Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
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Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Moinsen.
Ich bin genervt davon, dass die Biere in der Flasche zwangsläufig mal weniger, mal schneller abbauen.
Gerade hopfenlastige Biere... Naja, ihr kenn das ja.
Jetzt habe ich mir vorgenommen, das zu ändern. (Ein komplettes System mit NC-Kegs habe ich schon besessen, aber alles verkauft.)
Folgenden Plan habe ich aktuell:
Fermzilla Allrounder 60l
https://kegland.eu/products/60l-fermzil ... 3225235836
Den Kollegen hier im Gärkühlschrank (vorhanden). Unter Druck vergären, das Bier soll dann anschließend drin bleiben und direkt daraus gezapft oder abgefüllt werden.
Aus dem Kühlschrank möchte ich 2 Leitungen rausführen. 1x Kompensator-Zapfhahn, 1x itap-Abfüller.
https://brauen.de/itap-flaschenfueller? ... MWo3jIvqMP
So kann ich direkt zapfen, bei Bedarf ein paar Flaschen abfüllen und mitnehmen, oder alles abfüllen, wenn ich den Platz brauche, bzw. wieder brauen möchte und der Behälter ist noch besetzt.
Folgendes feedback erhoffe ich mir.
- Macht das jemand so oder so ähnlich? Ich habe Bedenken, dass das Bier zu lange auf dem Geläger steht, Autolyse etc.
- Wie gut funktioniert das Abfüllen mit dem Itap? Kann ich den so flexibel nutzen, wie gedacht?
- Stopfhopfen will ich schon bei Gärbeginn in Säcken innerhalb des Behälters mit Magneten positionieren, dann absenken und x Tagen wieder raus ziehen.
Wäre cool, wenn ich die eine oder andere Meinung dazu hören könnte.
Ich bin genervt davon, dass die Biere in der Flasche zwangsläufig mal weniger, mal schneller abbauen.
Gerade hopfenlastige Biere... Naja, ihr kenn das ja.
Jetzt habe ich mir vorgenommen, das zu ändern. (Ein komplettes System mit NC-Kegs habe ich schon besessen, aber alles verkauft.)
Folgenden Plan habe ich aktuell:
Fermzilla Allrounder 60l
https://kegland.eu/products/60l-fermzil ... 3225235836
Den Kollegen hier im Gärkühlschrank (vorhanden). Unter Druck vergären, das Bier soll dann anschließend drin bleiben und direkt daraus gezapft oder abgefüllt werden.
Aus dem Kühlschrank möchte ich 2 Leitungen rausführen. 1x Kompensator-Zapfhahn, 1x itap-Abfüller.
https://brauen.de/itap-flaschenfueller? ... MWo3jIvqMP
So kann ich direkt zapfen, bei Bedarf ein paar Flaschen abfüllen und mitnehmen, oder alles abfüllen, wenn ich den Platz brauche, bzw. wieder brauen möchte und der Behälter ist noch besetzt.
Folgendes feedback erhoffe ich mir.
- Macht das jemand so oder so ähnlich? Ich habe Bedenken, dass das Bier zu lange auf dem Geläger steht, Autolyse etc.
- Wie gut funktioniert das Abfüllen mit dem Itap? Kann ich den so flexibel nutzen, wie gedacht?
- Stopfhopfen will ich schon bei Gärbeginn in Säcken innerhalb des Behälters mit Magneten positionieren, dann absenken und x Tagen wieder raus ziehen.
Wäre cool, wenn ich die eine oder andere Meinung dazu hören könnte.
Mfg
Johst
Johst
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Hallo Jost,
das kommt ja sehr darauf an wie schnell du verbrauchst, und ob die autolyse dann schon zuschlägt. Von der SH45 Hefe habe ich gehört, das sie schnellstmöglich vom Bier getrennt werden sollte.
Die ausgelaugten Hopfensäcke würde ich auch nicht länger als notwendig drin lassen, wäre mir aus den Bauch heraus zu unsicher, ob das nicht doch irgendwann rottet, bis das Bier nach x Wochen überhaupt erstmal trinkfertig ist.
Ich würde definitiv umdrücken. Dann könntest du auch mit der Hopbong statt Säcken stopfen.
Der itap geht gut. Der hat aber etwas Innenleben, mit Kanälen und Ventilen. Das spüle ich sofort nach dem abfüllen. Da würde ich wg Infektion nicht stehen lassen.
das kommt ja sehr darauf an wie schnell du verbrauchst, und ob die autolyse dann schon zuschlägt. Von der SH45 Hefe habe ich gehört, das sie schnellstmöglich vom Bier getrennt werden sollte.
Die ausgelaugten Hopfensäcke würde ich auch nicht länger als notwendig drin lassen, wäre mir aus den Bauch heraus zu unsicher, ob das nicht doch irgendwann rottet, bis das Bier nach x Wochen überhaupt erstmal trinkfertig ist.
Ich würde definitiv umdrücken. Dann könntest du auch mit der Hopbong statt Säcken stopfen.
Der itap geht gut. Der hat aber etwas Innenleben, mit Kanälen und Ventilen. Das spüle ich sofort nach dem abfüllen. Da würde ich wg Infektion nicht stehen lassen.
Grüße Thomas
- Meikel M.
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Mal so einen Frage nebenher. In welcher Größenordnung braust du? Ich stelle es mir sehr schwierig vor, alles was größer als 30 Liter ist zu händeln, bzw in den Kühlschrank zu wuchten. Ich nutze den 30L Fermzilla und fülle nach dem Cold Crash und unter Druck um ins NC Keg. Da bin ich mit meinen rund 23 Litern gut unterwegs. Sowohl vom Handling als auch beim Umfüllen. Man könnte bei einem größeren Batch auch in 2 Kegs umdrücken, bzw per Schwerkraft umfüllen.
"Durch Durst wird Bier erst richtig schön"
Absoluter Anfänger und unerfahren im Bierbrauen.
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- DerDallmann
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Immer so um die 40l. Ich wuchte den Behälter auch jetzt in den KS, das geht schon.
@Thomas
Umdrücken will ich gerade nicht. Ich habe keine Lust auf weitere Behälter, Kegs etc.
Itap: ok, klingt gut.
@Thomas
Umdrücken will ich gerade nicht. Ich habe keine Lust auf weitere Behälter, Kegs etc.
Itap: ok, klingt gut.
Mfg
Johst
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Ich würde das so nicht machen. Der Fermzilla ist zum fermentieren gedacht, nicht zum lagern oder ausschenken.
Sauerstoff kann da leichter rein diffundieren (anderes Material), als bei Kegs oder anderen "Lagercontainern" (gab da auch mal nen Video von Keland zu, wo Kee Doery das explizit gesagt hat).
Darüber hinaus sollte man Hefe und Hopfenreste zeitnah vom Jungbier trennen. Das geht in dem Allrounder m.W. auch nicht ohne weiteres. Es gibt Fermzilla, die unten via Tri Clamp Hopfen und Hefereste abscheiden können, bei dem Allrounder geht das m.W. nicht. Ohne das abzutrennen, würde ich das definitiv nicht machen, wenn Du nicht gerade das ganze Jungbier zeitnah austrinkst.
Wenn man das abscheiden kann, bleibt je nach Behältnis noch das Thema mit dem Sauerstoffeintrag über Zeit - mal mehr, mal weniger. Fermenter haben größere Öffnungen und Dichtungen als Kegs, durch die auch Sauerstoff hinein diffundiert.
Gibt schon nen Grund, warum alle umschlauchen und das ist nicht die lange Weile.
Sauerstoff kann da leichter rein diffundieren (anderes Material), als bei Kegs oder anderen "Lagercontainern" (gab da auch mal nen Video von Keland zu, wo Kee Doery das explizit gesagt hat).
Darüber hinaus sollte man Hefe und Hopfenreste zeitnah vom Jungbier trennen. Das geht in dem Allrounder m.W. auch nicht ohne weiteres. Es gibt Fermzilla, die unten via Tri Clamp Hopfen und Hefereste abscheiden können, bei dem Allrounder geht das m.W. nicht. Ohne das abzutrennen, würde ich das definitiv nicht machen, wenn Du nicht gerade das ganze Jungbier zeitnah austrinkst.
Wenn man das abscheiden kann, bleibt je nach Behältnis noch das Thema mit dem Sauerstoffeintrag über Zeit - mal mehr, mal weniger. Fermenter haben größere Öffnungen und Dichtungen als Kegs, durch die auch Sauerstoff hinein diffundiert.
Gibt schon nen Grund, warum alle umschlauchen und das ist nicht die lange Weile.
- DerDallmann
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Ich kenne Leute, die im Keg vergären, nicht umschlauchen, das Bier auf dem Geläger lassen und mit Schwimmer von oben zapfen. Zugegeben, im Keg, nicht im Fermzilla. Lt. Kegland ist der Fermzilla auch für den Ausschank gedacht.Exedus hat geschrieben: Montag 11. Mai 2026, 12:15 Ich würde das so nicht machen. Der Fermzilla ist zum fermentieren gedacht, nicht zum lagern oder ausschenken.
Sauerstoff kann da leichter rein diffundieren (anderes Material), als bei Kegs oder anderen "Lagercontainern" (gab da auch mal nen Video von Keland zu, wo Kee Doery das explizit gesagt hat).
Darüber hinaus sollte man Hefe und Hopfenreste zeitnah vom Jungbier trennen. Das geht in dem Allrounder m.W. auch nicht ohne weiteres. Es gibt Fermzilla, die unten via Tri Clamp Hopfen und Hefereste abscheiden können, bei dem Allrounder geht das m.W. nicht. Ohne das abzutrennen, würde ich das definitiv nicht machen, wenn Du nicht gerade das ganze Jungbier zeitnah austrinkst.
Wenn man das abscheiden kann, bleibt je nach Behältnis noch das Thema mit dem Sauerstoffeintrag über Zeit - mal mehr, mal weniger. Fermenter haben größere Öffnungen und Dichtungen als Kegs, durch die auch Sauerstoff hinein diffundiert.
Gibt schon nen Grund, warum alle umschlauchen und das ist nicht die lange Weile.
https://kegland.eu/products/fermzilla-6 ... 8984394004
Vielleicht teste ich das einfach mal.
Dass das grundsätzlich nicht optimal ist, ist mir durchaus klar. Daher ja auch der Ansatz, einen Teil immer per Itap abzufüllen.
Ich habe auch nicht vor, das über Monate drauf zu lassen.
Mfg
Johst
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dierabenfliegen
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Ich hatte mich auch mal für den Fermzilla interessiere und hatte immer mal wieder von Problemen mit Undichtigkeiten gelesen. Wenn du OG Biere fertig spunden möchtest, bist du ja relativ schnell bei 2 bar. Ob das aktuell immer noch so ist, kann ich aber nicht sagen.DerDallmann hat geschrieben: Montag 11. Mai 2026, 09:01 Unter Druck vergären, das Bier soll dann anschließend drin bleiben und direkt daraus gezapft oder abgefüllt werden.
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Ich kann erstmal nichts negatives zu dem Fermzilla sagen. Allerdings habe ich den kleinen mit dem Triclamp Anschlüssen und dem Hefebehälter zum anlassen. Den Nutze ich aber nicht, da das Bier relativ schnell umgefüllt wird. Wegen dem Sauerstoffeintrag würde ich mir erstmal keine großen Gedanken machen, ich glaube das ist alles eher theoretischer Natur als in der praktischen Anwendung. Zeitnah bei der Gärung spunden und dann ist es vorbei mit O² Eintrag. Ein echter Vorteil ist, dass man zusehen kann was passiert. Und da das Teil eh im Fridge steht hat auch Licht keine Chance.
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SaschaVoegele
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Ich kann dir folgenden Tipp noch geben:
Überleg dir, ob du 2 Leitungen benötigst. ich habe auch 2 Leitungen an meiner Kühltruhe, aber wenn ich nur ein Fass dahinter hätte, würde mir der ITap mit Zapfhahn locker reichen. Dann musst du auch nicht immer umstöpseln.
Zapfhahn weg -> Bier in Flasche füllen -> Zapfhahn wieder ran
Überleg dir, ob du 2 Leitungen benötigst. ich habe auch 2 Leitungen an meiner Kühltruhe, aber wenn ich nur ein Fass dahinter hätte, würde mir der ITap mit Zapfhahn locker reichen. Dann musst du auch nicht immer umstöpseln.
Zapfhahn weg -> Bier in Flasche füllen -> Zapfhahn wieder ran
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Danke für die Tipps.
Mal sehen, ob ich das Thema wirklich angehe.
Der itap-Zapfhahn ist ja geil. Ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt.
Mal sehen, ob ich das Thema wirklich angehe.
Der itap-Zapfhahn ist ja geil. Ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt.
Mfg
Johst
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Geil, den Zapfhahn kannte ich auch noch nicht. Ich hab habe den China-Klon "Wintap" und einen normalen Zapfhahn am Kühlschrank. Bisher musste ich immer umklemmen, was sich wegen dem Reinigungsaufwand nur für 10 und mehr Flaschen lohnt. Alternativ hatte ich überlegt am Zapfkopf ein T-Ventil für eine Reinigungsleitung und danach ein Y-Adapter für beide Hähne anzuschließen.
Weiß jemand ob es den Zapfadapter auch für den Wintap gibt?
Bezüglich Fermenter würde ich auch den Fermzilla Mit Totalablauf empfehlen. Auf Trubabscheidung nach der Gärung möchte ich nicht mehr verzichten.
Weiß jemand ob es den Zapfadapter auch für den Wintap gibt?
Bezüglich Fermenter würde ich auch den Fermzilla Mit Totalablauf empfehlen. Auf Trubabscheidung nach der Gärung möchte ich nicht mehr verzichten.
Gruß, Daniel
Was von Herzen kommt gelingt, weil's einen gibt, der die Kelle schwingt. Heute back ich, morgen brau ich, wer heimlich nascht, den verhau ich.
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Den Platz habe ich leider nicht in der Höhe.DevilsHole82 hat geschrieben: Dienstag 12. Mai 2026, 10:20
Bezüglich Fermenter würde ich auch den Fermzilla Mit Totalablauf empfehlen. Auf Trubabscheidung nach der Gärung möchte ich nicht mehr verzichten.
Mfg
Johst
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Und wenn du dir einen zweiten Fermzilla Allrounder kaufst? Dann einfach nach Ende der Gärung von einem Fermzilla auf den anderen umdrücken. Preislich ist das ja jetzt nicht die Riesen Investition. Die neuen Bundles bei Kegland haben mW jetzt alles dabei für die Druckvergärung.DerDallmann hat geschrieben: Dienstag 12. Mai 2026, 13:06Den Platz habe ich leider nicht in der Höhe.DevilsHole82 hat geschrieben: Dienstag 12. Mai 2026, 10:20
Bezüglich Fermenter würde ich auch den Fermzilla Mit Totalablauf empfehlen. Auf Trubabscheidung nach der Gärung möchte ich nicht mehr verzichten.
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Keine schlechte Idee!dierabenfliegen hat geschrieben: Dienstag 12. Mai 2026, 16:03
Und wenn du dir einen zweiten Fermzilla Allrounder kaufst? Dann einfach nach Ende der Gärung von einem Fermzilla auf den anderen umdrücken. Preislich ist das ja jetzt nicht die Riesen Investition. Die neuen Bundles bei Kegland haben mW jetzt alles dabei für die Druckvergärung.
Mfg
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
"Umdrücken" hört sich immer so kompliziert an. Das Ganze geht auch per Schwerkraft und ohne CO² Verlust. Vor allem kann man bei den durchsichtigen Bottichen den Vorgang schön verfolgen. Beim "Umdrücken" ins Keg sollte das leere Gebinde auf einer Waage stehen.
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Jarnold
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Ich glaube, wenn man die Hefe und den Bodenssatz / Hopfenreste über das Hefe-Reservoir abnimmt, kann man das wohl etwas länger im Fermzilla lassen. Machen ja auch viele, die beispielsweise im Keg vergären. Allerdings ist die Menge schon erheblich, also das trinkt man ja nicht von heut auf morgen. Also ich finde, dass man mit Umdrücken besser fährtm, vor allem wenn es dir auch um die Aromatik geht.
Ich überlege selbst gerade, einen Oxebar Keg von Kegland 20 Liter zu kaufen (habe aktuell 3 normale NC-Kegs in Verwendung). Der Oxebar kostet wenig, hat floating dip schon dabei und kann einfach über Nc umgedrückt werden. Wenn du also zwei von denen nimmst, kannst du die 38 - 40 Liter einfach umdrücken, hasts definitiv sauber und für mehrere Monate Lagerung kein Problem. Logistisch ist es wohl auch etwas einfacher, als mit dem großen Behälter, der viel Platz im Kühlschrank wegnimmt, auch wenn nur mehr 15 Liter drin sind. https://kegland.eu/products/oxebar-20l- ... s=e&_v=1.0
Was ist denn jetzt eigentlich der große Vorteil vom iTap gegenüber einem normalen Gegendruckabfüller? Bei mir fällt der Groschen grade nicht.
Ich überlege selbst gerade, einen Oxebar Keg von Kegland 20 Liter zu kaufen (habe aktuell 3 normale NC-Kegs in Verwendung). Der Oxebar kostet wenig, hat floating dip schon dabei und kann einfach über Nc umgedrückt werden. Wenn du also zwei von denen nimmst, kannst du die 38 - 40 Liter einfach umdrücken, hasts definitiv sauber und für mehrere Monate Lagerung kein Problem. Logistisch ist es wohl auch etwas einfacher, als mit dem großen Behälter, der viel Platz im Kühlschrank wegnimmt, auch wenn nur mehr 15 Liter drin sind. https://kegland.eu/products/oxebar-20l- ... s=e&_v=1.0
Was ist denn jetzt eigentlich der große Vorteil vom iTap gegenüber einem normalen Gegendruckabfüller? Bei mir fällt der Groschen grade nicht.
40 Liter Chinakocher, 45 Liter Gärfass, 0 Liter Ahnung
Brauplan für 2025:
Altdeutsches Helles Pale Ale done
Kupfer Altbier done
Triticum Wormartia Weizenbier gärt
Ruby Light Mild Ale
Ruhrgold Mild Ale
Restebier
Brauplan für 2025:
Altdeutsches Helles Pale Ale done
Kupfer Altbier done
Triticum Wormartia Weizenbier gärt
Ruby Light Mild Ale
Ruhrgold Mild Ale
Restebier
- Meikel M.
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Die Teile sind spottenbillig und erfüllen absolut ihren Zweck. Ich habe ein 4 und 8 Liter Teil davon. Im 8L habe ich immer eine Starsan Lösung unter Druck um mal eben was zu reinigen. Und in dem 4er habe ich 2 mal was mitgenommen um mobil zu Zapfen. Mit einem 3D gedruckten Adapter für den Zapfhahn eine praktische Sache, Sodastream Pulle dabei und ab dafür. Lediglich die Kühlung ist in den PET Dingern nicht gegeben. Da muss man die 4L schnell leeren oder irgendwie isolierenJarnold hat geschrieben: Mittwoch 13. Mai 2026, 08:50 Ich überlege selbst gerade, einen Oxebar Keg von Kegland 20 Liter zu kaufen (habe aktuell 3 normale NC-Kegs in Verwendung). Der Oxebar kostet wenig, hat floating dip schon dabei und kann einfach über Nc umgedrückt werden.
"Durch Durst wird Bier erst richtig schön"
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Re: Von Flasche wieder zurück auf "Fass", bzw. 60l Allrounder
Der Vorteil ist die "Einfachheit" und der verhältnismäßig geringe Preis.Jarnold hat geschrieben: Mittwoch 13. Mai 2026, 08:50
Was ist denn jetzt eigentlich der große Vorteil vom iTap gegenüber einem normalen Gegendruckabfüller? Bei mir fällt der Groschen grade nicht.
Mfg
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