Brewfather Empfehlung?
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Brewfather Empfehlung?
Auf Anraten vom User Gulp mache ich für mein Anliegen einen eigenen "Faden" auf. Ich habe allerdings kein wirklich passendes Unterforum gefunden und platziere das Thema unter "Braugerätschaften". Irgendwie könnte die Brewfather App darunter fallen. Sozusagen als zentrale übergeordnete Instanz aller beteiligten Komponenten
Hier mein Opener aus dem !Kurze Frage, Kurze Antwort" Faden
"Glück Auf" allerseits.
Mal wieder eine kurze Frage mit der bitte um kurzfristige Antwort, gerne auch etwas länger.
Ich stehe noch total am Anfang und möchte morgen Brauen. Den ersten Sud habe ich etwas verkackt, da noch falsche Werte für den Brauapparat in der Grainfather App angegeben waren. Gut trinken kann man das Bier dennoch.
Immer wieder stolpert man über Brewfather.
Jetzt zu meiner Frage: Macht es für mich als Laie Sinn den Brewfather als führendes System einzusetzen. Ich habe mich noch nicht wirklich damit beschäftigt, würde mich aber bei positiver Rückmeldung direkt für die Premium Version entscheiden und mein Equipment (Rapt Pill, Rapt Kühlschrank Controller, Fermzilla) damit connecten bzw. hinzufügen.
Ich muss zwangsläufig irgendeine Richtung zur Protokollierung/Unterstützung einschlagen und der beste Zeitpunkt ist jetzt.
Danke schon mal für Eure Expertise!
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Ich stehe noch total am Anfang und möchte morgen Brauen. Den ersten Sud habe ich etwas verkackt, da noch falsche Werte für den Brauapparat in der Grainfather App angegeben waren. Gut trinken kann man das Bier dennoch.
Immer wieder stolpert man über Brewfather.
Jetzt zu meiner Frage: Macht es für mich als Laie Sinn den Brewfather als führendes System einzusetzen. Ich habe mich noch nicht wirklich damit beschäftigt, würde mich aber bei positiver Rückmeldung direkt für die Premium Version entscheiden und mein Equipment (Rapt Pill, Rapt Kühlschrank Controller, Fermzilla) damit connecten bzw. hinzufügen.
Ich muss zwangsläufig irgendeine Richtung zur Protokollierung/Unterstützung einschlagen und der beste Zeitpunkt ist jetzt.
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Re: Brewfather Empfehlung?
Die Grainfather App ist gut. Da braucht man keine Brewfather App für teuer Geld.
Gruß
Peter
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Re: Brewfather Empfehlung?
Die Antwort hätte allerdings auch gut in "Kurze Frage, kurze Antwort" gepasst ohne den Faden zu sprengengulp hat geschrieben: Freitag 6. März 2026, 09:43 Die Grainfather App ist gut. Da braucht man keine Brewfather App für teuer Geld.
Gruß
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Vielleicht sollte ich mich erstmal in die GF App mehr reinfuchsen.
Mein Anliegen Richtung Brewfather war eher richtungsweisend für meine zukünftigen Sude und das Verfahren gedacht. Die alten Hasen rümpfen vermutlich eh die Nase über App´s, Malzrohrsysteme und elektronischen Schnickschnack.
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Re: Brewfather Empfehlung?
Grundsätzlich gilt, dass man sich bei allen Rechnern schon recht intensiv mit dem Prozess und seiner Anlage und deren Kennwerten (Volumen, Verdampfungsrate etc.) beschäftigen muss. Egal, ob es eine gekaufte Malzrohranlage oder eine selbst gezimmerte ist.
Die voreingestellten Profile suggerieren eine einfache "set and forget" Einstellung, die so selten funktioniert.
Ich habe bisher den kleinen Brauhelfer genutzt. Das einzige was ich dort vermisse, ist die cross-platform compatibility und die Möglichkeit Rezepte einfach zu teilen/posten.
Mit Brewfather werde/wurde ich nie wirklich warm.
Ich werde jetzt zu BrewForge wechseln, das ist eine Alternative zu brewfather mit sinnvoll erweitertem Funktionsumfang. Ich kann es empfehlen, wobei es z.Zt. noch keine Dokumentation gibt und deshalb evtl. für Anfänger überfordern sein könnte. Es wird vom "Lagerbernd" (bekannt aus Funk und Insta) entwickelt und ist gerade in der beta-test Phase (Launch am 01.04. soweit ich weiß). Kann ich nur empfehlen.
VG,
Taim
Die voreingestellten Profile suggerieren eine einfache "set and forget" Einstellung, die so selten funktioniert.
Ich habe bisher den kleinen Brauhelfer genutzt. Das einzige was ich dort vermisse, ist die cross-platform compatibility und die Möglichkeit Rezepte einfach zu teilen/posten.
Mit Brewfather werde/wurde ich nie wirklich warm.
Ich werde jetzt zu BrewForge wechseln, das ist eine Alternative zu brewfather mit sinnvoll erweitertem Funktionsumfang. Ich kann es empfehlen, wobei es z.Zt. noch keine Dokumentation gibt und deshalb evtl. für Anfänger überfordern sein könnte. Es wird vom "Lagerbernd" (bekannt aus Funk und Insta) entwickelt und ist gerade in der beta-test Phase (Launch am 01.04. soweit ich weiß). Kann ich nur empfehlen.
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Re: Brewfather Empfehlung?
Also ich brech mal ne Lanze für den Brewfather.. Die Freeversion hat 10 Rezepte, 10 Sude. Damit lässt sich durchaus schonmal anfangen.
Die App lässt sich auch auf dem PC im browser nutzen, parallel. Damit lassen sich die Rezepte z.B. auch in ein simples Textfile copy-paste versenken, wenn man mal über 10 Rezepte ist. Geht schnell, zumindest bei mir. Aber dafür hab ich auf dem PC einen mittlerweile ganz ansehnlichen Ordner mit Rezepten, ihren Brauhistorien und Kommentaren, die ich zugeschrieben habe.
Dafür lassen sich in der Brewfather app sehr schön Rezepte basteln. Wenn man so in etwa eine Idee hat, wie das Bier werden soll, kann man mit den Schüttungen spielen, die Hopfenanteile variieren etc. Die Rezeptideen lassen sich gut rauskopieren und z.B. im Chat mit ner KI prüfen. Die Rezepte lassen sich als Link teilen, falls man wen drübergucken lassen möchte. Ich verbring durchaus mal nen Abend, wenn meine Holdeste irgendeinen Film oder eine Serie suchtet, die mich nicht interessieren damit, mit den Rezepten rumzuspielen. Man kann direkt sein Rezept z.B. mit Stilparametern vom BJCP oder Brewers Association abgleichen, wenn man mag.
Das Einstellen dort geht aus meiner Sicht relativ intuitiv. Die Effekte auf Farbe, Stammwürze, IBU etc lassen sich sofort ablesen. Falls man nicht basteln will, kann man auch einfach ein Rezept eintippern oder aus einer relativ großen internationalen Commnunity Rezepte checken.
Ganz stark daran find ich die Hefeberechnung und den Wasserrechner. Gegengeprüft mit andern Tools sind die Werte auf den Punkt.
Das beste an dem Tool ist aber, dass es die Sude begleitet. Heisst, am Brautag hat man für jede Aktivität eine Erinnerung, wann einmaischen, wann Temperatur erhöhen oder die Dekoktion kochen. Wann Hopfen werfen etc. Grad wenn man nebenher noch Kinder am Laufen hat, oder sogar zwei Sude parallel macht, ist die Sache echt Gold wert.
Auch gibts Erinnerungen, wann man Temperaturen bei der Gärung anpassen muss, wann man abfüllen sollte, wann das Bier die höchste Qualität erreicht nach der Lagerung und was nicht. Die Braunotizen sind gut einbaubar und mit Zeit und Datum versehbar. Es lassen sich auch tools wie eine pill oder anderes mit verbinden. Hab ich selber nicht, aber ich habs gesehen, funktioniert stabil.
Ich hab meine Anlagenparameter mittlerweile soweit stabil und in der App eingestellt, dass ich jedesmal eine Punktlandung hinlege was StW und Ausbeute betrifft.
Kann ich also nur empfehlen. Ich bin sehr zufrieden damit.
Die App lässt sich auch auf dem PC im browser nutzen, parallel. Damit lassen sich die Rezepte z.B. auch in ein simples Textfile copy-paste versenken, wenn man mal über 10 Rezepte ist. Geht schnell, zumindest bei mir. Aber dafür hab ich auf dem PC einen mittlerweile ganz ansehnlichen Ordner mit Rezepten, ihren Brauhistorien und Kommentaren, die ich zugeschrieben habe.
Dafür lassen sich in der Brewfather app sehr schön Rezepte basteln. Wenn man so in etwa eine Idee hat, wie das Bier werden soll, kann man mit den Schüttungen spielen, die Hopfenanteile variieren etc. Die Rezeptideen lassen sich gut rauskopieren und z.B. im Chat mit ner KI prüfen. Die Rezepte lassen sich als Link teilen, falls man wen drübergucken lassen möchte. Ich verbring durchaus mal nen Abend, wenn meine Holdeste irgendeinen Film oder eine Serie suchtet, die mich nicht interessieren damit, mit den Rezepten rumzuspielen. Man kann direkt sein Rezept z.B. mit Stilparametern vom BJCP oder Brewers Association abgleichen, wenn man mag.
Das Einstellen dort geht aus meiner Sicht relativ intuitiv. Die Effekte auf Farbe, Stammwürze, IBU etc lassen sich sofort ablesen. Falls man nicht basteln will, kann man auch einfach ein Rezept eintippern oder aus einer relativ großen internationalen Commnunity Rezepte checken.
Ganz stark daran find ich die Hefeberechnung und den Wasserrechner. Gegengeprüft mit andern Tools sind die Werte auf den Punkt.
Das beste an dem Tool ist aber, dass es die Sude begleitet. Heisst, am Brautag hat man für jede Aktivität eine Erinnerung, wann einmaischen, wann Temperatur erhöhen oder die Dekoktion kochen. Wann Hopfen werfen etc. Grad wenn man nebenher noch Kinder am Laufen hat, oder sogar zwei Sude parallel macht, ist die Sache echt Gold wert.
Auch gibts Erinnerungen, wann man Temperaturen bei der Gärung anpassen muss, wann man abfüllen sollte, wann das Bier die höchste Qualität erreicht nach der Lagerung und was nicht. Die Braunotizen sind gut einbaubar und mit Zeit und Datum versehbar. Es lassen sich auch tools wie eine pill oder anderes mit verbinden. Hab ich selber nicht, aber ich habs gesehen, funktioniert stabil.
Ich hab meine Anlagenparameter mittlerweile soweit stabil und in der App eingestellt, dass ich jedesmal eine Punktlandung hinlege was StW und Ausbeute betrifft.
Kann ich also nur empfehlen. Ich bin sehr zufrieden damit.
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De gustibus non est disputandum.
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Re: Brewfather Empfehlung?
Ich benutze auch Brewfather und bin damit sehr zufrieden.
Nur als Denkanstoß der für dich evtl. relevant sein könnte: du hast ja bereits einige Gerätschaften von Kegland bzw. im RAPT System. Meines Wissens kannst du dort mittlerweile auch Rezepte und dergleichen erstellen. Vielleicht ist es für dich dann einfacher oder praktikabler in einem System zu bleiben und sich mit diesem vertraut zu machen.
Nur als Denkanstoß der für dich evtl. relevant sein könnte: du hast ja bereits einige Gerätschaften von Kegland bzw. im RAPT System. Meines Wissens kannst du dort mittlerweile auch Rezepte und dergleichen erstellen. Vielleicht ist es für dich dann einfacher oder praktikabler in einem System zu bleiben und sich mit diesem vertraut zu machen.
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Re: Brewfather Empfehlung?
Das Equipment ist ja nicht in Stein gemeißelt und da möchte ich mich eigentlich herstellerunabhängig machen.3Huber hat geschrieben: Freitag 6. März 2026, 10:39 Ich benutze auch Brewfather und bin damit sehr zufrieden.
Nur als Denkanstoß der für dich evtl. relevant sein könnte: du hast ja bereits einige Gerätschaften von Kegland bzw. im RAPT System. Meines Wissens kannst du dort mittlerweile auch Rezepte und dergleichen erstellen. Vielleicht ist es für dich dann einfacher oder praktikabler in einem System zu bleiben und sich mit diesem vertraut zu machen.
Aktuell gibt es bei Brewfather keinen Probemonat oder ähnliches. Bei der thirdparty Einbindung wird man direkt zum Premium Account umgeleitet. Daher kann ich das Hydrometer und den Temp-Controller nicht hinzufügen.
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Re: Brewfather Empfehlung?
Braue jetzt seit knapp 2 Jahren und nutze mittlerweile Brewfather in der Premium Version. Ich braue zwar mit einem Brewzilla, nutze aber keine Automatisierung, sondern stelle die Rasten manuell ein. Nutze auch keine Rapt Pill etc., sondern messe mit einem Refraktometer. Gärkühlschrank läuft über Inkbird, der hat keine Anbindung an irgendetwas
Habe angefangen mit Rezepten in Excel (Rezept aus Büchern, mal hier geschaut, MMuM etc. - gibt ja Quellen ohne Ende). Rechner dann bspw. den Braureka für Hopfenausnutzung. Nutze ich heute auch noch als zusätzliche Check zu Brewfather. Dann kam Brewfather in der Basisversion, weil ich meine Rezepte nicht in Excel auf dem Rechner liegen haben wollte. Notizen kann man ganz gut hinzufügen, während des Brauens und auch während der Gärung, Reifung etc.
Nachdem die 10er Grenze erreicht war, habe ich die Premium Version genommen. Verwalte auch meinen ganzen Vorrat in Brewfather, da kannst du dann nach dem Brautag auch direkt das "Lager" aktualsieren. Finde ich ein ganz nettes Feature. Rezepte teilen geht auch ganz simpel, etc.
Gab mal 50% Rabatt im ersten Jahr. Aber ganz ehrlich, die Kosten von Brewfather liegen bei unter einem Bier pro Monat im Wirtshaus...
Letztendlich muss das jeder selbst entscheiden, die Grainfather Software oder eine andere tuts wahrscheinlich auch. Mit der RAPT / Kegland Software werde ich nicht wirklich warm...
Habe angefangen mit Rezepten in Excel (Rezept aus Büchern, mal hier geschaut, MMuM etc. - gibt ja Quellen ohne Ende). Rechner dann bspw. den Braureka für Hopfenausnutzung. Nutze ich heute auch noch als zusätzliche Check zu Brewfather. Dann kam Brewfather in der Basisversion, weil ich meine Rezepte nicht in Excel auf dem Rechner liegen haben wollte. Notizen kann man ganz gut hinzufügen, während des Brauens und auch während der Gärung, Reifung etc.
Nachdem die 10er Grenze erreicht war, habe ich die Premium Version genommen. Verwalte auch meinen ganzen Vorrat in Brewfather, da kannst du dann nach dem Brautag auch direkt das "Lager" aktualsieren. Finde ich ein ganz nettes Feature. Rezepte teilen geht auch ganz simpel, etc.
Gab mal 50% Rabatt im ersten Jahr. Aber ganz ehrlich, die Kosten von Brewfather liegen bei unter einem Bier pro Monat im Wirtshaus...
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Re: Brewfather Empfehlung?
Hi, ich bin mit meiner kleinen gewerblichen Brauerei seit 4 Jahren bei Brewfather und ich kann sagen, bis auf die Reinigungsprotokolle ist alles drin wss das Herz begehrt. Klar ein wenig tuning auf die eigene Anlage braucht es am Anfang aber danach läuft alles aufs °P genau. Hab sogar schon 2 Zollüberprüfungen damit überstanden
Schöne Grüße
Patrick
Brauen ist wie ein Überraschungsei:
Spiel, Spaß und Scho.. ach ne Bier!

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Patrick
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Re: Brewfather Empfehlung?
Siehst du ja jetzt selber, dass das nicht gereicht hätte.Die Grainfather App ist gut. Da braucht man keine Brewfather App für teuer Geld.
Gruß
Peter
Die Antwort hätte allerdings auch gut in "Kurze Frage, kurze Antwort" gepasst ohne den Faden zu sprengen![]()
Vielleicht sollte ich mich erstmal in die GF App mehr reinfuchsen.
Ich habe lange Zeit mit Beersmith gearbeitet. Da schaue ich immer noch ab und zu rein, wenn ich schnell was überprüfen will. Dann Brewfather, schönes tool, aber wenn es nur um den Grainfather geht, nicht wirklich besser als das Grainfather Teil. Grainfather hat halt keine Vorratshaltung, brauche ich aber auch nicht, weil ich eh immer vergesse, da was einzutragen.Mein Anliegen Richtung Brewfather war eher richtungsweisend für meine zukünftigen Sude und das Verfahren gedacht. Die alten Hasen rümpfen vermutlich eh die Nase über App´s, Malzrohrsysteme und elektronischen Schnickschnack.
Jetzt habe ich die Grainfather App und bin zufreiden. Begleitet auch den Brautag und ist halt speziell für den Grainfather gestrickt. Die Sudgröße ist auf 23 Liter ausgelegt und daran sollte man erst etwas ändern, wenn man ein paar Sude gebraut hat.
Stell halt mal dein Rezept hier rein, dann schauen wir mal drüber.
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Re: Brewfather Empfehlung?
Ich wollte morgen, den ersten Sud den ich gebraut und verkaspert habe, nochmal brauen. Ziemlich einfach und daher gut für mich als Noob. Die Mash Efficiency habe ich mal ganz weit unten angesetzt mit 55%. Ich habe leider keine validen Werte von der ersten Session. Sollte die Ausbeute besser sein dann kann ich ja "verdünnen".
Hier das Rezept:
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- Kellerbier_Prime_Caramel.pdf
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Re: Brewfather Empfehlung?
Ich komme vom kleinen Brauhelfer, nutze aber seid ca. 3 Jahren Brewfather und bin mehr als begeistert.
Den Jahresbetrag für die Premium-Version finde ich mehr als angemessen für das was es bietet.
Den Jahresbetrag für die Premium-Version finde ich mehr als angemessen für das was es bietet.
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Re: Brewfather Empfehlung?
Mach mal die mash efficiency auf 72%. Das ist etwas anderes als die Sudhausausbeute. Carahell wäre mir zu viel. So wird das pappsüß. 3-4 % reichen da. Einmaischen so dass du bei ~ 55° rauskommst. 72 ° reichen 20 min. Dann hoch auf 75° und abmaischen.Meikel M. hat geschrieben: Freitag 6. März 2026, 13:45 Ich wollte morgen, den ersten Sud den ich gebraut und verkaspert habe, nochmal brauen. Ziemlich einfach und daher gut für mich als Noob. Die Mash Efficiency habe ich mal ganz weit unten angesetzt mit 55%. Ich habe leider keine validen Werte von der ersten Session. Sollte die Ausbeute besser sein dann kann ich ja "verdünnen".
Hier das Rezept:
Was hat beim ersten Süd nicht geklappt?
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Re: Brewfather Empfehlung?
+1 für 72% beim Grainfather G30. Hab ich bei mir auch eingestellt - allerdings muss ich mal schauen, wo ich sonst Parameter falsch eingestellt habe. Ich muss einen Liter mehr Hauptguss verwenden als Brewfather mir anzeigt, aber dann wirds ne Punktlandung :Dgulp hat geschrieben: Freitag 6. März 2026, 15:54 Mach mal die mash efficiency auf 72%. Das ist etwas anderes als die Sudhausausbeute.
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Re: Brewfather Empfehlung?
Sorry für die verspätetet Reaktion, war die ganze Zeit dabei meinen Gärschrank zu "tunen".gulp hat geschrieben: Freitag 6. März 2026, 15:54 Mach mal die mash efficiency auf 72%. Das ist etwas anderes als die Sudhausausbeute. Carahell wäre mir zu viel. So wird das pappsüß. 3-4 % reichen da. Einmaischen so dass du bei ~ 55° rauskommst. 72 ° reichen 20 min. Dann hoch auf 75° und abmaischen.
Was hat beim ersten Süd nicht geklappt?
Danke für den Tipp mit der mash efficiency, habe ich direkt geändert. Muss ich mir noch mal durchlesen wo der Unterschied zur SHA ist. Mir schmeckt mein Gebräu aus der ersten Rutsche echt lecker, ist aber tatsächlich sehr süß. Ich vermute, das liegt daran, dass Carahell viel unvergärbaren Zucker enthält, oder?
Ich werde gleich mal etwas mit dem Mengen spielen und vor allem die passenden Malze von Avantgarde für die Berechnung nehmen.
Was meinst du mit " Einmaischen so dass du bei ~ 55° rauskommst"? Einmaischen bei ca 60° und davon ausgehen, dass die Schüttung das Wasser auf 55 abkühlt?
Sorry für die Frage, aber ich versuche das alles zu verstehen.
....ach so, beim ersten Sud hatte mir die App zu viel Nachguss berechnet, da noch ein Profil von einem anderen Malzrohsystem im Cache hinterlegt war. Dadurch hatte die Würze nach dem Kochen nicht ganz 10°P.
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Malzmoehre
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Re: Brewfather Empfehlung?
Also den Unterschied zwischen Mash Efficiency und SHA erklärt der liebe Tobi @Malzknecht im Rechner auf seiner Website sehr gut. Vorher hab ichs auch nie gecheckt...
Bezüglich der Einmaischtemperatur: Das kann man wohl berechnen. Allerdings ist da jede Anlage unterschiedlich und du musst deine eigenen Erfahrungswerte sammeln. Meine Anlage zB kühlt durchs einmaischen so gut wie gar nicht ab. Auf Nummer sicher gehst du wenn du in deinem Fall den HG auf 55°C erhitzt und dann einmaischt. Dann überschießt du auf jeden Fall nicht erhältst einen Anhaltswert und heizt die fehlenden 2-3 Grad dann halt wieder auf.
Zum Thema Caramalz: Ich hab das letztes Jahr mal probiert und 20% Carahell genommen. Das Maischprogramm angepasst (Stichwort Narzissrast) und entsprechend gegengehopft mit ~50 IBU. Die sehr vitale 34/70 hat das von 13,2°P bis auf 2,3°P vergoren. Das ist definitiv eins der besten Biere die ich je gemacht habe...
Bezüglich der Einmaischtemperatur: Das kann man wohl berechnen. Allerdings ist da jede Anlage unterschiedlich und du musst deine eigenen Erfahrungswerte sammeln. Meine Anlage zB kühlt durchs einmaischen so gut wie gar nicht ab. Auf Nummer sicher gehst du wenn du in deinem Fall den HG auf 55°C erhitzt und dann einmaischt. Dann überschießt du auf jeden Fall nicht erhältst einen Anhaltswert und heizt die fehlenden 2-3 Grad dann halt wieder auf.
Zum Thema Caramalz: Ich hab das letztes Jahr mal probiert und 20% Carahell genommen. Das Maischprogramm angepasst (Stichwort Narzissrast) und entsprechend gegengehopft mit ~50 IBU. Die sehr vitale 34/70 hat das von 13,2°P bis auf 2,3°P vergoren. Das ist definitiv eins der besten Biere die ich je gemacht habe...
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Re: Brewfather Empfehlung?
Danke für die Info bezüglich der Einmaischtemperartur, werde ich so machen und schauen wie sich meine Anlage dabei verhält. Ich war die Woche in Gelsenkrichen bei Avandgard Malz und habe je 1 Sack Münchner Dunkel und Karamell Hell mitgenommen. Ich versuche gerade die Werte entsprechend anzupassen. Leider gibt es keine Unterschiedlichen Malzsorten (hell/dunkel) als Auswahl im Grainfather. EBC kann ich anpassen, aber was zum Teufel ist ppg (points per pound and gallon). Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige umso mehr weiß ich nicht und es wird alles noch verwirrender.Malzmoehre hat geschrieben: Freitag 6. März 2026, 18:27 Also den Unterschied zwischen Mash Efficiency und SHA erklärt der liebe Tobi @Malzknecht im Rechner auf seiner Website sehr gut. Vorher hab ichs auch nie gecheckt...
Bezüglich der Einmaischtemperatur: Das kann man wohl berechnen. Allerdings ist da jede Anlage unterschiedlich und du musst deine eigenen Erfahrungswerte sammeln. Meine Anlage zB kühlt durchs einmaischen so gut wie gar nicht ab. Auf Nummer sicher gehst du wenn du in deinem Fall den HG auf 55°C erhitzt und dann einmaischt. Dann überschießt du auf jeden Fall nicht erhältst einen Anhaltswert und heizt die fehlenden 2-3 Grad dann halt wieder auf.
Zum Thema Caramalz: Ich hab das letztes Jahr mal probiert und 20% Carahell genommen. Das Maischprogramm angepasst (Stichwort Narzissrast) und entsprechend gegengehopft mit ~50 IBU. Die sehr vitale 34/70 hat das von 13,2°P bis auf 2,3°P vergoren. Das ist definitiv eins der besten Biere die ich je gemacht habe...
Ich schaue mir das ganze mal im Brewfather an, die paar Euro für den Jahresbeitrag machen den Kohl auch nicht fett.
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Re: Brewfather Empfehlung?
Es gibt so gut wie alle Malzsorten in der Grainfather App. Add Fermentables...Leider gibt es keine Unterschiedlichen Malzsorten (hell/dunkel) als Auswahl im Grainfather.
Die 55° 10 min halten.
Für Anfänger ist die Grainfather App besser. Mach erst mal ein paar Sude damit, dann kannst du immer noch wechseln. Fehlendes Wissen wird dir eine andere App auch nicht ersetzen. Nix für ungut.
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Re: Brewfather Empfehlung?
Alles gut, ich nehme gerne einen Rat an.gulp hat geschrieben: Freitag 6. März 2026, 19:18Es gibt so gut wie alle Malzsorten in der Grainfather App. Add Fermentables...Leider gibt es keine Unterschiedlichen Malzsorten (hell/dunkel) als Auswahl im Grainfather.
Die 55° 10 min halten.
Für Anfänger ist die Grainfather App besser. Mach erst mal ein paar Sude damit, dann kannst du immer noch wechseln. Fehlendes Wissen wird dir eine andere App auch nicht ersetzen. Nix für ungut.
Was die Malzsorten betrifft bin ich halt unsicher. Von Avantgard sind nur ein paar gelistet und die passen auch nicht wirklich zu den Sorten die ich dort gekauft habe.
Welches Fermentables sollte ich deiner Meinung nach adden?
In meinem Lager sind Karamell Hell und Münchner Dunkel. Im Anhang sind die Spezifischen Werte von Avantgard hinterlegt.
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- STANDARD SPEZIFIKATIONEN Avantgard Malz.pdf
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Re: Brewfather Empfehlung?
Brauen lernt man durch Brauen.
So gut wie alle fangen mit dem Einkocher und einfachen Mitteln an. Nur die wenigsten legen direkt mit Braumeister und der Brewfather App los. Diese High-End-Tools sind natürlich extrem aufgebläht und können Anfänger schnell erschlagen wie du ja bereits gemerkt hast. Das ist bei Software für Musikproduktionen und Videobearbeitung ganz genau so. Selbst erfahrene Hobbybrauer brauchen eine Weile um sich in diese riesen Schlachtschiffe einzuarbeiten.
Versuch es zum Anfang einfach zu halten. Du brauchst nicht die "beste" App um zu lernen wie man gutes Bier braut, das kommt später für den Feinschliff.
Für den Anfang eignet sich der kleine Brauhelfer sehr gut. Die Software vermittelt Wissen indem man Tipps und Infos angezeigt bekommt wenn man über Werte und Einstellungen fährt. Zudem lässt sie sich auf das Wesentliche reduzieren und fokussieren. Deine Anforderungen an Dokumentation, Rezept Erstellung und Brautag Begleitung hast du damit gut abgedeckt.
So gut wie alle fangen mit dem Einkocher und einfachen Mitteln an. Nur die wenigsten legen direkt mit Braumeister und der Brewfather App los. Diese High-End-Tools sind natürlich extrem aufgebläht und können Anfänger schnell erschlagen wie du ja bereits gemerkt hast. Das ist bei Software für Musikproduktionen und Videobearbeitung ganz genau so. Selbst erfahrene Hobbybrauer brauchen eine Weile um sich in diese riesen Schlachtschiffe einzuarbeiten.
Versuch es zum Anfang einfach zu halten. Du brauchst nicht die "beste" App um zu lernen wie man gutes Bier braut, das kommt später für den Feinschliff.
Für den Anfang eignet sich der kleine Brauhelfer sehr gut. Die Software vermittelt Wissen indem man Tipps und Infos angezeigt bekommt wenn man über Werte und Einstellungen fährt. Zudem lässt sie sich auf das Wesentliche reduzieren und fokussieren. Deine Anforderungen an Dokumentation, Rezept Erstellung und Brautag Begleitung hast du damit gut abgedeckt.
Lieben Gruß
Danilo
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Danilo
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Re: Brewfather Empfehlung?
Danke für deine Einschätzung und Empfehlung. Das ganze Thema Bierbrauen ist so mega komplex und herausfordernd. Macht aber auch total viel Spaß sich damit zu beschäftigen. Ich bin von Natur aus ein technikaffiner Mensch und nutze gerne Hilfsmittel und Gadgets. Wenn ich mit dem klassischen Setup angefangen hätte dann wäre das Ganze vermutlich noch mehr eskaliert, da war der Schritt Richtung Grainfather vermutlich genau richtig. Ich habe keine Ahnung wohin mich der Wahnsinn treibt, ist ja alles auch ein Platzthema. Der Premium Account im Brewfather ist gebucht und ich schaue mir das morgen oder spätestens übermorgen live beim Brauen an. Bin schon sehr gespannt wie der 2. Sud abläuft. Ich habe mir viele Notizen gemacht und hoffe nichts zu vergessen. Viel messen und notieren um nachher Rückschlüsse zu ziehen.slimcase hat geschrieben: Freitag 6. März 2026, 22:51 Brauen lernt man durch Brauen.
So gut wie alle fangen mit dem Einkocher und einfachen Mitteln an. Nur die wenigsten legen direkt mit Braumeister und der Brewfather App los. Diese High-End-Tools sind natürlich extrem aufgebläht und können Anfänger schnell erschlagen wie du ja bereits gemerkt hast. Das ist bei Software für Musikproduktionen und Videobearbeitung ganz genau so. Selbst erfahrene Hobbybrauer brauchen eine Weile um sich in diese riesen Schlachtschiffe einzuarbeiten.
Versuch es zum Anfang einfach zu halten. Du brauchst nicht die "beste" App um zu lernen wie man gutes Bier braut, das kommt später für den Feinschliff.
Für den Anfang eignet sich der kleine Brauhelfer sehr gut. Die Software vermittelt Wissen indem man Tipps und Infos angezeigt bekommt wenn man über Werte und Einstellungen fährt. Zudem lässt sie sich auf das Wesentliche reduzieren und fokussieren. Deine Anforderungen an Dokumentation, Rezept Erstellung und Brautag Begleitung hast du damit gut abgedeckt.
Stay tuned
"Durch Durst wird Bier erst richtig schön"
Absoluter Anfänger und unerfahren im Bierbrauen.
Anlage: Grainfather G30 Connect, Fermzilla Tri-Conical
Absoluter Anfänger und unerfahren im Bierbrauen.
Anlage: Grainfather G30 Connect, Fermzilla Tri-Conical