Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
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Majo_Craft
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Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Hallo zusammen,
ich nutze für meine Sudtage einen Brewzilla (unterstützt durch das RAPT Bluetooth-Thermometer), stoße aber immer wieder auf Abläufe, die mir unnötig lang erscheinen oder bei denen ich unsicher bin, ob sie optimal gelöst sind. Besonders die Aufheizzeiten zwischen den Rasten bereiten mir Kopfzerbrechen.
Ich würde mich freuen, wenn ihr mal über mein Protokoll schaut und Feedback zu möglichen Fehlern oder Verbesserungspotenzialen gebt.
Mein aktueller Ablauf:
Vorbereitung: Ich fülle den Hauptguss bereits am Vorabend ein, damit das Wasser Zimmertemperatur erreicht.
Wasseraufbereitung: Während des Aufheizens auf Einmaischtemperatur (bei ca. 2/3 der Zieltemperatur) gebe ich die Brausalze hinzu. Die Umwälzpumpe läuft dabei permanent, um die Wärmeverteilung zu beschleunigen.
Einmaischen: Sobald die Temperatur erreicht ist, schütte ich das Malz schrittweise ein und rühre gründlich um. Um die Pumpe vor Verstopfung zu schützen, nutze ich neuerdings zusätzlich einen BIAB-Sack im Malzrohr.
Rasten: Nach dem Einmaischen fahre ich die Zieltemperaturen an. Die Zeitmessung starte ich erst beim Erreichen der jeweiligen Rast. Die Temperaturkontrolle erfolgt über das RAPT-Thermometer, das oben in der Maische liegt.
Problem: Der Temperaturanstieg (z.B. von 63°C auf 73°C) dauert extrem lange.
Läutern: Nach dem Abmaischen hebe ich das Rohr auf die erste, später auf die zweite Stufe. Bevor der Treber trockenläuft, gebe ich den (extern erhitzten) Nachguss auf das oben aufliegende Siebblech, um Aufwirbelungen zu vermeiden.
Kochen: Im Anschluss wird die Würze zum Kochen gebracht und die Hopfengaben erfolgen nach Rezept. Das Hopfenseihen am Ende funktioniert mittlerweile reibungslos.
Meine Fragen an euch:
Sind die extrem langen Aufheizphasen zwischen den Rasten bei Malzrohranlagen normal oder deutet das auf ein technisches/prozessuales Problem hin?
Ist die Platzierung des RAPT-Thermometers oben in der Maische sinnvoll oder verfälscht das die Steuerung der Anlage?
Habt ihr Anmerkungen zur Nutzung des BIAB-Sacks im Malzrohr (Stichwort: Durchfluss/Ausbeute)?
Gibt es Schritte in meiner Routine, die ihr anders lösen würdet?
Ich bin gespannt auf eure Tipps und Erfahrungen!
ich nutze für meine Sudtage einen Brewzilla (unterstützt durch das RAPT Bluetooth-Thermometer), stoße aber immer wieder auf Abläufe, die mir unnötig lang erscheinen oder bei denen ich unsicher bin, ob sie optimal gelöst sind. Besonders die Aufheizzeiten zwischen den Rasten bereiten mir Kopfzerbrechen.
Ich würde mich freuen, wenn ihr mal über mein Protokoll schaut und Feedback zu möglichen Fehlern oder Verbesserungspotenzialen gebt.
Mein aktueller Ablauf:
Vorbereitung: Ich fülle den Hauptguss bereits am Vorabend ein, damit das Wasser Zimmertemperatur erreicht.
Wasseraufbereitung: Während des Aufheizens auf Einmaischtemperatur (bei ca. 2/3 der Zieltemperatur) gebe ich die Brausalze hinzu. Die Umwälzpumpe läuft dabei permanent, um die Wärmeverteilung zu beschleunigen.
Einmaischen: Sobald die Temperatur erreicht ist, schütte ich das Malz schrittweise ein und rühre gründlich um. Um die Pumpe vor Verstopfung zu schützen, nutze ich neuerdings zusätzlich einen BIAB-Sack im Malzrohr.
Rasten: Nach dem Einmaischen fahre ich die Zieltemperaturen an. Die Zeitmessung starte ich erst beim Erreichen der jeweiligen Rast. Die Temperaturkontrolle erfolgt über das RAPT-Thermometer, das oben in der Maische liegt.
Problem: Der Temperaturanstieg (z.B. von 63°C auf 73°C) dauert extrem lange.
Läutern: Nach dem Abmaischen hebe ich das Rohr auf die erste, später auf die zweite Stufe. Bevor der Treber trockenläuft, gebe ich den (extern erhitzten) Nachguss auf das oben aufliegende Siebblech, um Aufwirbelungen zu vermeiden.
Kochen: Im Anschluss wird die Würze zum Kochen gebracht und die Hopfengaben erfolgen nach Rezept. Das Hopfenseihen am Ende funktioniert mittlerweile reibungslos.
Meine Fragen an euch:
Sind die extrem langen Aufheizphasen zwischen den Rasten bei Malzrohranlagen normal oder deutet das auf ein technisches/prozessuales Problem hin?
Ist die Platzierung des RAPT-Thermometers oben in der Maische sinnvoll oder verfälscht das die Steuerung der Anlage?
Habt ihr Anmerkungen zur Nutzung des BIAB-Sacks im Malzrohr (Stichwort: Durchfluss/Ausbeute)?
Gibt es Schritte in meiner Routine, die ihr anders lösen würdet?
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Majo | HandTgebraut
Wenn’s schäumt, ist’s gut – wenn’s schmeckt, ist’s besser.
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Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Moin. In welcher Umgebung braust du denn? Draußen bei Kälte oder im Warmen? Ggf wäre ein Thermomantel eine sinnvolle Unterstützung?
Sitzen die Siebplatten so schlecht und sind undicht was den Treberrückhalt angeht, dass du noch einen Bag einsetzen musst? Das widerspricht doch eigentlich dem Sinn von einem Malzrohr.
Sitzen die Siebplatten so schlecht und sind undicht was den Treberrückhalt angeht, dass du noch einen Bag einsetzen musst? Das widerspricht doch eigentlich dem Sinn von einem Malzrohr.
"Durch Durst wird Bier erst richtig schön"
Absoluter Anfänger und unerfahren im Bierbrauen.
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Malzmoehre
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Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Isolierung!
Je mehr desto besser. Meine Pfanne braucht in 4-lagig Isomatte verpackt weniger als die Hälfte der Energie im Vergleich zu ohne.
Zum Prozess: Du könntest beim Läutern schon zum Kochen aufheizen.
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Zum Prozess: Du könntest beim Läutern schon zum Kochen aufheizen.
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Majo_Craft
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Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Ich braue bei uns in der alten "Waschküche", wo es zu dieser Jahreszeit zwischen 10 und 15°C sind. Einen Thermomantel nutze ich, gerade um dieses Problem zu umgehen. Der Brewzilla hat ja dieses PID-System, wo man ja genau einstellen kann, wie das Heizelement zu arbeiten hat. Aber alleine dieses System ist schon eine Wissenschaft für sich. Und allzu viele Quellen zu diesem Thema gibt es leider auch nicht.Meikel M. hat geschrieben: Sonntag 22. Februar 2026, 10:02 Moin. In welcher Umgebung braust du denn? Draußen bei Kälte oder im Warmen? Ggf wäre ein Thermomantel eine sinnvolle Unterstützung?
Sitzen die Siebplatten so schlecht und sind undicht was den Treberrückhalt angeht, dass du noch einen Bag einsetzen musst? Das widerspricht doch eigentlich dem Sinn von einem Malzrohr.
Die Siebplatten sitzen recht gut im Rohr. Ich hatte jetzt aber schon ein paar Mal das Problem (als ich noch ohne BIAB gebraut habe), das die Pumpe verstopfte. Ok, zu diesem Zeitpunkt habe ich mein Malz noch geschrotet gekauft - vielleicht lag es an einer zu feinen Schrotung!? Seit zwei Suden schrote ich selbst. Beim ersten Mal mit 1,2mm und jetzt beim zweiten Mal bei 1,3mm.
Majo | HandTgebraut
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Majo_Craft
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Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Das mit dem aufheizen beim Läutern wäre ein Versuch wert.Malzmoehre hat geschrieben: Sonntag 22. Februar 2026, 10:46 Isolierung!
Je mehr desto besser. Meine Pfanne braucht in 4-lagig Isomatte verpackt weniger als die Hälfte der Energie im Vergleich zu ohne.
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Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Das mit dem PID Regler ist schon eine komplexe Sache und lässt sich nur schwer fassen bzw verstehen. Daher gehe ich eigentlich davon aus, daß die Parameter ab Werk optimal für das System eingestellt sein sollten. Kann ich natürlich nicht beurteilen. Ohne Kenntnisse der Regelstrecke und den spezifischen Parametern ist der Regler nicht einstellbar. Daher am bestens auf Defaultwerte von Brewzilla lassen. Die werden sich hoffentlich was dabei gedacht haben.
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Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Ich habe bei meinem das Steigrohr, die Schläuche unten an der Pumpe und die Pumpe selbst gedämmt. Dür Rohr und Schläuche nutze ich die graue Rohrdämmung aus dem Baumarkt. Für die Pumpe habe ich mir eine Schale gedruckt und diese dann ausgeschäumt. Siehe da, das PID funktioniert plötzlich draußen. Du kannst auch mal den Ziegler-Nichols-Algorithmus versuchen, dazu gibt es Rechner online. Mit wasser hat es bei mir perfekt funktioniert!
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Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Was heißt "extrem lange"?Majo_Craft hat geschrieben: Samstag 21. Februar 2026, 23:34 Problem: Der Temperaturanstieg (z.B. von 63°C auf 73°C) dauert extrem lange.
Wie gut läuft denn die Zirkulation? Läuft die Würze auch wirklich durch das Malz oder an einem Überlauf seitlich raus? Die Temperatur im Malz wird sich nur bei ausreichender Zirkulation auf Zieltemperatur anheben. Wenn der BIAB-Sack viele Falten wirft, könnte ich mir auch sowas wie Kanalbildung vorstellen.Sind die extrem langen Aufheizphasen zwischen den Rasten bei Malzrohranlagen normal oder deutet das auf ein technisches/prozessuales Problem hin?
Crafthardware hat in seinen BIAB-Zirkulationsanlagen extra einen BIAB-Sack mit größerer Maschenweite, damit die Zirkulation besser läuft. Es könnte sein, dass der Sack bei Dir die Zirkulation behindert und den Temperaturausgleich verlangsamt.
Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Auch gerne mal schauen, was bei der "allowed sensor difference" steht. Wenn die zu klein ist, dann etwas erhöhen.
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Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Grundsätzlich halte ich eine Kombinierung eines Malzrohrsystem mit einem BrewInABag System für problematisch. Ein Malzrohrsystem braucht keinen zusätzlichen "Filter". Hier wird auch das Problem mit der langen Aufheizzeit liegen, da das aufgeheizte Wasser das Malz schwer durchfluten kann. Hier sollte auch der Mahlgrad und die "Pressung" beachtet werden.Majo_Craft hat geschrieben: Samstag 21. Februar 2026, 23:34 Ist die Platzierung des RAPT-Thermometers oben in der Maische sinnvoll oder verfälscht das die Steuerung der Anlage?
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Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Die Suche nach dem perfekten Mahlgrad ist echt eine Wissenschaft für sich. Die Tipps, die man bekommt, sind total widersprüchlich und schwanken zwischen 1,2 mm und 1,6 mm. Nachdem ich zuletzt mit 1,3 mm gebraut habe, probiere ich beim nächsten Mal die 1,5 mm aus, um den Unterschied zu sehen. Aber klär mich mal auf: Was meinst du mit dem Begriff 'Pressung'?integrator hat geschrieben: Sonntag 22. Februar 2026, 17:13Grundsätzlich halte ich eine Kombinierung eines Malzrohrsystem mit einem BrewInABag System für problematisch. Ein Malzrohrsystem braucht keinen zusätzlichen "Filter". Hier wird auch das Problem mit der langen Aufheizzeit liegen, da das aufgeheizte Wasser das Malz schwer durchfluten kann. Hier sollte auch der Mahlgrad und die "Pressung" beachtet werden.Majo_Craft hat geschrieben: Samstag 21. Februar 2026, 23:34 Ist die Platzierung des RAPT-Thermometers oben in der Maische sinnvoll oder verfälscht das die Steuerung der Anlage?
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Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Du könntest auch mal zum Testen auch mal ein/zwei Hand voll Reisspelzen in der Schüttung probieren.
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peter_braut
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Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
nicht zu fein schroten und nicht mit Reis sparen hilft erfahrungsgemäß - hab den Brewzilla 65l Gen 3.5
Prost und Gesundheit
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Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Auf wieviel Millimeter schrotest du dein Malz?peter_braut hat geschrieben: Montag 23. Februar 2026, 16:06 nicht zu fein schroten und nicht mit Reis sparen hilft erfahrungsgemäß - hab den Brewzilla 65l Gen 3.5
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Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Wenn der "Bag" zu stark gepresst wird, wird es noch schwieriger für die Flüssigkeit, das Malz durch zu spülen und es auf die Temperatur zu bekommen. Die Maische wird noch fester und kompakter.Majo_Craft hat geschrieben: Sonntag 22. Februar 2026, 22:09 ... Aber klär mich mal auf: Was meinst du mit dem Begriff 'Pressung'?
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Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Nach den bisherigen Beobachtungen scheint das BIAB-Verfahren die wahrscheinlichste Fehlerquelle zu sein. Um das zu prüfen, werde ich den nächsten Sud testweise ohne Maischesack brauen. Auch wenn dabei andere Schwierigkeiten auftreten könnten, steht diesmal die gezielte Fehlersuche im Vordergrund, um die Ursache endlich einzugrenzen.integrator hat geschrieben: Montag 23. Februar 2026, 19:07Wenn der "Bag" zu stark gepresst wird, wird es noch schwieriger für die Flüssigkeit, das Malz durch zu spülen und es auf die Temperatur zu bekommen. Die Maische wird noch fester und kompakter.Majo_Craft hat geschrieben: Sonntag 22. Februar 2026, 22:09 ... Aber klär mich mal auf: Was meinst du mit dem Begriff 'Pressung'?
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Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Majo_Craft hat geschrieben: Montag 23. Februar 2026, 19:26 Um das zu prüfen, werde ich den nächsten Sud testweise ohne Maischesack brauen. Auch wenn dabei andere Schwierigkeiten auftreten könnten, steht diesmal die gezielte Fehlersuche im Vordergrund, um die Ursache endlich einzugrenzen.
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Re: Optimierungshilfe gesucht: Mein Brautag mit dem Brewzilla (Malzrohranlage)
Ich messe bei meinem Brewzilla 65 Gen 4 (mit der stärkeren Pumpe) die Temperatur an drei Stellen: Bodenablauf, PID Thermometer und am oberen Ende des Camlock Anschlusses beim Steigrohr. Bodenablauf und Steigrohr nehmen sich (fast) nichts bei der Temoeratur.
Bei mir hilft gelegtliches vorsichtiges Umrühren, damit die Maische schneller auf Temperatur kommt. Auch die Ausbeute ist mit Umrühren besser, finde ich.
Mahlgrad bin ich noch am Experimentieren - ist halt ein Kompromiss aus Läutereffizienz und Ausbeute. Auf Reisspelzen versuche ich zu verzichten, da ich den Treber an meine Tiere verfüttere. Mein bisheriger Eindruck ist, dass bei Schüttungen mit viel Weizen- oder Maisanteil eine gröbere Einstellung besser ist. Auch hilft die gröbere Einstellung,, schneller (und mit weniger Umrühren) auf die richtige Maischetemperatur zu kommen.
PID nutze ich nicht, aber es gibt es Video (ich glaube von Kegland selbst...) zu möglichen Optionen. Hängt auch immer ein wenig von deinem Hauptgusswasser Anteil ab, soweitich mich erinnern kann. Ich steuere nur das Heizelement (niedrigere Temperaturen, weniger Leistung) und die oben bereits erwähnte Sensordifferenz. Die reguliere ich manuell Richtung 1-2 Grad herunter, wenn ich mit den Rasten dann in höhere Temperaturbereiche komme.
Bei mir hilft gelegtliches vorsichtiges Umrühren, damit die Maische schneller auf Temperatur kommt. Auch die Ausbeute ist mit Umrühren besser, finde ich.
Mahlgrad bin ich noch am Experimentieren - ist halt ein Kompromiss aus Läutereffizienz und Ausbeute. Auf Reisspelzen versuche ich zu verzichten, da ich den Treber an meine Tiere verfüttere. Mein bisheriger Eindruck ist, dass bei Schüttungen mit viel Weizen- oder Maisanteil eine gröbere Einstellung besser ist. Auch hilft die gröbere Einstellung,, schneller (und mit weniger Umrühren) auf die richtige Maischetemperatur zu kommen.
PID nutze ich nicht, aber es gibt es Video (ich glaube von Kegland selbst...) zu möglichen Optionen. Hängt auch immer ein wenig von deinem Hauptgusswasser Anteil ab, soweitich mich erinnern kann. Ich steuere nur das Heizelement (niedrigere Temperaturen, weniger Leistung) und die oben bereits erwähnte Sensordifferenz. Die reguliere ich manuell Richtung 1-2 Grad herunter, wenn ich mit den Rasten dann in höhere Temperaturbereiche komme.