Abfallwirtschaftskonzept

Es gibt scheinbar pro Bundesland ein Abfallwirtschaftsgesetz. Am nützlichsten scheint das Formular zum Abfallwirtschaftskonzept der Wirtschaftskammer.

Beim Betriebsalagengenehmigungsverfahren wird die Behörde auf die Vorlage eines Vertrages zur „Indirekeinleitung“ mit dem lokalen Abwasserverband drängen. Indirekteinleitung bedeutet, dass haushaltsübliche Abwässer über das Kanalnetz an die Kläranlage weitergegeben werden. Direkeinleitung bedeutet, dass eine Firma Abwässer selbst behandelt und in Gewässer leitet. Wenn die ortsübliche Abrechnung des Abwassers über den Wasserzähler der Zuleitung geht sollte das eine Reduktion der Abwassergebühren bedeuten, weil ja das erzeugte Bier nicht weggeschüttet wird, sondern verkauft. Bei Gebühren von €2.- pro Kubikmeter und z.B. einer Abwasserproduktion von 500l pro 1000l verkauftem Bier ist das eine Einsparung.

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