Herms-Anlagenplanung für 20 Liter
Herms-Anlagenplanung für 20 Liter
Hallo zusammen,
Aktuell hebe Ich mein Brauequipment auf das nächste Level. Ziel ist es
1. Kunststoffe so weit wie möglich zu vermeiden
2. Reinigbarkeit der Anlage (Gewinde reduzieren) vereinfachen
3. mit dem gleichen Rezept, das gleiche Bier zu bekommen (Wiederholbarkeit)
Aktuell wird im Einkocher gemaischt und geläutert. Gekocht wird danach im Topf mit anschließender Kühlung durch Eintauchkühler.
Aktuell hab ich Probleme die Temperatur der rasten genau zu halten, weswegen ich hier ein Potential zum optimieren sehe. Aktuell schaff ich es nicht, gleichbleibende Ergebnisse zu erzielen. Bier wirds immer, meistens Gutes aber nur selten sehr gutes Bier.
Ich möchte mein bestehendes System so weit wie möglich weiter nutzen aber zu HERMS umbauen.
Der Plan ist: mit einer Würzezirkulation und Läuterhexe in BrewTaurus durch eine Spirale im Einkocher meine Würze unten abzupumpen, aufzuwärmen und schließlich oben wieder drauf pumpen.
Vorteile: gleichmäßige Temperatur, da andauernd gemischt wird. Gleichzeitig kann die Würze faktisch nicht anbrennen.
Durch ein in Zukunft evtl. nachgerüstetes Heizelement könnte ich sogar mit bis zu 11 kW heizen. Meine aufheizphasen wäre somit kurz ohne Verbrennungsrisiko. Nachgusswasser ist auch direkt mit warm.
Nachteile: Mittelgroße Materialschlacht, aber was noch?
Kann das ganze so funktionieren? Welche Pumpe würdet ihr nehmen? Und kann ich mit der Hexe und Pumpe zirkulieren lassen? Nach meiner Recherche sollte das gehen.
Steuerungen wie ne Regelung der Pumpe über Spannungsregler (DC oder gar FU) Sind kein Thema und werden umgesetzt, wenn diese nötig sind.
Ich bin hier ganz am Anfang der Überlegung und freu mich auf euren Input!
Grus Simon
Aktuell hebe Ich mein Brauequipment auf das nächste Level. Ziel ist es
1. Kunststoffe so weit wie möglich zu vermeiden
2. Reinigbarkeit der Anlage (Gewinde reduzieren) vereinfachen
3. mit dem gleichen Rezept, das gleiche Bier zu bekommen (Wiederholbarkeit)
Aktuell wird im Einkocher gemaischt und geläutert. Gekocht wird danach im Topf mit anschließender Kühlung durch Eintauchkühler.
Aktuell hab ich Probleme die Temperatur der rasten genau zu halten, weswegen ich hier ein Potential zum optimieren sehe. Aktuell schaff ich es nicht, gleichbleibende Ergebnisse zu erzielen. Bier wirds immer, meistens Gutes aber nur selten sehr gutes Bier.
Ich möchte mein bestehendes System so weit wie möglich weiter nutzen aber zu HERMS umbauen.
Der Plan ist: mit einer Würzezirkulation und Läuterhexe in BrewTaurus durch eine Spirale im Einkocher meine Würze unten abzupumpen, aufzuwärmen und schließlich oben wieder drauf pumpen.
Vorteile: gleichmäßige Temperatur, da andauernd gemischt wird. Gleichzeitig kann die Würze faktisch nicht anbrennen.
Durch ein in Zukunft evtl. nachgerüstetes Heizelement könnte ich sogar mit bis zu 11 kW heizen. Meine aufheizphasen wäre somit kurz ohne Verbrennungsrisiko. Nachgusswasser ist auch direkt mit warm.
Nachteile: Mittelgroße Materialschlacht, aber was noch?
Kann das ganze so funktionieren? Welche Pumpe würdet ihr nehmen? Und kann ich mit der Hexe und Pumpe zirkulieren lassen? Nach meiner Recherche sollte das gehen.
Steuerungen wie ne Regelung der Pumpe über Spannungsregler (DC oder gar FU) Sind kein Thema und werden umgesetzt, wenn diese nötig sind.
Ich bin hier ganz am Anfang der Überlegung und freu mich auf euren Input!
Grus Simon
Re: Herms-Anlagenplanung für 20 Liter
Hier hab ich zumindest eine Aussage gefunden, dass das mit der Pumpe und der Hexe super funktioniert.SimonI hat geschrieben: Montag 23. Februar 2026, 16:34 [...]Und kann ich mit der Hexe und Pumpe zirkulieren lassen? Nach meiner Recherche sollte das gehen.[...]
Morgen werde ich mir ein Adapter von Tri-Clamp auf Läuterhexe bauen. Mir fehlt hier nur leider noch ein Gewinde in der Triclamp-Kappe. Hier kann mir der Metaller des Vertrauens hoffentlich aushelefen.
Der Aufbau vom Adapter wird so aufgebaut sein, dass ich direkt über die Pumpe zirkulieren und via 3-Wege-Hahn zwischen Würze und Nachguss umstellen kann. Geläutert wird anschließend einfach über die Schwerkraft. So muss ich nichts zwischen Zirkulation und Nachguss umbauen. Das Ganze Konstrukt hat noch über einen Schlauch ne "Anzeige" für den Läuter/Differenzdruck, wie der Aufbau hier. Aus diesem wird im Anschluss dann auch abgeläutert. Bilder folgen.
Bei der Pumpe bin ich jetzt erstmal bei einer Rotek gelandet. Mal sehen, wie die sich mit warmer Würze schlägt.
Schläuche habe ich nun lebensmittelechte Silikonschläuche besorgt, die sollten der Temperatur gut standhalten können.
Muss ich beim zurückpumpen nach oben schon ein Sparge-Arm mit planen oder gibt es da budgetfreundliche Alternativen?
- coyote77
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- Wohnort: Paderborn
Re: Herms-Anlagenplanung für 20 Liter
Ich kann dir bei deiner Frage leider nicht weiterhelfen. Du schreibst aber in deinem ersten Post dass du die Reinigbarkeit der Anlage verbessern willst. Alles war ich bisher über Anlagern dieser Art gelesen habe geht in die andere Richtung: putzen (und auseinander bauen und wieder zusammensetzen) ohne Ende.
Grüße, Andreas 
Zum Biere drängt, am Biere hängt doch alles.
(Frei nach J. W. von Goethe)
Zum Biere drängt, am Biere hängt doch alles.
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Re: Herms-Anlagenplanung für 20 Liter
Mit dem unterschied, dass ich durch den Aufbau weniger schlecht zugängliche Gewinde habe. Beim einkocher sammelt sich immer Malz in den Gewinden. Die muss ich dann zum reinigen abschrauben, reinigen und neu abgedichtet wieder hinbekommen. Da erhoff ich mir, dass ich mehr zerlegen kann und besser an die Schmutzstellen komme, ohne immer neues Teflonband zu brauchen.
Hauptsächlich geht’s mir aber um die genaueren Temperaturen beim Maischen ;) da ist die Reihenfolge oben falsch.
Gruß
Hauptsächlich geht’s mir aber um die genaueren Temperaturen beim Maischen ;) da ist die Reihenfolge oben falsch.
Gruß
-
hopfenschluerfer
- Posting Junior

- Beiträge: 71
- Registriert: Montag 16. Oktober 2017, 20:49
Re: Herms-Anlagenplanung für 20 Liter
Moin Simon,
Ich braue seit knapp zwei Jahren mit einer HERMS-Anlage und das Wort Materialschlacht trifft es ganz gut
Ich will gar nicht wissen, was ich inzwischen alleine für die ganzen Tri-Clamp-Teile bezahlt habe... An sich war das aber auch der Grund für die Anlage. Die sieht schon ziemlich fancy aus
An sich hatte ich aber auch vorher mit meiner klassischen Anlage mit konstant laufendem Rührwerk in meinem direkt beheiztem Maischebottich und integrierter Läuterhexe kein Problem mit den Temperaturen bei den Rasten oder gar Anbrennen.
Im Prinzip könntest du auch statt Läuterhexe ein Läuterblech nutzen um das Anbrennen zu verhindern und einfach nur im Kessel rezirkulieren, ähnlich einer Malzrohranlage. Dann spart man sich den Wärmetauscher. Aber du hast ja bereits einen Eintauchkühler, denn du dafür verwenden kannst.
Dein Plan über die Läuterhexe abzusaugen funktioniert definitiv. Das habe ich auch gemacht, bevor ich auf auf einen Läuterboden umgestiegen bin.
Du musst auf jeden Fall darauf achten die Pumpe während des Einmaischens auszuschalten, kurz Pause zu machen und dann die Pumpleistung langsam hochzudrehen.
Als Pumpe nutze ich eine Topsflow TD-5. Die Regel ich allerdings nicht elektronisch, sondern über ein dahinterliegendes Membranventil. Darüber kann man den Durchfluss einstellen. Ähnlich macht das auch die Blichmann RipTide, nur dass die das Ventil zum Regeln des Durchflusses integriert hat.
Ich benutze ebenfalls Silikonschläuche, allerdings solche mit Gewebeverstärkung. Die normalen, die ich davor hatte waren zu weich und haben sich an der Ansaugseite zusammengezogen.
Das mit dem Saubermachen ist an sich kein großes Ding. Ich Pump am Ende den ganzen Schmodder im Kessel einmal ab und befülle die Anlage mit 10 Liter-Wasser. Dazu gebe ich dann einen Geschirrspül-Tab und Pump alles im Kreis. Damit trotz der geringen Wassermenge alles sauber wird, nutze ich eine CIP-Düse. Die Trebereste aus dem MLT spüle ich vorher einmal durch den Bodenablauf raus. Das war auch der Grund, warum ich von der Läuterhexe auf das Belch umgestiegen bin.
Ich braue seit knapp zwei Jahren mit einer HERMS-Anlage und das Wort Materialschlacht trifft es ganz gut
Ich will gar nicht wissen, was ich inzwischen alleine für die ganzen Tri-Clamp-Teile bezahlt habe... An sich war das aber auch der Grund für die Anlage. Die sieht schon ziemlich fancy aus
An sich hatte ich aber auch vorher mit meiner klassischen Anlage mit konstant laufendem Rührwerk in meinem direkt beheiztem Maischebottich und integrierter Läuterhexe kein Problem mit den Temperaturen bei den Rasten oder gar Anbrennen.
Im Prinzip könntest du auch statt Läuterhexe ein Läuterblech nutzen um das Anbrennen zu verhindern und einfach nur im Kessel rezirkulieren, ähnlich einer Malzrohranlage. Dann spart man sich den Wärmetauscher. Aber du hast ja bereits einen Eintauchkühler, denn du dafür verwenden kannst.
Dein Plan über die Läuterhexe abzusaugen funktioniert definitiv. Das habe ich auch gemacht, bevor ich auf auf einen Läuterboden umgestiegen bin.
Du musst auf jeden Fall darauf achten die Pumpe während des Einmaischens auszuschalten, kurz Pause zu machen und dann die Pumpleistung langsam hochzudrehen.
Als Pumpe nutze ich eine Topsflow TD-5. Die Regel ich allerdings nicht elektronisch, sondern über ein dahinterliegendes Membranventil. Darüber kann man den Durchfluss einstellen. Ähnlich macht das auch die Blichmann RipTide, nur dass die das Ventil zum Regeln des Durchflusses integriert hat.
Ich benutze ebenfalls Silikonschläuche, allerdings solche mit Gewebeverstärkung. Die normalen, die ich davor hatte waren zu weich und haben sich an der Ansaugseite zusammengezogen.
Das mit dem Saubermachen ist an sich kein großes Ding. Ich Pump am Ende den ganzen Schmodder im Kessel einmal ab und befülle die Anlage mit 10 Liter-Wasser. Dazu gebe ich dann einen Geschirrspül-Tab und Pump alles im Kreis. Damit trotz der geringen Wassermenge alles sauber wird, nutze ich eine CIP-Düse. Die Trebereste aus dem MLT spüle ich vorher einmal durch den Bodenablauf raus. Das war auch der Grund, warum ich von der Läuterhexe auf das Belch umgestiegen bin.
Re: Herms-Anlagenplanung für 20 Liter
Hi,
Danke für den Input :)
Was bei mir viel mehr dagegen Spricht: Im Einkocher hab ich Schottverschraubungen mit Tauchhülsen, also zwei Gewinde eng beieinander. Genau da möchte ich Maische und Würze vermeiden
Danke für den Input :)
Bei mir spielt im Hinterkopf der Gedanke mit, dass man mit HERMS in Verbindung mit größeren Töpfen und Ausreichender Leistung mehr als die 20 Liter machen kann, solange die Wärmequelle hinterherkommt, sollte der Basisteil gleich bleiben können. Das aber nur in ferner Zukunft.hopfenschluerfer hat geschrieben: Donnerstag 26. Februar 2026, 16:46 Im Prinzip könntest du auch statt Läuterhexe ein Läuterblech nutzen um das Anbrennen zu verhindern und einfach nur im Kessel rezirkulieren, ähnlich einer Malzrohranlage.
Was bei mir viel mehr dagegen Spricht: Im Einkocher hab ich Schottverschraubungen mit Tauchhülsen, also zwei Gewinde eng beieinander. Genau da möchte ich Maische und Würze vermeiden
Danke für den Hinweis. Hatte ich auch öfters in Artikeln gelesen. Scheint ein Showstopper zu sein, wenn man das nicht beachtet.hopfenschluerfer hat geschrieben: Donnerstag 26. Februar 2026, 16:46 Dein Plan über die Läuterhexe abzusaugen funktioniert definitiv. Das habe ich auch gemacht, bevor ich auf auf einen Läuterboden umgestiegen bin.
Du musst auf jeden Fall darauf achten die Pumpe während des Einmaischens auszuschalten, kurz Pause zu machen und dann die Pumpleistung langsam hochzudrehen.
Meine Ansaugseite besteht nur aus Edelstahl, genau um das Thema zu vermeiden.hopfenschluerfer hat geschrieben: Donnerstag 26. Februar 2026, 16:46 Ich benutze ebenfalls Silikonschläuche, allerdings solche mit Gewebeverstärkung. Die normalen, die ich davor hatte waren zu weich und haben sich an der Ansaugseite zusammengezogen.
Den werde ich mir abschauen, das hatte ich noch nicht auf dem Schirm. Dachte einfach Abbauen und per Schlauch spülen. Aber im Kreis mit Pulver und CIP/Schlauch mit Düse plus händische Führung.... Verlockendhopfenschluerfer hat geschrieben: Donnerstag 26. Februar 2026, 16:46 Das mit dem Saubermachen ist an sich kein großes Ding. Ich Pump am Ende den ganzen Schmodder im Kessel einmal ab und befülle die Anlage mit 10 Liter-Wasser. Dazu gebe ich dann einen Geschirrspül-Tab und Pump alles im Kreis. Damit trotz der geringen Wassermenge alles sauber wird, nutze ich eine CIP-Düse.
Re: Herms-Anlagenplanung für 20 Liter
Bei mir sind nun fast alle Teile angekommen. Leider fehlen noch die Edelstahltüllen, was mein Plan morgen zu Besen etwas durcheinander bringen.
Auch ist mir das hier noch nicht zu 100% klar:
Im Forum als auch in amerikanischen Foren hab ich dazu keine explizite Aussage bzw. Teils widersprüchliche Aussagen gefunden.
Auch ist mir das hier noch nicht zu 100% klar:
Wie pumpe ich die Würze zurück? Beregnend oben drauf, Schlauch auf die Oberfläche, in einen gelochten GN Behälter oder doch der Rund edelstahlteller also n sparge Plate?SimonI hat geschrieben: Mittwoch 25. Februar 2026, 22:41 Muss ich beim zurückpumpen nach oben schon ein Sparge-Arm mit planen oder gibt es da budgetfreundliche Alternativen?
Im Forum als auch in amerikanischen Foren hab ich dazu keine explizite Aussage bzw. Teils widersprüchliche Aussagen gefunden.
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hopfenschluerfer
- Posting Junior

- Beiträge: 71
- Registriert: Montag 16. Oktober 2017, 20:49
Re: Herms-Anlagenplanung für 20 Liter
Für deinen Brautag ist die Info vermutlich nicht mehr relevant. Ich hoffe du hast trotzdem einen Lösung gefunden und ein schönes Bier fabriziert.
Das Beregnen mach man eigentlich nur mit dem Nachgusswasser. Besonders wenn der Spiegel der Würze am Ende des Läuterns unter den Treber fällt ist da die gleichmäßige Verteilung gut um Kanalbildung zu verhindern. Während des Maischen solltest du das auf keinen Fall machen, da du so unnötigen Sauerstoff in die Maische einbringst.
Während des Zirkulierens sollte der Schlauch die Würze also direkt unter der Oberfläche zurück in den Topf leiten.
Meiner Meinung nach kannst du dabei den Schlauch auch so in den MLT hängen, wenn du nicht mit zu hoher Pumpleistung arbeitest.
Da du aber nach dem Maischen vermutlich eh einen Fly-Sparge machst, wäre eine Lösung zum Verteilen des Nachgusses angebracht. Je nachdem, wie dein Setup ist kannst du die dann auch schon beim Maischen nutzen.
Als Low-Budget-Lösung kannst du deinen Schlauch zu einem Ring legen (Stopfen ans Ende oder mit T-Stück) und Löcher einstechen. Sonst kann man auch ein Nudelsieb/Lochblech nehmen, oder ganz schäbig ein Stück Alufolie mit Löchern.
Das Beregnen mach man eigentlich nur mit dem Nachgusswasser. Besonders wenn der Spiegel der Würze am Ende des Läuterns unter den Treber fällt ist da die gleichmäßige Verteilung gut um Kanalbildung zu verhindern. Während des Maischen solltest du das auf keinen Fall machen, da du so unnötigen Sauerstoff in die Maische einbringst.
Während des Zirkulierens sollte der Schlauch die Würze also direkt unter der Oberfläche zurück in den Topf leiten.
Meiner Meinung nach kannst du dabei den Schlauch auch so in den MLT hängen, wenn du nicht mit zu hoher Pumpleistung arbeitest.
Da du aber nach dem Maischen vermutlich eh einen Fly-Sparge machst, wäre eine Lösung zum Verteilen des Nachgusses angebracht. Je nachdem, wie dein Setup ist kannst du die dann auch schon beim Maischen nutzen.
Als Low-Budget-Lösung kannst du deinen Schlauch zu einem Ring legen (Stopfen ans Ende oder mit T-Stück) und Löcher einstechen. Sonst kann man auch ein Nudelsieb/Lochblech nehmen, oder ganz schäbig ein Stück Alufolie mit Löchern.
Re: Herms-Anlagenplanung für 20 Liter
Vielen Dank, das hilft mir sehr weiter. Dann nehme ich mein floating dip tube zum zirkulieren und das gute alte edelstahlsieb oder der gelochte Schlauch zum Nachgussverteilen.
Gebraut habe ich noch nicht, es fehlen noch 2 Edelstahlverschraubungen und ich hab das Auge auf ein günstigst gebrauchten Thermobehälter geworfen.
Gebraut habe ich noch nicht, es fehlen noch 2 Edelstahlverschraubungen und ich hab das Auge auf ein günstigst gebrauchten Thermobehälter geworfen.