Kurze Frage, kurze Antwort

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10501

Beitrag von toaster » Donnerstag 4. Juli 2019, 17:58

Umrüstung auf Kegs die Zweite:

Ich plane für das CO2 7mm-Schläche zu verwenden. Um das Ganze an den Regler anzuschliessen finde ich Anschlussverschrauber die von 3/4 Zoll auf 7mm Nennweite gehen (z.B. https://www.schankanlagen-fachbetrieb.d ... ett-3.html). Aber um das Ganze an den Anschluss am Keg zu kriegen (CC Keg) gibt es auf 1/2 Zoll nur Verbindungen auf 6 oder 8mm (z.B. https://www.schankanlagen-fachbetrieb.d ... plett.html). Was muss ich da nehmen?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10502

Beitrag von Braufex » Donnerstag 4. Juli 2019, 18:39

Servus Toaster,
die 8mm-Tüllen passen für die 7mm-Schläuche (innen). Wenn's streng geht, das Schlauchende vorher in heißes Wasser tauchen.
Danke für die Adresse, die haben ja günstige Verbinder, bin ich eh grad auf der Suche :thumbup
Gruß Erwin

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#10503

Beitrag von toaster » Donnerstag 4. Juli 2019, 18:51

Danke für die Antwort! Dann hab‘ ich so langsam alles beisammen.

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#10504

Beitrag von Kolbäck » Sonntag 7. Juli 2019, 10:43

Wenn man einen Fermenter für längere Zeit in einen Keller stellt, wo es Lehmboden, Schimmel, Spinnen und so hat, will man dann etwas anderes als Wasser im Gärspund haben? Schnaps, StarSan?
källaröl.jpg
Viele Grüße, Thomas
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#10505

Beitrag von afri » Sonntag 7. Juli 2019, 11:33

Nein, auch kein Napalm.
Achim
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#10506

Beitrag von gulp » Sonntag 7. Juli 2019, 11:37

Dreckfänger weglassen und Deckel lose drauf schrauben, oder Alufolie verwenden.

Gruß
Peter
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10507

Beitrag von FloNRW » Montag 8. Juli 2019, 13:30

Moin zusammen,
kurze Frage... Isolierung für Edelstahl Braukessel 94 Liter Induktion. Ist es eigentlich egal ob man 20 Liter oder 200 Liter Töpfe Isolieren will?
Mit Biersinnlichen Grüßen
Florian :Drink

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10508

Beitrag von JackFrost » Montag 8. Juli 2019, 14:11

Ja, wichtig ist das du das Alpha verkleinerst, was die Isolierung ja macht.

Gruß JackFrost
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10509

Beitrag von dominik_w » Dienstag 9. Juli 2019, 17:48

Ich habe nach den letzten beiden Braugängen die Hefe geerntet, in sterile Gläser gefüllt, Bier drauf geschüttet und in den Kühlschrank verfrachtet.
Wie lange kann ich die Hefe verwenden?
Spätestens bis sie schimmelt, das ist klar ;)
Gibt es ggf. geschmackliche Probleme o.ä.? Oder kann man sagen, dass sie noch verwendbar ist, solange ein Starter damit wieder "anspringt"?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10510

Beitrag von Adrian S » Dienstag 9. Juli 2019, 17:59

Wenn die Hefe/-Würzemischung normal riecht, würde ich nur einen Starter ansetzen und gut ist.
Um eine unversehrtheit der Hefe zu bestätigen ist ein Mikroskop von nöten.
Generell nach längerere Lagerung ist eine schonende Propagation mit Würze (6-8°P) und einem Verhältniss von 1:2 (Hefe:Würze) zu empfehlen.

P.S.: Geschmackseinbussen sind m.M.n nur durch Lagerung nicht zu erwarten. Dies eher durch Stw, under/-overpitching und Gärtemperaturen.
Grüsse
Adrian

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10511

Beitrag von AxelS » Dienstag 9. Juli 2019, 18:22

dominik_w hat geschrieben:
Dienstag 9. Juli 2019, 17:48

Wie lange kann ich die Hefe verwenden?
Ich mach das genauso. Hefeschlamm aufschütteln und in eine Lock-Dose mit Ventil. Nach einer Woche Kühlschrank legt die Hefe im Starter binnen 60 Minuten los. Mein letzter Versuch mit einer 6 Wochen gelagerten Hefe schlug fehl und ich habe die Hefe nicht wieder reanimiert bekommen. Also irgendetwas zwischen zwei und sechs Wochen, würde ich sagen.
Aktuell verwende ich die sechste Generation einer WLP 001 und braue damit wöchentlich einmal. :thumbup

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10512

Beitrag von Gandalf15 » Dienstag 9. Juli 2019, 18:53

AxelS hat geschrieben:
Dienstag 9. Juli 2019, 18:22
dominik_w hat geschrieben:
Dienstag 9. Juli 2019, 17:48

Wie lange kann ich die Hefe verwenden?
Ich mach das genauso. Hefeschlamm aufschütteln und in eine Lock-Dose mit Ventil. Nach einer Woche Kühlschrank legt die Hefe im Starter binnen 60 Minuten los. Mein letzter Versuch mit einer 6 Wochen gelagerten Hefe schlug fehl und ich habe die Hefe nicht wieder reanimiert bekommen. Also irgendetwas zwischen zwei und sechs Wochen, würde ich sagen.
Aktuell verwende ich die sechste Generation einer WLP 001 und braue damit wöchentlich einmal. :thumbup

:Drink
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Ich habe am 24.12.2018 ein Bier abgefüllt und die Hefe in ein Glas im Kühler stehen lassen. Vor etwa 3 Wochen davon ein Starter gemacht - absolut ohne Probleme.

Die Weissbierhefe habe ich etwa 3 Wochen im Kühler stehen lassen und daraus einen Starter hochgezogen. Beide waren für das Einlagern auf NaCl gedacht und das hat super geklappt.

Ich glaube du hattest da wohl Pech, dass schon nach 6 Wochen nichts mehr ging. Ne Regel dazu scheint es nicht zu geben, entweder es klappt oder man hat Pech? Ich kann nur von meiner erfahrung reden, die eine Hefe war 6 Monate im Glas und ging ab wie ein Zäpfchen beim hochziehen

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10513

Beitrag von AxelS » Dienstag 9. Juli 2019, 20:12

Gandalf15 hat geschrieben:
Dienstag 9. Juli 2019, 18:53

Ich glaube du hattest da wohl Pech, dass schon nach 6 Wochen nichts mehr ging. Ne Regel dazu scheint es nicht zu geben, entweder es klappt oder man hat Pech?
Scheint mir auch so. Die "tote" Hefe war eine WLP 500 "Monastery". Die ist ja schon öfter durch "Eigenarten" aufgefallen. Vielleicht liegt es auch daran, wie frisch die Hefe beim ersten Mal ist. Darauf habe ich bisher noch nicht geachtet.
Gut gelingen bei mir die besagte WLP 001 California Ale und die WLP 051 California V Ale.
Ein Versuch steht bei mir noch aus: Ich habe die Hochkräuse geerntet und in ein Reagenzglas gegeben, aufgefüllt mit 6%iger NaCl-Lösung. Die möchte ich mal ein halbes Jahr aufheben und dann probieren, sie aufzuwecken.
Aber das ist "Hobby im Hobby". Mir genügt es vollkommen, wenn ich meine beiden "Haushefen" pflegen kann und nicht immer wieder in neue Beutel investieren muss. Ich finde es klasse, dass Whitelabs ihre Hefen expilzit als wiederverwendbar deklariert und ich so nur gelegentlich Hefe kaufen muss.
:Drink
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10514

Beitrag von Snison » Donnerstag 11. Juli 2019, 07:57

Hefen nach einem Brauvorgang zu ernten macht nur wenig Sinn. Die sind verbraucht und größtenteils tot. Lieber bereits bei der Hauptgärung die Kräußen abfischen und lagern.
Lg,
Snison
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10515

Beitrag von hyper472 » Donnerstag 11. Juli 2019, 08:59

Snison hat geschrieben:
Donnerstag 11. Juli 2019, 07:57
Hefen nach einem Brauvorgang zu ernten macht nur wenig Sinn. Die sind verbraucht und größtenteils tot. Lieber bereits bei der Hauptgärung die Kräußen abfischen und lagern.
Lg,
Snison
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10516

Beitrag von Der Bierteufel » Donnerstag 11. Juli 2019, 10:24

Hallo allerseits,

nachdem ich mich seit circa einer Stunde durchs Internet wühle und keinen Schritt weiter komme, stütze ich mich nun auf eure Expertise:

Ich brauche einen Trockenhefe-Ersatz für die Wyeast #1762 - Belgian Abbey II - Flüssighefe (https://www.hobbybrauerversand.de/Wyeas ... fe?n=1&r=2).

Damit soll dieses Leffe Blonde Klon Rezept gebraut werden: https://www.maischemalzundmehr.de/index ... rha2=3%2C4.

Abgesehen, davon dass ich lieber mit Trockenhefe braue, ist die Wyeast 1762 (obwohl als verfügbar angezeigt) nicht auswählbar.... Hat jemand einen passablen Vorschlag?


Danke im Voraus! :thumbsup

Carlo

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10517

Beitrag von dh26883 » Donnerstag 11. Juli 2019, 11:17

Hallo liebe Braukollegen,

bei mir steht demnächst die Anschaffung eines Magnetrührers an. Dazu würde ich ja dann noch Erlenmeyer-Kolben o.ä. benötigen. Dabei kam bei mir die Frage auf ob ich auch ggf. solche WECK-Gläser dafür nutzen kann: https://www.flaschenbauer.de/einmachgla ... rr100?c=86
Habt ihr da ggf. Erfahrungswerte? Danke schon mal im Voraus für euer Feedback.

Gruß
David

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10518

Beitrag von DerDallmann » Donnerstag 11. Juli 2019, 11:26

Das Gute an einem Erlenmeyerkolben ist, dass das Glas hitzebeständig ist.
Du kannst also kochende/heiße Würze einfüllen und sterilisierst so das ganze Gebinde. Das klappt mit Weck-Gläsern nicht.
Grundsätzlich geht's damit aber natürlich auch.
Mit freundlichen Grüßen,

Johst

Hobbybrauer Stammtisch Postleitzahl 21255 und Umgebung, bei Interesse PN
BIAB-Brauer und Hefe-Aufstreuer
Mein anderes Hobby: www.wildfarmers.de, www.dc-bats.de

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10519

Beitrag von irrwisch » Donnerstag 11. Juli 2019, 11:48

Was das angeht bin ich mittlerweile ein Fan von Laborflaschen.
Die haben die Vorteile des Erlenmeyers (Hitzebeständiges Borosilkatglas) man hat aber auch nen Deckel den man zuschrauben kann.
Kann man dann auch mal für was anderes benutzen.

Die hab ich mittlerweile in fast allen Größen von 100ml bis 10L
Man kann auch direkt in den Laborflaschen Würze autoklavieren usw..

Der Vorteil für mich ist, ich mache den Starter meistens an einem anderen Ort als den Brauort.
Da kann ich einfach die Laborflasche zuschrauben und mitnehmen und es gibt keine Sauerei.

Die Erlenmeyer die ich damals beschafft habe benutze ich praktisch gar nicht mehr.

Ich benutze hauptsächlich die Laborflaschen von Schott Duran
http://www.duran-group.com/fileadmin/do ... -08-01.pdf

Die kriegt man immermal günstig auf eBay geschossen.
Ansonsten gibts die auch von anderen Herstellern die günstiger sind, z.B. Simax.

edit: wiederrum andere schwören auf Bechergläser da man sie auch viel einfacher sauber machen kann.
Muss jeder für sich selbst entscheiden was er da am liebsten möchte

edit2: Die Laborflaschen sind auch stabiler als Bechergläser. Ich hab schon 2 oder 3 Bechergläser geschrottet da sie so extrem dünnwandig sind :redhead Jedes mal beim rein oder rausräumen aus der Spülmaschine...

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10520

Beitrag von dh26883 » Donnerstag 11. Juli 2019, 12:06

DerDallmann hat geschrieben:
Donnerstag 11. Juli 2019, 11:26
Das Gute an einem Erlenmeyerkolben ist, dass das Glas hitzebeständig ist.
Du kannst also kochende/heiße Würze einfüllen und sterilisierst so das ganze Gebinde. Das klappt mit Weck-Gläsern nicht.
Grundsätzlich geht's damit aber natürlich auch.
Naja, Weck-Gläser sind ja gedacht zum einwecken, und die werden dann ja auch in einen heißen Kochtopf / Einkocher gestellt. Daher dürften die ja eigentlich nicht die Grätsche bei 100 Grad machen. Ich hatte eher bedenken wg. dem dicken Boden, ob da die Kraft eines Magnetrührers ausreichend durchkommt...

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10521

Beitrag von Adrian S » Donnerstag 11. Juli 2019, 12:17

dh26883 hat geschrieben:
Donnerstag 11. Juli 2019, 12:06
Daher dürften die ja eigentlich nicht die Grätsche bei 100 Grad machen.
Die Weck-Gläser können jedoch den Temperaturschock nicht ab.
Bei Borosilikat sieht dies anders aus, diese vermögen einem Temperatuschock von bis zu 100K standzuhalten.
Grüsse
Adrian

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10522

Beitrag von dh26883 » Donnerstag 11. Juli 2019, 12:26

Adrian S hat geschrieben:
Donnerstag 11. Juli 2019, 12:17
dh26883 hat geschrieben:
Donnerstag 11. Juli 2019, 12:06
Daher dürften die ja eigentlich nicht die Grätsche bei 100 Grad machen.
Die Weck-Gläser können jedoch den Temperaturschock nicht ab.
Bei Borosilikat sieht dies anders aus, diese vermögen einem Temperatuschock von bis zu 100K standzuhalten.
Gut bei dem Einwand könnte ich ja so vorgehen, indem ich das Weckglas parallel in heißem Wasser sterilisiere und dann die heiße Würze direkt darin abfülle. Gibt es eigentlich Erfahrungswerte wie lange sich solche Würze für Starter hält die so abgefüllt worden sind?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10523

Beitrag von Adrian S » Donnerstag 11. Juli 2019, 12:33

Von sterilisieren kann da nicht gesprochen werden.
Durch dein beschriebenes Vorgehen verminderst du jedoch die entstehung von Spannungen und i.d.F ein zerspringen des Weck-Glases.

Als Minimum zur Aufbewahrung von Würze über einen längeren Zeitraum würde ich dir die sogenannte Tyndallisation empfehlen.
Besser wäre Autoklavieren.
Grüsse
Adrian

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10524

Beitrag von schwarzwaldbrauer » Donnerstag 11. Juli 2019, 12:53

Adrian S hat geschrieben:
Donnerstag 11. Juli 2019, 12:33

Als Minimum zur Aufbewahrung von Würze über einen längeren Zeitraum würde ich dir die sogenannte Tyndallisation empfehlen.
Besser wäre Autoklavieren.
Die einfachste Art Würze über eine längere Zeit zu lagern ist immer noch: Ab in Tupperbehälter und Einfrieren.Vor der Wiederverwendung im Starter dann abkochen.

Grüßle Dieter
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10525

Beitrag von irrwisch » Donnerstag 11. Juli 2019, 13:38

Autoklavieren im Dampfkochtopf funktioniert wunderbar. Das machen hier etliche Leute.

20 Min bei 121° Grad

Ich finde das persönlich einfacher als Einfrieren. Ich hab nur ein kleines Gefrierfach..
Die Autoklavierte Würze bleibt in Einmachgläsern/Laborflaschen einfach im Keller stehen.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10526

Beitrag von schwarzwaldbrauer » Donnerstag 11. Juli 2019, 21:07

Klar, wenn nur ein Gefierfach im Kühlschrank zur Verfügung steht, kann man das nicht noch mit ein paar Würzebehältern belegen. Das führt zu unnötigen Konflikten. Aber in einem Gefrierschrank ist immer noch genügend Raum um ein paar tupper zu verstecken.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10527

Beitrag von brauflo » Donnerstag 11. Juli 2019, 21:15

Ladeberger hat geschrieben:
Dienstag 2. Juli 2019, 14:17
schlupf hat geschrieben:
Dienstag 2. Juli 2019, 13:53
Bei John Guest Anschlüssen, braucht man da diese steifen matten Bierleitungen oder gehen auch die "normalen" durchsichtigen, etwas geschmeidigeren?
Ich würde dir dringend die milchigen, halbstarren Leitungen empfehlen. Wenn weichere Schläuche wie Raualco o.ä. abknicken, kann es undicht werden. Zudem verschleißen die aufgrund der Krallen ziemlich schnell.

Gruß
Andy
Es gibt bei candirect Adapter, mit denen bekommst Du einen flexiblen Schlauch per Schelle dran. Auf der anderen Seite ist es der John Guest Steckdorn.

https://www.candirect.eu/Steckdorn-DM-3 ... erschlauch
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... wollte ich immer schon mal machen...


Meine Vorstellung:
viewtopic.php?p=184866#p184866

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10528

Beitrag von LupusLupulus » Donnerstag 11. Juli 2019, 23:22

dh26883 hat geschrieben:
Donnerstag 11. Juli 2019, 12:06
Ich hatte eher bedenken wg. dem dicken Boden, ob da die Kraft eines Magnetrührers ausreichend durchkommt...
Um die Frage noch zu beantworten: Ich habe es erst letzte Woche mit meinem selbstgebauten Rührer und einem 1,5l Frauenlob-Einmachglas probiert. Hat einwandfrei funktioniert.

Cheers,
Flo
www.kesselbrauer.de - der Stuttgarter Hobbybrauerverein

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10529

Beitrag von VolT Bräu » Donnerstag 11. Juli 2019, 23:30

Kann mir jemand sagen wie diese Nubsis heißen, die bei den NC/CC-Keg Deckeln an den Enden der Verschlussbügel sind bzw. wo man die bekommen kann oder was man sonst nehmen könnte, wenn die kaputt sind?
Jetzt mal Bier bei die Fische!

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10530

Beitrag von Woodie » Donnerstag 11. Juli 2019, 23:37

Die hier?
https://www.candirect.eu/Deckelbuegelfu ... urchmesser
Edit: soll keine Werbung sein, die gibt es noch in anderen Shops...
https://www.amihopfen.com/Abfuellen-und ... :1861.html

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10531

Beitrag von VolT Bräu » Donnerstag 11. Juli 2019, 23:54

Genau, danke :thumbup
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10532

Beitrag von marosh » Freitag 12. Juli 2019, 12:19

Hallo zusammen,

ich habe mir die Wyeast 3068 in NaCl gelagert und bin gerade dabei diese das Erste mal auf dem Magnetrührer zu vermehren. Die Würze dafür habe ich nach dem RezeptStarterwürze auf MMuM gemacht. Da das Läutern aber ja nur so grob mit dem Küchensieb erfolgte sind jetzt ziemlich viele Trubstoffe in meinem Starter.
Stelle ich das jetzt in den Kühlschrank, damit sich die Hefe absetzen kann und gieße den Überstand ab, oder kippe ich das trotzdem komplett rein und hoffe, dass es sich am Ende der Gärung unten absetzt?
Gruß
Marco

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10533

Beitrag von HubertBräu » Freitag 12. Juli 2019, 13:00

Kannst Du komplett in Deine Würze geben.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10534

Beitrag von VolT Bräu » Freitag 12. Juli 2019, 14:12

marosh hat geschrieben:
Freitag 12. Juli 2019, 12:19
Stelle ich das jetzt in den Kühlschrank, damit sich die Hefe absetzen kann und gieße den Überstand ab, oder kippe ich das trotzdem komplett rein und hoffe, dass es sich am Ende der Gärung unten absetzt?
Ich hatte gerade ein ähnliches "Problem". Ich hatte nicht genug passende Starterwürze oder DME, daher habe ich gefrorene Würze von einem anderen Sud verwendet. Den Starter wollte ich deshalb auf jeden Fall dekantieren und nicht die völlig andere Schüttung mit rein kippen (auch wenn man's evtl. nicht rausschmeckt - trotzdem nicht). Angefangen habe ich auch mit der selbstgemachten Starterwürze.

Problem ist: Sowohl die Trubstoffe als auch die Hefe setzen sich unten ab. Nachher trennen ist also relativ schwierig.
Lösung: Nicht zu viele Trubstoffe mit reingeben. Die fertige Starterwürze vorher absetzen lassen und das Gröbste abdenkantieren. Dann pitchen, propagieren und nach Geschmack am Ende nochmal die Hefe abdekantieren.

Hat bei mir mit der W68 gut gepasst - natürlich habe ich dabei viel aktive Hefe verworfen, aber der Bodensatz (~100ml dickbreiige Hefe; nach ~6 Stunden Absetzen im Kühlschrank) von einem 2L Starter (3 stufig aus NaCl-Konserve) ist in ~25L sehr schnell angekommen und war 48h nach dem Pitch auf 50% scheinbarem Vergärgrad (Vs); 16 Grad Anstelltemperatur, 18 Grad Raumtemperatur, Selbsterwärmung auf max. 19,5 Grad
Notwendig ist es vielleicht nicht, aber wenn es sich leicht vermeiden lässt, verzichte ich doch lieber darauf unnötig viel Trub einzubringen und auch die Starterwürze ist nicht so schmackhaft, so dass ich die vorzugsweise nicht zu 10-20% mit reingebe. Wenn's gescheit sedimentiert, dekantiere ich lieber.

Aber eigentlich ging's ja um die Trubstoffe... da wie gesagt: Grob vorher dekantieren - für 10% Verlust bekommt man (rein optisch) 90% der Trubstoffe raus. Je nachdem wie viel da drin rumschwimmt finde ich das schon sinnvoll.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10535

Beitrag von mavro » Samstag 13. Juli 2019, 14:56

Spricht was dagegen, nach dem Würzekochen Crunch-Eis in die heiße Würze zu geben, um auf 80° Celsius für den Whirlpool zu kommen?

(Hintergrund: Ich habe an den Brautag keinen Kühler, muß daher über Nacht kühlen, aber nicht ewig warten bis zu den 80° C)
Viele Grüße, Andreas

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10536

Beitrag von fg100 » Samstag 13. Juli 2019, 15:16

Nein.
Du brauchst rechnerisch 0,12 kg Eis von -18°C pro Liter kochender Würze um auf 80°C zu kommen.
Für Stammwürze und Bittereinheiten die Verdünnung beachten.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10537

Beitrag von mavro » Samstag 13. Juli 2019, 15:30

Danke Dir!
Viele Grüße, Andreas

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10538

Beitrag von t3k » Samstag 13. Juli 2019, 21:42

Telefonisch kriege ich da keinen mehr ...
weiß einer von euch ob bei den „Malzmischungen“ in diesem Starterkit:
https://www.hobbybrauerversand.de/Start ... schebrauer

Auch der Hopfen und die nötige Hefe enthalten sind ?
Ich hab’s grad für einen Freund bestellt ... nun nochmal alles durchgelesen das Werder Hopfen noch Hefe erwähnt werden.

Bin um sachdienliche Hinweise sehr dankbar ;)

Cheers
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10539

Beitrag von Alt-Phex » Samstag 13. Juli 2019, 21:48

t3k hat geschrieben:
Samstag 13. Juli 2019, 21:42
Bin um sachdienliche Hinweise sehr dankbar ;)
Ja, ist dabei. Würde sonst auch wenig Sinn machen. Aber bitte den kollegen auf www.brauanleitung.com verweisen, anstatt der beiliegenden Anleitung.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10540

Beitrag von t3k » Samstag 13. Juli 2019, 22:02

Alt-Phex hat geschrieben:
Samstag 13. Juli 2019, 21:48

Ja, ist dabei. Würde sonst auch wenig Sinn machen. Aber bitte den kollegen auf www.brauanleitung.com verweisen, anstatt der beiliegenden Anleitung.
Perfekt, vielen Dank.
Jap, das habe ich auch gedacht aber stehen tut es leider nirgends ;)
Ich werde mit dem Kollegen den ersten Sud zusammen brauen.

Cheers
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10541

Beitrag von Alt-Phex » Samstag 13. Juli 2019, 22:07

t3k hat geschrieben:
Samstag 13. Juli 2019, 22:02
Jap, das habe ich auch gedacht aber stehen tut es leider nirgends ;)
Wenn du mal direkt bei den Malzmischungen guckst, stehts dabei.
t3k hat geschrieben:
Samstag 13. Juli 2019, 22:02
Ich werde mit dem Kollegen den ersten Sud zusammen brauen.
Das ist natürlich noch viel besser. Viel Spaß und gut Sud.
"Viele Biere werden am Etikettierer gemacht"

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10542

Beitrag von Shenanigans » Montag 15. Juli 2019, 10:21

Welche Hefe benutzt Bolton fuer Ihren Altbier und Weizen?
Sie haben warscheinlich ihre eigene Hefe ueber den jahren enwickelt aber ich vermute die ist WYEAST 1007 aenlich?

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10543

Beitrag von Seduceddirtguy » Montag 15. Juli 2019, 14:51

Moin,

kann mir jemand sagen wie der "Kotzschlauch" am Gärbehälter richtig heisst und wie das Patent funktioniert?
Danke vorab.

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10544

Beitrag von Seduceddirtguy » Montag 15. Juli 2019, 14:56

*selbstbeantwortet..Danke.

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#10545

Beitrag von chaos-black » Montag 15. Juli 2019, 15:20

Seduceddirtguy hat geschrieben:
Montag 15. Juli 2019, 14:51
Moin,

kann mir jemand sagen wie der "Kotzschlauch" am Gärbehälter richtig heisst und wie das Patent funktioniert?
Danke vorab.
...jetzt bin ich neugierig was man am Gärbehälter als Kotzschlauch bezeichnen kann :D
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#10546

Beitrag von BrauWastlKoeln » Montag 15. Juli 2019, 15:45

Den Blow Off Schlauch könnte man so bezeichnen

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10547

Beitrag von chaos-black » Montag 15. Juli 2019, 16:07

Ah :D stimmt, danke :D
Da hab ich gar nicht dran gedacht - ich hab meistens mehr als genug Steigraum in meinen und benutze daher die normalen kleinen Gärglocken ohne Schlauch.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10548

Beitrag von irrwisch » Montag 15. Juli 2019, 19:21

Kotzschlauch ist nix anderes als Blow Off Schlauch.
Das ist einfach nur ein Schlauch der vom Deckel des Gäreimers in ein Pott Wasser führt, als Ersatz für ein normales Gärrrörchen.
Sodass CO2 rauskann, aber Ungeziefer nicht rein.

Wo der Name herkommt? Man stelle sich vor wie das ganze aussieht wenn der Gärbehälter recht voll ist und der Hefeschmodder aus dem Schlauch raus kommt...

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10549

Beitrag von Spittyman » Montag 15. Juli 2019, 22:09

Hi Leute, ich wollte mir ne Pygm 25 kaufen und dazu natürlich noch das entsprechende Zubehör. Leider habe ich keine Ahnung von Fittingen, den unterschiedlichen Kegs usw.. Ich habe schon etwas im Forum und im Netz herumgesucht, aber so wirklich weiß ich immer noch nicht, was ich jetzt kaufen soll. Vielleicht hat jemand von euch nen Link, der mir helfen könnte.
Menschen, die bestimmte Biere aufgrund ihrer Herkunft, Brauart oder Farbe als "Hundepisse" bezeichnen, tun mir leid. :thumbdown Es lebe der Geschmack und die Vielfalt in jederlei Hinsicht! :Bigsmile

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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#10550

Beitrag von Alt-Phex » Montag 15. Juli 2019, 22:21

Shenanigans hat geschrieben:
Montag 15. Juli 2019, 10:21
Welche Hefe benutzt Bolton fuer Ihren Altbier und Weizen?
Sie haben warscheinlich ihre eigene Hefe ueber den jahren enwickelt aber ich vermute die ist WYEAST 1007 aenlich?
Das ist leider nicht bekannt. Aus den Literflaschen Ur-Alt lässt die sich aber strippen. Falls dir das weiter hilft. Ansonsten ist die WY1007 sicherlich ein guter Kandidat wenn du geschmacklich in die Richtung willst.
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