäßig das heiße Anschwänzwasser drauf schöpfen oder automatisiert draufduschen für die Edelstahlfetischisten.
Batch Sparging ist das genaue Gegenteil. Man lässt den Treber trockenlaufen, dann gibt man die komplette Menge Anschwänzwasser drauf, rührt nochmal kräftig um, macht eine weitere Läuterruhe und läutert den Nachguss dann ab. Beim Malzrohr wär das dann Trockenlaufen und hinterher die volle Menge Anschwänzwasser drüber.
Gibt da bei beiden Vorteile und Nachteile und endlose Diskussionen, vor allem in den US Foren zum Thema.

Zum HG/NG Verhältnis musst du halt sehen wie es für dich am besten läuft. Vom gelesenen her mein ich zwischen 1:2 und 1:3 (Malz zu Wasser) wird eingemaischt. 1:2 ist schon ziemlich unrührbar, wobei es Hobbybrauer gibt die für Böcke und Doppelböcke über die Grenze gehen bis zu 1:1. Ich geh eher in die 1:3 Ecke und maisch mit mehr Wasser ein, wenn ich das Malzrohr nutze. Wenn ich im Bottich arbeite oder Dekoktionen bastel, dann änder ich das Verhältnis zu einer eher dickeren Maische.
Wichtig bei dem Verhältnis ist, dass du am Ende auf deine Vorkochenstammwürze kommst. Ich würd dir empfehlen mit der Brewfather App oder ähnlichen Tools zu spielen und zu gucken, welchen Effekt du auf die Ergebnisse hast, wenn du Parameter änderst. Ist äußerst lehrreich, find ich.

Beim Mundschenk bleibt der Hahn übrigens zu. Wenn du Abläuterst, hebst du doch das Malzrohr aus der Vorderwürze und lässt ablaufen.
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#7

Beitrag von Räuber Hopfenstopf »

Ich mache beides, ja nach dem, wie es in den Ablauf passt. Der wesentliche Nachteil beim Batch Sparging ist, dass man einen gewissen Überblick braucht, um den richtigen Extraktgehalt bei Pfanne voll zu treffen und dann seine Verdampfungsrate kennen muss. Nach der Kochzeit sollte dann die Stammwürze passen. Verdünnen geht noch. Weiter einkochen kann je nach Bier nicht optimal sein (Zufärbung, Bittere).
Auswirkungen auf die Ausbeute kann ich nicht feststellen. Schrotung, Malz und Maischverfahren haben deutlich mehr Einfluss. Bei Kochmaischen liege ich deutlich höher, bei fauler Kombirast niedriger. Rohfrucht kann die Ausbeute ebenfalls senken. Rühren hilft immer. Aber letztendlich geht es nur um Malz für ein paar Cent.
Viele Grüße
Björn

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MaltHopMagic
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#8

Beitrag von MaltHopMagic »

Eine schlechte Sudhausausbeute kann ich mit mehr Malz kompensieren um die gewünschte Stammwürze zu treffen.
Was ich mich in dem Zusammenhang immer frage, ob es auch eine "Geschmacksausbeute" der Geschmacksstoffe aus dem Malz gibt. Es löst sich ja nicht nur die Stärke.
2 Beispiele mit dem Ziel die gleiche Stammwürze zu erreichen:
Sud 1: niedrige Sudhausausbeute von 50%
Sud 2: hohe Sudhausausbeute 65%
Für Sud 1 muss ich mehr Malz nehmen. Bekomme ich damit eine aromatischere Würze und Bier als bei Sud2 ?
Grüße Thomas

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Mehrbier
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#9

Beitrag von Mehrbier »

Wenn es Freude bereitet das Verfahren immer weiter zu optimieren, dann kann ich das sehr gut verstehen. Ob man den Aufwand erhöhen möchte, um ein paar Prozent mehr rauszuholen, muss jeder selbst entscheiden. Malz kostet nicht viel Geld und Zeit ist ein wertvolles gut. Solange die Ausbeute nicht unterdurchschnittlich für das angewendete Verfahren ist, sollte man meiner Meinung nach lieber mehr Augenmerk auf die Gärung legen. Geschmack ist doch Trumpf oder etwa nicht?
Gruß
Gerdi

„Kein neues Bier brauen, weil der Kühlschrank voll ist, ist aber auch keine gute Option.“
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#10

Beitrag von peter_braut »

Naja, wenn ich zB 50l Bier mit 12°P machen will in meinem Brewzilla, dann ist die mögliche Malzmenge durch das Malzrohr begrenzt - und durch die Durchflussmöglichkeit für die Würze...
So gesehen sind nicht die Kosten fürs Malz das eigentliche Problem...
Prost und Gesundheit
Peter
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#11

Beitrag von Colindo »

MaltHopMagic hat geschrieben: Donnerstag 27. März 2025, 18:23 Eine schlechte Sudhausausbeute kann ich mit mehr Malz kompensieren um die gewünschte Stammwürze zu treffen.
Was ich mich in dem Zusammenhang immer frage, ob es auch eine "Geschmacksausbeute" der Geschmacksstoffe aus dem Malz gibt. Es löst sich ja nicht nur die Stärke.
2 Beispiele mit dem Ziel die gleiche Stammwürze zu erreichen:
Sud 1: niedrige Sudhausausbeute von 50%
Sud 2: hohe Sudhausausbeute 65%
Für Sud 1 muss ich mehr Malz nehmen. Bekomme ich damit eine aromatischere Würze und Bier als bei Sud2 ?
Das ist eine echt komplizierte Frage, weil es dazu viele verschiedene Meinungen gibt. Ich habe dazu mal umfangreich wegen Parti-Gyles recherchiert, wo man die Würze in eine erste und eine zweite Hälfte teil. Es gibt Leute, die meinen, dass sich Geschmack und Eiweiß leichter lösen als die Stärke, und deswegen hat die erste Würze überproportional viel Geschmack und Mundgefühl. Andere wiederum sagen, das würde letztlich keinen Unterschied machen, weil Geschmack und Extrakt gleichmäßig von einer höheren Sudhausausbeute profitieren.

Vielleicht probierst du es mal mit einem besonders malzigen Bier aus und braust das mit und ohne Optimierungen für hohe Sudhausausbeuten. Dann sollte ein Unterschied merkbar sein. Ich selbst bin der Meinung, dass die starken Biere aus Parti-Gyles schon deutlich viskoser scheinen als normale Biere gleichen Alkoholgehalts. Aber was den Geschmack angeht, bin ich uneins.
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Schullebernd
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#12

Beitrag von Schullebernd »

Du kannst dir angewöhnen, während des Maischens ab und zu mal das Malz zu rühren / zu mischen. Dazu einfach den Controller auf Pause setzen, das Lochblech oben abnehmen und dann mit einem Braupaddel den Treber kräftig auflockern. Beim Malzrohr (oder zumindest beim Klarstein) hatte ich immer den Eindruck, dass im Treber während des Maischens kleine Laufrinnen entstehen, wo die Würze durchläuft. Es gibt dann Stellen, die nicht so gut durchgespült werden. Wenn du das beim Maischen ein bis zwei mal machst, hast du schlagartig eine deutlich höhere Ausbeute.

Und auch beim Läutern kannst du den Treber mit einem Braupaddel immer mal wieder ein klein wenig auflockern. Aber nicht bis nach ganz unten gehen, sonst geht die Filterwirkung des Trebers verloren. Ich hab das immer so gemacht, dass ich das Paddel bis zur Hälfte eintauche und dann eine viertel bis halbe Umdrehung drehe. Dass lässt den Nachguss dann besser durch andere Bereiche des Trebers laufen.

Pass aber auf und montier dir vorher eine Greifmöglichkeit am Lochblech. Deine Finger werden es dir danken ;-)
Gruß Bernd
Die Weisheit verfolgt mich, doch ich bin schneller!
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#13

Beitrag von peter_braut »

Wie schaut es mit einem Rührwerk im Malzrohr aus?
Hat da jemand Erfahrungen damit gemacht, die mir/uns helfen können?
Danke
Prost und Gesundheit
Peter
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Ras Tafaric
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#14

Beitrag von Ras Tafaric »

Habe bisher kein Setup gesehen, was kompatibel wäre..
Ist auch nicht unbedingt im Sinne des Erfinders.
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Matthias H
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#15

Beitrag von Matthias H »

Hallo, zur Frage nach Rühren im Malzrohr:

Ich habe mir vor Jahren mal ein Rührwerk für den Speidel Braumeister 50 ausgedacht und 5x gebaut.
Man konnte damit während des Prozesses den Treberkuchen auflockern, Kanäle unterbrechen und das Malzschrot etwas durchmischen.
Das hat schon was gebracht. Leider ist die Bedienung nicht narrensicher, das Konstrukt zu aufwändig und damit auch zu teuer, um es in Serie gehen zu lassen.
Ich habe das nicht mehr weiter verfolgt, weil es zu kompliziert war.

Die Hauptverbesserung, was Sudhausausbeute angeht, brachte sicherlich die Verwendung der sauber gelaserten Läuterbleche nach bewährtem Muster. Die Anwender waren sehr glücklich, damit diese leidigen Drahtgewebe zu ersetzen.


Und so sah das Ganze aus:
Braumeisterrührwerk MattMill
Braumeisterrührwerk MattMill
Braumeisterrührwerk MattMill
Braumeisterrührwerk MattMill
Braumeisterrührwerk MattMill
Braumeisterrührwerk MattMill
Braumeisterrührwerk MattMill
Braumeisterrührwerk MattMill
Braumeisterrührwerk MattMill
Braumeisterrührwerk MattMill
Viele Grüße
Matthias H

Was lange gärt, wird endlich gut.
Erfinder u. Entwickler des Läuterhexensystems
und innovativer Malzschrotquetschen höchster Qualität

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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#16

Beitrag von Braufex »

Matthias H hat geschrieben: Freitag 9. Mai 2025, 15:36 Man konnte damit während des Prozesses den Treberkuchen auflockern, Kanäle unterbrechen und das Malzschrot etwas durchmischen.
Das hat schon was gebracht. Leider ist die Bedienung nicht narrensicher, das Konstrukt zu aufwändig und damit auch zu teuer, um es in Serie gehen zu lassen.
Ich habe das nicht mehr weiter verfolgt, weil es zu kompliziert war.
Aber geile Konstruktion ... :thumbsup

Gruß Erwin
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Ich weiß zwar nicht wie, aber sie funktioniert prima ;-)
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#17

Beitrag von peter_braut »

Danke!
Prost und Gesundheit
Peter
Jarnold
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#18

Beitrag von Jarnold »

Schullebernd hat geschrieben: Montag 7. April 2025, 08:24 Du kannst dir angewöhnen, während des Maischens ab und zu mal das Malz zu rühren / zu mischen. Dazu einfach den Controller auf Pause setzen, das Lochblech oben abnehmen und dann mit einem Braupaddel den Treber kräftig auflockern. Beim Malzrohr (oder zumindest beim Klarstein) hatte ich immer den Eindruck, dass im Treber während des Maischens kleine Laufrinnen entstehen, wo die Würze durchläuft. Es gibt dann Stellen, die nicht so gut durchgespült werden. Wenn du das beim Maischen ein bis zwei mal machst, hast du schlagartig eine deutlich höhere Ausbeute.

Und auch beim Läutern kannst du den Treber mit einem Braupaddel immer mal wieder ein klein wenig auflockern. Aber nicht bis nach ganz unten gehen, sonst geht die Filterwirkung des Trebers verloren. Ich hab das immer so gemacht, dass ich das Paddel bis zur Hälfte eintauche und dann eine viertel bis halbe Umdrehung drehe. Dass lässt den Nachguss dann besser durch andere Bereiche des Trebers laufen.

Pass aber auf und montier dir vorher eine Greifmöglichkeit am Lochblech. Deine Finger werden es dir danken ;-)
Danke für den Tipp, ich hatte bei meinem letzten Brauvorgang am Wochenende schlagartig eine deutlich niedrigere Ausbeute (nutze auch das Malzrohr-System) und es dauerte ziemlich lange um jodnormal zu werden. Schrotung war in Ordnung, eingerührt hab ich auch brav, erst beim Anschwänzen fiel mir auf, dass das Wasser relativ "ungleichmäßig" durch den Treber rauskam. Schulterzuckend weiter gemacht. Erst jetzt druch den Post hier dämmert es mir ein bisschen, was das Problem war. Also beim nächsten Mal werd ich zwei Mal während der Rasten auflockern und druchrühren. Pausieren muss man dafür aber eigentlich nicht, oder?
40 Liter Chinakocher, 45 Liter Gärfass, 0 Liter Ahnung :Greets

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olle
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#19

Beitrag von olle »

Ich bin gerade beim Brauen eines Milk Stout und habe da auch zum ersten Mal während des Maischens 4,5 Mal umgerührt. Waren dann auch prompt 1.3 Brix mehr als beim letzten Mal (gleiches Rezept).
Grainfather G30v3 • MattMill Master • Gärung 30l Eimer • Flaschenabfüllung
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#20

Beitrag von Tigerdan »

[/quote]

Danke für den Tipp, ich hatte bei meinem letzten Brauvorgang am Wochenende schlagartig eine deutlich niedrigere Ausbeute (nutze auch das Malzrohr-System) und es dauerte ziemlich lange um jodnormal zu werden. Schrotung war in Ordnung, eingerührt hab ich auch brav, erst beim Anschwänzen fiel mir auf, dass das Wasser relativ "ungleichmäßig" durch den Treber rauskam. Schulterzuckend weiter gemacht. Erst jetzt druch den Post hier dämmert es mir ein bisschen, was das Problem war. Also beim nächsten Mal werd ich zwei Mal während der Rasten auflockern und druchrühren. Pausieren muss man dafür aber eigentlich nicht, oder?
[/quote]

Pumpe pausieren würde schon Sinn machen, denke ich. Ich finde den Tipp auch gut. Beim Läutern helfe ich auch in der Art bereits nach, aber mit einem langen Messer. Bei großen Schüttungen kann das im Malzrohr sonst ewig dauern...
baeckus
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#21

Beitrag von baeckus »

Hallo,
Ich möchte bestimmt nicht provozieren oder einen Streit beginnen, aber ich frage mich langsam wirklich wo die Vorteile dieser "Automaten" sind.
Als ich vor zwei Jahren ernsthaft mit dem Hobbybrauen angefangen habe, wollte ich mir auch so ein Gerät anschaffen, konnte mich aber irgendwie nicht entscheiden und habe mir ein konventionelles Brauhaus zusammengebastelt.
Da ich aber immer noch an einem Malzrohrsystem interessiert war habe ich mir weiterhin hier so alle möglichen Themen durchgelesen und mich auch an anderen Stellen informiert.
Und wenn ich dann zum Beispiel hier lese, das man zwischendurch rühren, lockern, extern messen oder irgendwie anders eingreifen muss und trotzdem ein schlechteres Ergebnis erzielt als mit einer konventionellen Anlage, gepaart mit einem erheblich größeren Reinigungsaufwand, wo der Vorteil der vermeintlichen Automation des Arbeitsablaufes liegt.
Ciao baeckus
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#22

Beitrag von Sauppi »

baeckus hat geschrieben: Samstag 10. Januar 2026, 07:41 ich frage mich langsam wirklich wo die Vorteile dieser "Automaten" sind.
Ich habe am Einkocher begonnen, bevor ich mir einen Grainfather G30 zugelegt habe, auf dem inzwischen über 250 Sude absolviert wurden. Die Vorteile, die ich sehe:

1. Während des Maischens findet bereits kontinuierliches Läutern im Malzrohr statt. Am Ende der Maischezeit ziehe ich das Malzrohr hoch, gieße den Nachguss drüber, das alles dauert etwa fünf Minuten und ich gehe direkt zum Kochen über.

2. Integrierte Würzepumpe, was die direkte Verwendung eines Gegenstromkühlers ermöglicht. Während der Reinigung nutze ich die Pumpe dann zum CIPen.

3. Automatisierung. :D Mein Brautag dauert zwar trotzdem sechs Stunden, aber während dieser Zeit bin ich in Summe vllt eine Stunde mit Bierbrauen beschäftigt. Die restliche Zeit bin ich nichtmal im selben Raum.

Du könntest die Frage auf so viele andere Aspekte des Lebens umlegen. Hast du z.B. eine Waschmaschine zuhause? Wieso DAS denn?? Die braucht doch einen Wasser- , Abwasser- und Stromanschluss! Und behandelt die Wäsche niemals so gut wie bei sorgfältiger Handwäsche! Ich frage mich langsam, wo die Vorteile solcher "Waschautomaten" sind, wo sie doch eigentlich nur alles komplizierter machen. ;-)
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#23

Beitrag von Shortbreaker »

Wie hoch bzw. niedrig sind den die SHA in euren Mundschenks?
Ich braue auch im 50l Mundschenk, allerdings rühre ich immer wieder und nutze ihn eher wie einen Einkocher mit eingebautem Malzrohr (Was es ja mehr oder weniger auch ist). SHA von 60% (65% bei Dekoktion in separatem Topf) sind so zu erwarten und für mich völlig ok. Die effektive SHA, die im KBH verwendet wird stelle ich so je nach Brauverfahren auf 55% (60%) und treffe damit eigentlich recht genau die gewünschte Stammwürze und Ausschlagsmenge. Was es auch etwas nach oben getrieben hat war eine Malzquetsche (Quetschfreund) statt der zuvor verwendeten Corona-Mühle.
Etwas irritiert bin ich von Crank‘s Frage nach der Öffnung des Hahns beim Läutern. Um zu läutern wird normalerweise einfach der Malzkorb herausgezogen und in der oberen Position eingerastet (der Mundschenk hat nur zwei Positionen oben und unten).
Der Vorteil des Mundschenks gegenüber dem konventionellen brauen ist für mich eigentlich der Platzbedarf (ein Gerät, fast alles drin) und das es dann zumindest beim 50l Setup auch nicht mehr teurer ist. Weiterhin brennt beim Maischen nichts an, rühren erfolgt nur zur Verbesserung der Maischarbeit.
Mundschenk XXL + Kloßtopf auf Kochplatte für Dekoktion;
Überzeugter Fermzilla Allrounder 60l - Nutzer; Hobby-Hopfenbauer
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#24

Beitrag von Malzwurm »

baeckus hat geschrieben: Samstag 10. Januar 2026, 07:41 Hallo,
Ich möchte bestimmt nicht provozieren oder einen Streit beginnen, aber ich frage mich langsam wirklich wo die Vorteile dieser "Automaten" sind.
Als ich vor zwei Jahren ernsthaft mit dem Hobbybrauen angefangen habe, wollte ich mir auch so ein Gerät anschaffen, konnte mich aber irgendwie nicht entscheiden und habe mir ein konventionelles Brauhaus zusammengebastelt.
Da ich aber immer noch an einem Malzrohrsystem interessiert war habe ich mir weiterhin hier so alle möglichen Themen durchgelesen und mich auch an anderen Stellen informiert.
Und wenn ich dann zum Beispiel hier lese, das man zwischendurch rühren, lockern, extern messen oder irgendwie anders eingreifen muss und trotzdem ein schlechteres Ergebnis erzielt als mit einer konventionellen Anlage, gepaart mit einem erheblich größeren Reinigungsaufwand, wo der Vorteil der vermeintlichen Automation des Arbeitsablaufes liegt.
Ciao baeckus
Ich denke wenn man versucht, da die letzten 1-2 Prozent aus so einem System raus zu kitzeln, wird es sehr aufwändig und man kann gleich konventionell brauen.

Ich würde so ein System einfach einschalten und machen lassen. Die SHA wäre mir egal, beim Einsatz würde es mir um die Zeitersparnis gehen, nicht um das eingesetzte Malz.
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#25

Beitrag von gulp »

@Malzwurm:

:thumbsup

Gruß
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#26

Beitrag von Schullebernd »

baeckus hat geschrieben: Samstag 10. Januar 2026, 07:41 Hallo,
Ich möchte bestimmt nicht provozieren oder einen Streit beginnen, aber ich frage mich langsam wirklich wo die Vorteile dieser "Automaten" sind.
Als ich vor zwei Jahren ernsthaft mit dem Hobbybrauen angefangen habe, wollte ich mir auch so ein Gerät anschaffen, konnte mich aber irgendwie nicht entscheiden und habe mir ein konventionelles Brauhaus zusammengebastelt.
Da ich aber immer noch an einem Malzrohrsystem interessiert war habe ich mir weiterhin hier so alle möglichen Themen durchgelesen und mich auch an anderen Stellen informiert.
Und wenn ich dann zum Beispiel hier lese, das man zwischendurch rühren, lockern, extern messen oder irgendwie anders eingreifen muss und trotzdem ein schlechteres Ergebnis erzielt als mit einer konventionellen Anlage, gepaart mit einem erheblich größeren Reinigungsaufwand, wo der Vorteil der vermeintlichen Automation des Arbeitsablaufes liegt.
Ciao baeckus
Ich kann deine Zweifel verstehen und sehe es mittlerweile ähnlich. Für mich war das Malzrohrsystem auch nur einer von vielen Evolutionsschritten in meiner Brauwerkstatt. Wenn du vom selbstgebastelten Läutereimer und einem aufgeschweißten Kegfass als Kessel kommst, ist ein Malzrohrsystem erst einmal eine Genugtuung - ein Weg in die Automatisierung und eine geregelter Prozess. Und als dann die Anforderungen wuchsen, ging auch ich schnell zu einem klassischen Setup über (Kessel, Rührwerk, Läuterhexe, mehrere gescheite Töpfe). Ein klassisches Setup hat auch für mich schlagenden Vorteile:
1. Höhere Flexibilität - denn beim Malzrohr muss man schon gut aufpassen, wieviel Malz und Einmaischwasser man nehmen muss/kann
2. Höhere Ausbeute - durch die bessere Vermischung mit einem Rührwerk
3. Ich meine auch deutlich wenig Oxidation - Beim Malzrohr tröpfelt die Würze beim Läutern ja schon ordentlich durch die Luft
4. Weniger Anbrenngefahr - weil durch das Rührwerk auch in Bodennähe alles in Bewegung bleibt
5. Nicht so viel verbrannte Finger - durchs Fummeln beim Auflockern des Malzes

Aber am Ende habe ich jetzt trotzdem einen netten zweiten Heizkessel für Nachgusswasser oder zum Kochen bei parallelen Suden.
Gruß Bernd
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#27

Beitrag von integrator »

Schullebernd hat geschrieben: Samstag 10. Januar 2026, 14:00 Ich kann deine Zweifel verstehen und sehe es mittlerweile ähnlich. Für mich war das Malzrohrsystem auch nur einer von vielen Evolutionsschritten in meiner Brauwerkstatt. Wenn du vom selbstgebastelten Läutereimer und einem aufgeschweißten Kegfass als Kessel kommst, ist ein Malzrohrsystem erst einmal eine Genugtuung - ein Weg in die Automatisierung und eine geregelter Prozess. Und als dann die Anforderungen wuchsen, ging auch ich schnell zu einem klassischen Setup über (Kessel, Rührwerk, Läuterhexe, mehrere gescheite Töpfe). Ein klassisches Setup hat auch für mich schlagenden Vorteile:
1. Höhere Flexibilität - denn beim Malzrohr muss man schon gut aufpassen, wieviel Malz und Einmaischwasser man nehmen muss/kann
2. Höhere Ausbeute - durch die bessere Vermischung mit einem Rührwerk
3. Ich meine auch deutlich wenig Oxidation - Beim Malzrohr tröpfelt die Würze beim Läutern ja schon ordentlich durch die Luft
4. Weniger Anbrenngefahr - weil durch das Rührwerk auch in Bodennähe alles in Bewegung bleibt
5. Nicht so viel verbrannte Finger - durchs Fummeln beim Auflockern des Malzes
Als zufriedener Grainfather Benutzer verstehe ich nicht, warum bei dem Thema immer eine Polarisierung zustande kommt. Es muss doch nicht immer ein entweder/oder sein. Jedes Setup hat seine Vor- und Nachteile und jeder muss schauen, das er das passende Setup für sich findet und nutzt.
@Schullebernd ... bei Punkt 1. 3. 4. und 5. liegst du falsch oder verstehe die Meinung nicht.

Lasst uns weiter sachlich und tolerant bleiben ... :Drink
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#28

Beitrag von Schullebernd »

integrator hat geschrieben: Samstag 10. Januar 2026, 15:00

Als zufriedener Grainfather Benutzer verstehe ich nicht, warum bei dem Thema immer eine Polarisierung zustande kommt. Es muss doch nicht immer ein entweder/oder sein. Jedes Setup hat seine Vor- und Nachteile und jeder muss schauen, das er das passende Setup für sich findet und nutzt.
@Schullebernd ... bei Punkt 1. 3. 4. und 5. liegst du falsch oder verstehe die Meinung nicht.

Lasst uns weiter sachlich und tolerant bleiben ... :Drink
100% Zustimmung. Mir war nicht bewusst, dass meine Aussage mglw. polarisierend wirken könnte - war zumindest nicht meine Absicht.
Das was ich geschrieben habe, sind nur meine persönlichen Erfahrungen (darum gehts hier ja). Ein klassisches Setup hat mir persönlich mehr Flexibilität gebracht, eine höhere Ausbeute, weniger Oxidation, kein Anbrennen mehr und naja, das mit den verbrannten Fingern, lassen wir mal so stehen…
Das soll nicht bedeuten, dass ich Malzrohsysteme nicht empfehlen würde oder ihnen gar kritisch gegenüber stehe. Ich denke sie haben genau so ihre Daseinsberechtigung wie alles andere. Ich hatte auch nur Bekanntschaft mit dem Klarstein-Mundschenk gemacht und denke, dass Grainfathers und Speidels hier in einer anderen Liga spielen.
Gruß Bernd
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integrator
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Re: Verbesserung der Sudhausausbeute

#29

Beitrag von integrator »

:goodpost:
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