Bier in den Medien
Verfasst: Montag 3. November 2025, 07:27
Heute 19.40 ARTE:
Belgiens Mikrobrauer
Belgiens Mikrobrauer
Na ja, da sind schon ein paar Fehler drin.Spittyman hat geschrieben: Freitag 21. November 2025, 19:13 Finde den YT-Kanal eh schon ganz nett, aber hier hat er mich gekriegt - Die Geschichte des Bieres (geographisch). Quasi Biergeschichte in a nutshell.
https://www.youtube.com/watch?v=BpmEqtv ... MgYmllcmVz
Ich denke, die wesentlichen Meilensteine und geographischen Gegebenheiten sind da schon gut aufgeführt. Auf die paar Fehler pfeif ich. Historisch sehr ausführlich und gut zu lesen,gulp hat geschrieben: Freitag 21. November 2025, 19:37Na ja, da sind schon ein paar Fehler drin.Spittyman hat geschrieben: Freitag 21. November 2025, 19:13 Finde den YT-Kanal eh schon ganz nett, aber hier hat er mich gekriegt - Die Geschichte des Bieres (geographisch). Quasi Biergeschichte in a nutshell.
https://www.youtube.com/watch?v=BpmEqtv ... MgYmllcmVz
>> Hefe in der Luft? Hefe ist schwerer als Luft.
>> Bier lagern in den Alpen? Wasn Quatsch. Die Bierkeller waren natürlich nahe der Brauereien.
>> Sedlmayr II ? Das war Gabriel Sedlmayr der Jüngere.
>> Pilsner Urquell das erste Helle Bier. Unsinn. Helle Biere hat es zu allen Zeiten gegeben.
Wenn du mehr über Biergeschichte erfahren möchtest schau mal hier: https://biergrantler.de/
Gruß
Peter
Das Buch kenne ich natürlich. Das ist ein schönes Beispiel für gute Recherche. Meistens läuft das ja so, dass ohne zu prüfen voneinander abgeschrieben wird und das mag ich überhaupt nicht. Aber egal, das macht halt jeder so gut, wie er eben kann.Spittyman hat geschrieben: Freitag 21. November 2025, 19:54Ich denke, die wesentlichen Meilensteine und geographischen Gegebenheiten sind da schon gut aufgeführt. Auf die paar Fehler pfeif ich. Historisch sehr ausführlich und gut zu lesen,gulp hat geschrieben: Freitag 21. November 2025, 19:37Na ja, da sind schon ein paar Fehler drin.Spittyman hat geschrieben: Freitag 21. November 2025, 19:13 Finde den YT-Kanal eh schon ganz nett, aber hier hat er mich gekriegt - Die Geschichte des Bieres (geographisch). Quasi Biergeschichte in a nutshell.
https://www.youtube.com/watch?v=BpmEqtv ... MgYmllcmVz
>> Hefe in der Luft? Hefe ist schwerer als Luft.
>> Bier lagern in den Alpen? Wasn Quatsch. Die Bierkeller waren natürlich nahe der Brauereien.
>> Sedlmayr II ? Das war Gabriel Sedlmayr der Jüngere.
>> Pilsner Urquell das erste Helle Bier. Unsinn. Helle Biere hat es zu allen Zeiten gegeben.
Wenn du mehr über Biergeschichte erfahren möchtest schau mal hier: https://biergrantler.de/
Gruß
Peter
Bier: Die ersten 13.000 Jahre (ISBN-13: 978-3534273973).
Aber danke für den Link, hatte ich noch nicht auf dem Schirm.
Gruß
Fabian
Hefe ist ein Pilz und vermehrt sich durch Sporen. Pilzsporen sind für's blosse Auge mehr oder weniger unsichtbar und fliegen überall herum, wenn etwas Luftbewegung ist.gulp hat geschrieben: Freitag 21. November 2025, 19:37Na ja, da sind schon ein paar Fehler drin.Spittyman hat geschrieben: Freitag 21. November 2025, 19:13 Finde den YT-Kanal eh schon ganz nett, aber hier hat er mich gekriegt - Die Geschichte des Bieres (geographisch). Quasi Biergeschichte in a nutshell.
https://www.youtube.com/watch?v=BpmEqtv ... MgYmllcmVz
>> Hefe in der Luft? Hefe ist schwerer als Luft.
...
Wobei da natürlich ein großer Unterschied besteht: Hefe ist ein Sprosspilz und vermehrt sich über lokale Sprossung. Schimmelpilze sind filamentöse, also mycelbildende Pilze, die sich über Sporen vermehren.Brouwerine hat geschrieben: Sonntag 23. November 2025, 17:03
Hefe ist ein Pilz und vermehrt sich durch Sporen. Pilzsporen sind für's blosse Auge mehr oder weniger unsichtbar und fliegen überall herum, wenn etwas Luftbewegung ist.
Wie sonst könnten offen herumliegende Lebensmittel in kurzer Zeit Schimmel ansetzen?
Interessant. Ich habe es so verstanden, dass Weltenburg als Brauereistandort bestehen bleiben soll. Regensburg als Brauereistandort wird zugemacht.Johnny Eleven hat geschrieben: Samstag 17. Januar 2026, 11:43 Zumindest das "Weltenburger Hell" wird im Augenblick nicht in Weltenburg, sondern bei Bischofshof gebraut. Das wird dann in Zukunft wohl auch Schneider übernehmen müssen.
Ja, Weltenburg soll bleiben. Aber die Kapazitäten dort reichen ja offensichtlich auch jetzt nicht für das Weltenburger Hell, das den World Beer Award 2025 erhalten hat, vgl. https://www.weltenburger.de/weltenburge ... tschlands/, und ziemlich breit in den Markt geworfen wird. Zumindest hier in Berlin ist es ziemlich breit erhältlich und in meinem Getränkemarkt auch merfach als Aktionsware. Ist ein sauberes Helles.dierabenfliegen hat geschrieben: Samstag 17. Januar 2026, 15:51
Interessant. Ich habe es so verstanden, dass Weltenburg als Brauereistandort bestehen bleiben soll. Regensburg als Brauereistandort wird zugemacht.
Mir tun vor allem die Angestellten leid. 56 Leute werden entlassen. In der Regionalpresse hier (PNP) war heute ein ausführlicher Artikel. Das Bistum soll zuletzt nochmal 3m abgeschrieben haben für Bischofshof. Zeitgleich nimmt das Bistum 300m an Kirchensteuer jedes Jahr ein und hat ein Anlagevermögen von 1.4 Mrd. Das lass ich jetzt einfach mal so stehen.
Ich vermute, dass der Weizen Absatz beim allgemeinen Absatzrückgang noch stärker abnimmt und Schneider deswegen die Marken weiter betreibt um nicht eine neue Marke für ein Helles erfinden/etablieren zu müssen.rauchbier hat geschrieben: Samstag 17. Januar 2026, 18:35 Den Mehrwert für Schneider Weisse erschließt sich mir nicht direkt, wenngleich natürlich schön ist, dass zumindest die Marken weiter bestehen.
Das liegt nahe. In der Bierkrise ist Spezialisierung ein Risiko. Sich zu diversifizieren mindert dieses Risiko, mehr noch, wenn die Marketingkosten dabei gering sind als bei einer ansonsten notwendigen Markteinführung.IronHosch hat geschrieben: Dienstag 20. Januar 2026, 09:52Ich vermute, dass der Weizen Absatz beim allgemeinen Absatzrückgang noch stärker abnimmt und Schneider deswegen die Marken weiter betreibt um nicht eine neue Marke für ein Helles erfinden/etablieren zu müssen.rauchbier hat geschrieben: Samstag 17. Januar 2026, 18:35 Den Mehrwert für Schneider Weisse erschließt sich mir nicht direkt, wenngleich natürlich schön ist, dass zumindest die Marken weiter bestehen.
Auf den ersten Blick könnte man meinen, typisch Welt, immer die Gegenposition. Auf den zweiten Blick ist's ein Seitenhieb auf das Dogma der Selbstoptimierung und ein Hoch auf Lebensgenuss. Einzig der Seitenhieb auf den Islam ist typisch Welt, man muss ja seine Klientel von der AfD adressieren; das muss man halt ausblenden. Insgesamt einen Gedanken wert. Danke für den Artikel.Commander8x hat geschrieben: Dienstag 20. Januar 2026, 09:59 Hier ein Kommentar (!) zum Thema Alkoholkonsum:
https://www.welt.de/kultur/article69523 ... nheit.html
Gruß Matthias
Der hätte auch gut in den abgedrifteten "dry january" Faden gepasst!Commander8x hat geschrieben: Dienstag 20. Januar 2026, 09:59 Hier ein Kommentar (!) zum Thema Alkoholkonsum:
https://www.welt.de/kultur/article69523 ... nheit.html
Gruß Matthias
Schneider hat doch ein Helles, und ich meine noch gar nicht so lange, im Programm:IronHosch hat geschrieben: Dienstag 20. Januar 2026, 09:52Ich vermute, dass der Weizen Absatz beim allgemeinen Absatzrückgang noch stärker abnimmt und Schneider deswegen die Marken weiter betreibt um nicht eine neue Marke für ein Helles erfinden/etablieren zu müssen.rauchbier hat geschrieben: Samstag 17. Januar 2026, 18:35 Den Mehrwert für Schneider Weisse erschließt sich mir nicht direkt, wenngleich natürlich schön ist, dass zumindest die Marken weiter bestehen.
Die Vermutungen sind vermutlich weit hergeholtdierabenfliegen hat geschrieben: Dienstag 20. Januar 2026, 12:41 Ich vermute eher, dass durch die bisherige Kooperation, die es anscheinend bereits gab, die "Assets" realtiv günstig hergingen. Die Weltenburg Brauerei sitzt doch im Kloster, oder? Das wird mit Sicherheit nicht an Schneider verkauft worden sein. Vielleicht können sie die Braukapazität günstig nutzen. Und wenn es nichts wird, dann wird halt die Marke Bischofshof eingestellt.
Das ist aber dann mit Bischofshof zusammen, oder? Weltenburg ist doch als Braustandort relativ klein. Bei Bischofshof werden knapp 60 Leute entlassen und der Standort geschlossen.rakader hat geschrieben: Dienstag 20. Januar 2026, 12:53 Die Brauerei hat um die 100 Mitarbeiter, ...
Ja, aber die Weltenburger werden alle übernommen. Die Marke ist einfach mehr wert. Für Regensburg wird meines Wissens ein Sozialplan aufgestellt. Gestern las ich etwas von 21 Mitarbeitern in Weltenburg. Insgesamt bleiben 56 Arbeitsplätze erhalten. Ich denke darunter ist auch das Vertriebsteam von Bischofshof; die haben ja mit Weltenburger überregional einen ziemlich guten Job gemacht. Das Know-How behält man natürlich.dierabenfliegen hat geschrieben: Dienstag 20. Januar 2026, 13:04Das ist aber dann mit Bischofshof zusammen, oder? Weltenburg ist doch als Braustandort relativ klein. Bei Bischofshof werden knapp 60 Leute entlassen und der Standort geschlossen.rakader hat geschrieben: Dienstag 20. Januar 2026, 12:53 Die Brauerei hat um die 100 Mitarbeiter, ...
Davon kann man mit Sicherheit ausgehen.rakader hat geschrieben: Dienstag 20. Januar 2026, 13:09 Wie genau die Markenrechte aufgeteilt sind, Nutzungsrecht etc., welche Rechtskonstruktion, weiß ich nicht. Das müsste man in Erfahrung bringen. Darauf wird Schneider Weisse aber sicher sehr erpicht gewesen sein.
Ich war schon lange nicht mehr dort, aber die Lage ist schon einmalig am Donaudurchbruch. Allerdings müssen sich die Mönche eh die Frage stellen, wie das langfristig weiter geht. Wenn jemand Nachwuchssorgen kennt, dann die Möncherakader hat geschrieben: Dienstag 20. Januar 2026, 13:09 Dass sich die Mönche aus dem Restaurations- und Braubetrieb zurückgezogen haben, kann ich nur zu gut nachvollziehen. An schönen Wochenenden ist im Biergarten ein derartiger Geräuschpegel, da kann kein Mönch mehr innere Einkehr halten.
rakader hat geschrieben: Dienstag 20. Januar 2026, 13:09 Dass sich die Mönche aus dem Restaurations- und Braubetrieb zurückgezogen haben, kann ich nur zu gut nachvollziehen. An schönen Wochenenden ist im Biergarten ein derartiger Geräuschpegel, da kann kein Mönch mehr innere Einkehr halten.
[/quote]Ich war schon lange nicht mehr dort, aber die Lage ist schon einmalig am Donaudurchbruch. Allerdings müssen sich die Mönche eh die Frage stellen, wie das langfristig weiter geht. Wenn jemand Nachwuchssorgen kennt, dann die Mönche![]()
Ein Kollege von mir hat mal in den USA in einer ehemaligen Kirche gewohnt, die zum Wohnhaus "umgebaut" wurde. Also warum nicht auch mal das Kloster als Brauerei mit Hotel etc. betreiben.Aber ist eine andere Frage...
Hi Jan, da passt ja Davos - vielleicht hast Du's mitbekommen: Die US-Delegation hat eine ganze Kirche gemietet und mit US-Plakaten abgehängt und sie in USA House umbenannt, wenn morgen Trump kommt. Heute Grönland, morgen die Schweiz§11 hat geschrieben: Dienstag 20. Januar 2026, 15:06 Es gibt auch Brauereien in ehemaligen Kirchen, wie Belltower bei mir um die Ecke https://belltowerbrewing.com/
Allerdings ist das auch nicht 100% vergleichbar, weil es in USA einfach dermassen viele Kirchen und religiose Gruppen gibt. In Deutschland gibt es ein bis zwei Kirchen im Dorf (in Bayern nur Eine). In meiner "Stadt" leben etwa 18.000 Menschen und wir haben etwa 8 bis 10 Kirchen....
Cheers
Jan (der auch nur in Kirchen geht, wenn es da eine Brauerei drin gibt)