Es wird allerdings hier öfter suggeriert, dass es auf den hundertstel Millimeter ankommt
Das wird der abgelesene Wert von der Mühle sein. Bei meiner Graingorilla stehen auch diese absurd genauen Werte dran, was vermutlich von der Umrechnung Inch/cm kommt.
Dass diese genauen Werte hier "suggeriert" werden, sehe ich jeoch nicht so, Meikel M. Genannt werden sie, aber nicht empfohlen.
Hundertstel spielen keine Rolle, 2 oder 3 Zehntel mehr oder weniger sind eine andere Welt.
Meine Erfahrung:
- beim kleinen 10er Braumeister passen für mich 1,6mm (SHA ca. 60%)
- beim 34L-Topf mit Rührer sind bei mir 1,3 mm optimal (SHA ca. 65 - 67%)
In beiden Fällen konditioniere ich:
1 - 2 Gew.% Wasser zugeben, schnell mit der Hand durchmischen und sofort schroten (MattMill Kompakt-Komfort).
Wenn man sofort nach dem Durchmischen schrotet, erhält man relativ gut erhaltene (elastische) Spelzen, die das Läutern und auch das Umwälzen bzw. Durchströmen im Automat unterstützen.
Wenn man zu lange wartet (5-10min), ist auch der Mehlkörper angefeuchtet und ist nicht mehr mürbe sondern gummiartig.
D. h. er bricht nicht so gut, sondern verformt sich in der Quetsche, schmiert Dir evtl. auch die Rasterung der Walzen zu.
Da sinkt dann die SHA im Topf mit Rührer bis auf ca. 61 - 63%
Gruß Erwin
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Ich weiß zwar nicht wie, aber sie funktioniert prima ;-)
Braufex hat geschrieben: Montag 23. Februar 2026, 20:02
Hundertstel spielen keine Rolle, 2 oder 3 Zehntel mehr oder weniger sind eine andere Welt.
Meine Erfahrung:
- beim kleinen 10er Braumeister passen für mich 1,6mm (SHA ca. 60%)
- beim 34L-Topf mit Rührer sind bei mir 1,3 mm optimal (SHA ca. 65 - 67%)
In beiden Fällen konditioniere ich:
1 - 2 Gew.% Wasser zugeben, schnell mit der Hand durchmischen und sofort schroten (MattMill Kompakt-Komfort).
Wenn man sofort nach dem Durchmischen schrotet, erhält man relativ gut erhaltene (elastische) Spelzen, die das Läutern und auch das Umwälzen bzw. Durchströmen im Automat unterstützen.
Wenn man zu lange wartet (5-10min), ist auch der Mehlkörper angefeuchtet und ist nicht mehr mürbe sondern gummiartig.
D. h. er bricht nicht so gut, sondern verformt sich in der Quetsche, schmiert Dir evtl. auch die Rasterung der Walzen zu.
Da sinkt dann die SHA im Topf mit Rührer bis auf ca. 61 - 63%
Gruß Erwin
Das sind doch mal schöne Beispiele mit denen jeder Unerfahrene was anfangen kann. Ich habe mir eine Grain Gorilla zugelegt und da lässt sich das Spaltmaß relativ genau +/- 0.1mm einstellen.
"Durch Durst wird Bier erst richtig schön"
Absoluter Anfänger und unerfahren im Bierbrauen.
Hab mir das obengenannte rote Ventil von kegland geholt, wie kann es sein dass das Druck 0 anzeigt und aber noch einige Sekunden ordentlich Druck aus dem Entlüftungsventil vom keg schießt.. auch nicht so das goldene vom Ei dieses blowtie.. verlier bald ganz den Glauben an Manometer...
Als ich von den schlimmen Folgen des Trinkens las, gab ich es sofort auf - das Lesen! (frei nach Henry Youngman)
Wenn ich nicht gleich antworte, liege ich unterm Zapfhahn
Barney Gumble hat geschrieben: Dienstag 24. Februar 2026, 14:24
Hab mir das obengenannte rote Ventil von kegland geholt, wie kann es sein dass das Druck 0 anzeigt und aber noch einige Sekunden ordentlich Druck aus dem Entlüftungsventil vom keg schießt.. auch nicht so das goldene vom Ei dieses blowtie.. verlier bald ganz den Glauben an Manometer...
Stell doch mal ein Bild von Deiner Konfig ein, das hilft evtl. bei der Fehlerfindung.
Ich hab den Blowtie schon länger im Einsatz, funktioniert immer prima ...
Gruß Erwin
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Ich weiß zwar nicht wie, aber sie funktioniert prima ;-)
Barney Gumble hat geschrieben: Dienstag 24. Februar 2026, 14:24
Hab mir das obengenannte rote Ventil von kegland geholt, wie kann es sein dass das Druck 0 anzeigt und aber noch einige Sekunden ordentlich Druck aus dem Entlüftungsventil vom keg schießt.. auch nicht so das goldene vom Ei dieses blowtie.. verlier bald ganz den Glauben an Manometer...
Mach ich gleich, nur vorab, mit einem andern blowti (nur statt 2 nur 1 bar Maximalanzeige) klappt alles. An den Anschlüssen liegt es glaube nicht. Evtl hatte ich zu viel Druck drauf (hab im Fass vergoren..) und es kann auch Flüssigkeit reingekommen sein. Kann ich dies iwie reparieren?
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Wenn ich nicht gleich antworte, liege ich unterm Zapfhahn
Barney Gumble hat geschrieben: Dienstag 24. Februar 2026, 15:20
Mach ich gleich, nur vorab, mit einem andern blowti (nur statt 2 nur 1 bar Maximalanzeige) klappt alles. An den Anschlüssen liegt es glaube nicht. Evtl hatte ich zu viel Druck drauf (hab im Fass vergoren..) und es kann auch Flüssigkeit reingekommen sein. Kann ich dies iwie reparieren?
Soweit ich weiß kann man das Blowtie auseinanderschrauben und reinigen da es sich um ein Membranventil handelt.
Barney Gumble hat geschrieben: Dienstag 24. Februar 2026, 15:20
Mach ich gleich, nur vorab, mit einem andern blowti (nur statt 2 nur 1 bar Maximalanzeige) klappt alles. An den Anschlüssen liegt es glaube nicht. Evtl hatte ich zu viel Druck drauf (hab im Fass vergoren..) und es kann auch Flüssigkeit reingekommen sein. Kann ich dies iwie reparieren?
Wenn Flüssigkeit reingekommen ist, könnte evtl. die Membran und auch die Bohrung im Manometer verklebt sein.
Das Blowtie lässt sich einfach zerlegen und reinigen, beim Manometer wirds komplizierter ...
Auf dem Video ist nur das Ventil, es geht doch um das Manometer, das fehlt da
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Wenn ich nicht gleich antworte, liege ich unterm Zapfhahn
Barney Gumble hat geschrieben: Dienstag 24. Februar 2026, 16:10
Auf dem Video ist nur das Ventil, es geht doch um das Manometer, das fehlt da
Wenn die Bohrung im Manometer verstopft bzw. verklebt ist, würde ich es austauschen.
Aus Sicherheits- und Hygienegründen ...
Vielleicht kannst Du sie auch mit einem kleinen Bohrer oder Draht notdürftig freidrehen/-stochern und danach mit Isopropanol/Ethanol spülen.
Mir persönlich wäre das allerdings bei einer schon bestehenden Verstopfung zu unsicher.
Gruß Erwin
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Ja ich glaube es wird auf den Mülleimer hinauslaufen, Danke Erwin für den Beistand
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Hab mir das obengenannte rote Ventil von kegland geholt, wie kann es sein dass das Druck 0 anzeigt und aber noch einige Sekunden ordentlich Druck aus dem Entlüftungsventil vom keg schießt.. auch nicht so das goldene vom Ei dieses blowtie.. verlier bald ganz den Glauben an Manometer...
Diese Spielzeugmanometer aus dem Überraschungsei taugen absolut gar nichts. Damit kann man keinen Druck vernünftig messen. Schon gar nicht so genau, wo wir es brauchen. Ob ich bei 10 Grad ein Zahntel Bar mehr oder weniger habe, macht schon was aus. Die Blow Ties sind super, aber dann mit einem vernünftigen Manometer.
Viele Grüße
Björn
Allen wird bekannt gemacht, dass keiner in die Jeetze kackt - denn morgen wird gebraut. Steht am Bierbrunnen in Salzwedel
Der Spunddruckregler Carino von Barby+Kühner funktioniert und ist bezahlbar.
Viele Grüße, Henning
"Das Bier aber macht das Fleisch des Menschen fett und gibt seinem Antlitz eine schöne Farbe durch die Kraft und den guten Saft des Getreides."
Hildegard von Bingen (1098-1179)
hyper472 hat geschrieben: Mittwoch 25. Februar 2026, 09:35
Der Spunddruckregler Carino von Barby+Kühner funktioniert und ist bezahlbar.
Viele Grüße, Henning
Deutlich besser als dieses Plasteteil namens Blowti.
Ich verwende den Regler von Braupartner, eine Eigenentwicklung. Allerdings ist das Manometer dort verklebt, so dass ein Austausch für den Nicht-Experten unmöglich ist.
hyper472 hat geschrieben: Mittwoch 25. Februar 2026, 09:35
Der Spunddruckregler Carino von Barby+Kühner funktioniert und ist bezahlbar.
Viele Grüße, Henning
Hallo,
was heißt denn bezahlbar - ich finde leider keinen Preis im Netz?
Ciao baeckus
baeckus hat geschrieben: Mittwoch 25. Februar 2026, 10:24
hyper472 hat geschrieben: Mittwoch 25. Februar 2026, 09:35
Der Spunddruckregler Carino von Barby+Kühner funktioniert und ist bezahlbar.
Viele Grüße, Henning
Hallo,
was heißt denn bezahlbar - ich finde leider keinen Preis im Netz?
Ciao baeckus
Ich habe vor rund fünf Jahren ungefähr einen Hunni bezahlt. Du musst eine Mail hinschicken, da antwortet dir schnell jemand.
"Das Bier aber macht das Fleisch des Menschen fett und gibt seinem Antlitz eine schöne Farbe durch die Kraft und den guten Saft des Getreides."
Hildegard von Bingen (1098-1179)
Hab mir das obengenannte rote Ventil von kegland geholt, wie kann es sein dass das Druck 0 anzeigt und aber noch einige Sekunden ordentlich Druck aus dem Entlüftungsventil vom keg schießt.. auch nicht so das goldene vom Ei dieses blowtie.. verlier bald ganz den Glauben an Manometer...
Diese Spielzeugmanometer aus dem Überraschungsei taugen absolut gar nichts. Damit kann man keinen Druck vernünftig messen. Schon gar nicht so genau, wo wir es brauchen. Ob ich bei 10 Grad ein Zahntel Bar mehr oder weniger habe, macht schon was aus. Die Blow Ties sind super, aber dann mit einem vernünftigen Manometer.
Ok, ich sehe das ist ein Kapitel für sich. 100 Steine (bzgl Vorschlag des nächsten posts) sind mir eindeutig zu viel. Welche Kombi Manometer zu blowti hast Du Björn, falls uch das konkret nachbauen will nun..?
Als ich von den schlimmen Folgen des Trinkens las, gab ich es sofort auf - das Lesen! (frei nach Henry Youngman)
Wenn ich nicht gleich antworte, liege ich unterm Zapfhahn
Bei Kegland in NL bekommt man alle möglichen Ersatzteile und kann sich den BlowTie so zusammenstellen wir man ihn braucht. Das ganze für kleines Geld.
Das Manometer von Barby+Kühner hat zwar eine Genauigkeitsklasse von CL1.6, aber bei der Größe von dem Miniteil ist vermutlich der Parallaxenfehler beim Ablesen das größere Problem. Genaue Messtechnik kostet halt Geld, und da hilft auch nicht das Manometer von dem Carino.
Kegland ist echt schnell mit dem Versand, ich habe 2 mal dort geordert und keine 24h später war die Lieferung da.
Kostenpunkt 17,90€
KL09706-BlowTieSpundingValveKit-01.jpg (12.68 KiB) 1626 mal betrachtet
"Durch Durst wird Bier erst richtig schön"
Absoluter Anfänger und unerfahren im Bierbrauen.
Kann mir mal jemand Brauerei Verflechtungen erklären. Ettaler ist eine Kooperation mit der Bitburger eingegangen. Daraus entstand das Benediktiner Hell und Weizen. Beide waren noch mit den Ettaler Bieren identisch (eigener Test von ein, zwei Jahren). Die Biere werden aber in Lich (zu Bitburger gehörend) gebraut.
Ist die Ettaler Brauerei mittlerweile im Besitz der Bitburger oder noch eigenständig? Wird in Ettal noch gebraut?
Welche Kombi Manometer zu blowti hast Du Björn, falls uch das konkret nachbauen will nun..?
Bei mir sieht das so aus. Ich habe Flachfitting Kegs und das an die Zapfköpfe montiert. Die Blowties kann man schon auf 0,1 bar genau einstellen (oder besser). Wenn ich bei 10 Grad lagere und 1,5-1,55 bar habe, passt das ganz gut. Das sind ungefähr 5,7 g/l, also etwas mehr. Nach dem Abfüllen mit dem GDA ist das Bier angenehm karbonisiert.
Dateianhänge
Viele Grüße
Björn
Allen wird bekannt gemacht, dass keiner in die Jeetze kackt - denn morgen wird gebraut. Steht am Bierbrunnen in Salzwedel
emjay2812 hat geschrieben: Freitag 27. Februar 2026, 21:17
Kann mir mal jemand Brauerei Verflechtungen erklären. Ettaler ist eine Kooperation mit der Bitburger eingegangen. Daraus entstand das Benediktiner Hell und Weizen. Beide waren noch mit den Ettaler Bieren identisch (eigener Test von ein, zwei Jahren). Die Biere werden aber in Lich (zu Bitburger gehörend) gebraut.
Ist die Ettaler Brauerei mittlerweile im Besitz der Bitburger oder noch eigenständig? Wird in Ettal noch gebraut?
Soviel ich weiß, ist die Ettaler Klosterbetriebe GmbH eine eigenständige Gesellschaft im Vollbesitz des Klosters. Dazu gehört auch noch ein Hotel und eine Destillerie. Das Kloster bietet auch Schweigewochenenden an, habe ich einmal wahrgenommen.
Was Du vermutlich meinst, ist die strategische Partnerschaft mit Bitburger beim Vertrieb des Benediktiner, da überregional vertrieben; gebraut wird dieses Bier unter Aufsicht von Ettal bei Licher in Hessen. Das wirkt sich aber nicht auf die Gesellschafterstruktur der Klosterbetriebe aus. Ich würde das eher als Liznez unter besonderer Aufsicht bezeichnen.
Ettal braut bis aufs Benediktiner alle anderen Biere selbst und vermarktet sie lokal.
Das klingt gut, dachte schon Bitburger hätte sich die nächste Brauerei einverleibt. Immerhin zählen ja König, Wernesgrüner, Licher und Gerolsteiner Brunnen zur Bitburger Gruppe (sofern ich keinen vergessen habe).
emjay2812 hat geschrieben: Samstag 28. Februar 2026, 14:23
Das klingt gut, dachte schon Bitburger hätte sich die nächste Brauerei einverleibt. Immerhin zählen ja König, Wernesgrüner, Licher und Gerolsteiner Brunnen zur Bitburger Gruppe (sofern ich keinen vergessen habe).
Kloster Ettal geht es im Vergleich zu anderen Benediktinerabteien gut. Es leidet nicht wie etwas Weltenburg unter Nachwuchssorgen. Derzeit hat es 30 Mönche. Neben der Brauerei gehört auch noch eine Käserei sowie Forst- und Landwirtschaft dazu. Die sind ganz gut diversifiziert, im Gegensatz zu anderen Klöstern wie etwa das aufgegebene Trappistenkloster Engelszell in Oberösterreich.
Mir gefällt es deutlich besser als Weltenburg. Es gibt nicht diesen Overtourism.
Kurze Frage:
Hat jemand einen Link um eine 70° Läuterspindel käuflich zu erwerben? Abgesehen von dem Shop in der Schweiz!
Gerne auch ein Angebot aus dem Privatbestand.
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Absoluter Anfänger und unerfahren im Bierbrauen.
Meikel M. hat geschrieben: Dienstag 3. März 2026, 08:49
Kurze Frage:
Hat jemand einen Link um eine 70° Läuterspindel käuflich zu erwerben? Abgesehen von dem Shop in der Schweiz!
Gerne auch ein Angebot aus dem Privatbestand.
Achtung, die verlinkte Spindel geht nur bis 10 %w/w bzw. 10°P. Ist für die meisten Biere vor dem Kochen etwas zu niedrig.
Gruß Erwin
Die hatte ich natürlich schon gesehen, aber wegen der unteren Anzeige für mich ausgeschlossen. Der Händler in der Schweiz möchte eine komplette Anmeldung haben und die Versandkosten konnte ich nicht einsehen. Könnte auch schwierig sein wegen nicht EU. Dann gibt es noch BEV-Tech, aber da gibt es einen horenden Mindemengenaufschlag.
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Absoluter Anfänger und unerfahren im Bierbrauen.
Leg doch auf den Tisch, was Du bisher recherchiert hast und deine Ansprüche sind, sonst doppeln sich die Informationen.
Der Händler hat wohl einen Namen und nennt sich Brau- und Rauchshop?
rakader hat geschrieben: Dienstag 3. März 2026, 10:16
Leg doch auf den Tisch, was Du bisher recherchiert hast und deine Ansprüche sind, sonst doppeln sich die Informationen.
Der Händler hat wohl einen Namen und nennt sich Brau- und Rauchshop?
Genau den Händler in der Schweiz meine ich. Die vertreiben ein deutsches Produkt das aber sont nirgends zu bekommen ist .
Meine Anspruch an die Spindel sind eher gering:
Skalenwert im klassischen Läuterbereich. bis 10° Plato ist da wohl grenzwertig. 8-16 wäre cool, gibt es so vermutlich nicht.
Ablesetemperatur 70°C
Irgendwo muss man so eine Spindel ja auf normalen Weg erwerben können in Deutschland
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Absoluter Anfänger und unerfahren im Bierbrauen.
Meikel M. hat geschrieben: Dienstag 3. März 2026, 11:14
rakader hat geschrieben: Dienstag 3. März 2026, 10:16
Leg doch auf den Tisch, was Du bisher recherchiert hast und deine Ansprüche sind, sonst doppeln sich die Informationen.
Der Händler hat wohl einen Namen und nennt sich Brau- und Rauchshop?
Genau den Händler in der Schweiz meine ich. Die vertreiben ein deutsches Produkt das aber sont nirgends zu bekommen ist .
Meine Anspruch an die Spindel sind eher gering:
Skalenwert im klassischen Läuterbereich. bis 10° Plato ist da wohl grenzwertig. 8-16 wäre cool, gibt es so vermutlich nicht.
Ablesetemperatur 70°C
Irgendwo muss man so eine Spindel ja auf normalen Weg erwerben können in Deutschland
Der Shop ist extrem gut sortiert. Ich habe da angerufen und eine Mail an die Geschäftsführung geschrieben und musste keinen Mindermengenzuschlag zahlen, Zoll meine ich auch nicht, wegen Freigrenze 150 €.
rakader hat geschrieben: Dienstag 3. März 2026, 11:18
Der Shop ist extrem gut sortiert. Ich habe da angerufen und eine Mail an die Geschäftsführung geschrieben und musste keinen Mindermengenzuschlag zahlen, Zoll meine ich auch nicht, wegen Freigrenze 150 €.
Der Mindermengenzuschlag war bei BEV-Tech.
Im Schweizer Shop habe ich mich gerade registriert und am Ende liefern die nur in die Schweiz und Lichtenstein über das Shop-Portal.
Ich möchte nicht mit dem Geschäftsführer mailen oder sonst was veranstalten, lediglich eine Läuterspindel kaufen und das möglichst easy.
Dennoch danke für den Hinweis.
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Überall liest man das floating dip tube hilft, das nix verstopft beim keg in dem Degen. Allerdings habe ich so meine Bedenken, da der Hopfen doch immer so aufschwimmt und dass dann genauso passieren kann. Das tut es bei mir trotz cold crash..
Degen kürzen wäre die Alternative oder?
Als ich von den schlimmen Folgen des Trinkens las, gab ich es sofort auf - das Lesen! (frei nach Henry Youngman)
Wenn ich nicht gleich antworte, liege ich unterm Zapfhahn
Barney Gurmble hat geschrieben: Dienstag 3. März 2026, 20:56
Überall liest man das floating dip tube hilft, das nix verstopft beim keg in dem Degen. Allerdings habe ich so meine Bedenken, da der Hopfen doch immer so aufschwimmt und dass dann genauso passieren kann. Degen kürzen wäre die Alternative oder?
Halte ich nichts davon. Hopfen in ein Säckchen, ein paar Kiesel, damit es genügend eintaucht, 1-2 cm und gut ist.
rakader hat geschrieben: Dienstag 3. März 2026, 20:58
Barney Gurmble hat geschrieben: Dienstag 3. März 2026, 20:56
Überall liest man das floating dip tube hilft, das nix verstopft beim keg in dem Degen. Allerdings habe ich so meine Bedenken, da der Hopfen doch immer so aufschwimmt und dass dann genauso passieren kann. Degen kürzen wäre die Alternative oder?
Halte ich nichts davon. Hopfen in ein Säckchen, ein paar Kiesel, damit es genügend eintaucht, 1-2 cm und gut ist.
Ja das scheint mir auch ser eigentlich beste Weg, andere sagen wieder ser Hopfen braucht Freiheit und raten von den Socken ab. Iwie hat alles seine Nachteile.. wie im echten Leben..
Als ich von den schlimmen Folgen des Trinkens las, gab ich es sofort auf - das Lesen! (frei nach Henry Youngman)
Wenn ich nicht gleich antworte, liege ich unterm Zapfhahn
Barney Gumble hat geschrieben: Dienstag 3. März 2026, 21:46
rakader hat geschrieben: Dienstag 3. März 2026, 20:58
Barney Gurmble hat geschrieben: Dienstag 3. März 2026, 20:56
Überall liest man das floating dip tube hilft, das nix verstopft beim keg in dem Degen. Allerdings habe ich so meine Bedenken, da der Hopfen doch immer so aufschwimmt und dass dann genauso passieren kann. Degen kürzen wäre die Alternative oder?
Halte ich nichts davon. Hopfen in ein Säckchen, ein paar Kiesel, damit es genügend eintaucht, 1-2 cm und gut ist.
Ja das scheint mir auch ser eigentlich beste Weg, andere sagen wieder ser Hopfen braucht Freiheit und raten von den Socken ab. Iwie hat alles seine Nachteile.. wie im echten Leben..
Wenn das Säckchen groß genug bemessen ist, überhaupt kein Problem. Es darf halt kein Korsett für den Hopfen sein.
Meikel M. hat geschrieben: Dienstag 3. März 2026, 08:49
Kurze Frage:
Hat jemand einen Link um eine 70° Läuterspindel käuflich zu erwerben? Abgesehen von dem Shop in der Schweiz!
Gerne auch ein Angebot aus dem Privatbestand.
Ich hab da eine Läuterspindel die ich abgeben würde.
0-18% 75°C
Wie neu. Hab die mal bei HuM gekauft und nur ein oder zweimal benutzt.
Kannst gern haben.
fg100 hat geschrieben: Dienstag 3. März 2026, 22:02
Ich hab da eine Läuterspindel die ich abgeben würde.
0-18% 75°C
Wie neu. Hab die mal bei HuM gekauft und nur ein oder zweimal benutzt.
Kannst gern haben.
Hab dir eine PN geschickt
"Durch Durst wird Bier erst richtig schön"
Absoluter Anfänger und unerfahren im Bierbrauen.