Kurze Frage, kurze Antwort

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rakader
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20051

Beitrag von rakader »

Na, wer eine hydraulische Presse hat. Ich würd's mich nicht getrauen: https://www.youtube.com/watch?v=RG4CMQDSER4
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20052

Beitrag von Ludgerus »

Hallo Zusammen,
Ich hab mir jetzt ne halbe Stunde die Suchmaschiene gegeben, finde aber einfach nicht mehr den Faden…
Hier gab es mal einen Faden, in dem es darum ging Spezialmalze selber aus Basismalz herzustellen. Dazu gab es in dem Faden auch ich meine sogar 2 Tabellen. Ich finde diesen Faden nur nicht mehr. Ich hab jetzt alle möglichen Schlagwörter ausprobiert…
Erinnert sich jemand von euch daran und kann mir weiter helfen?
Lieben Dank und liebe Grüße
Lutti

Edit: hab es gefunden. Der Faden heißt "Biscuit Malz selber machen" 👍
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Brauladi
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20053

Beitrag von Brauladi »

Hallo, ich bin auf der Suche nach Cryoröhrchen und passende Perlen dazu. Ich möchte eine kleine Hefebank aufbauen. Derzeit scheint es am Markt nix zu geben. Hat jemand eine Bezugsquelle oder gibt 3- 4 Röhrchen gegen Kostenbeteiligung ab?
Gruß
Hans Dieter
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rakader
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20054

Beitrag von rakader »

Brauladi hat geschrieben: Dienstag 3. Februar 2026, 16:15 Hallo, ich bin auf der Suche nach Cryoröhrchen und passende Perlen dazu. Ich möchte eine kleine Hefebank aufbauen. Derzeit scheint es am Markt nix zu geben. Hat jemand eine Bezugsquelle oder gibt 3- 4 Röhrchen gegen Kostenbeteiligung ab?
Gruß
Hans Dieter
Ich habe 4 Röhrchen von Amihopfen, die ich nicht benötige. Kannst sie haben. Schreib mir eine PM mit Deinen Angaben.

Gruß
Radulph
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20055

Beitrag von Konsul »

Guten Abend,
ich habe eben ein Video gesehen, wo der Brauer beim Brew in a Bag die brewbag vor dem Maischen mit der Schüttung füllt und dann gänzlich, wie einen Teebeutel ins Wasser lässt. Hat da jemand Erfahrung mit? Ich könnte mir vorstellen, dass das ordentlich Klümpchen bildet. Andererseits hat man auf diese Weise viel weniger Staub, wenn man direkt in die Brew Bag schrotet und nicht nochmal beim Einmaischen umschaufeln muss...
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Meikel M.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20056

Beitrag von Meikel M. »

Servus allerseits.
Ich hoffe ich bekomme eine kurze Antwort auf meine Frage.
Soll nach dem Cold Crash und vor der Abfüllung in Flaschen, das Bier vorher erst auf Raumtemperatur kommen lassen oder besser direkt mit dem Zucker abfüllen? Bei der Zuckermengenberechnung wird immer nach der Jungbiertemperartur gefragt, welche gebe ich da an?
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thebiff
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20057

Beitrag von thebiff »

Hallo, wenn das Bier schon kalt war, habe ich immer auch gleich kalt abgefüllt. Bei Gegendruckabfüllung ist dadurch auch das Aufschäumen weniger.
Cold Crash hab ich bisher nur im Keg gemacht, um keinen Sauerstoffeintrag durch die Volumensreduktion des CO2 im Gärgefäß zu bekommen. Wie gehst du da vor? Manche setzten ja den drucklosen Behälter leicht unter CO2-Druck, um das zu kompensieren.
Lg, Christoph
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20058

Beitrag von renzbräu »

Die höchste Temperatur der CO2 Produktion oder danach.
Solange CO2 gebildet wird, kann es sich im Jungbier binden.
wird kein CO2 mehr gebildet, kann nur das CO2 im Bier sein, dass sich bei der höchsten Temperatur binden konnte.
geht die Temperatur nach der Gärung runter, wird kein CO2 mehr gebildet und es ist nur das drinnen, was du drin hast.

Für deinen Fall: füll kalt ab und berechne den Zucker auf die höchste Temperatur vor dem Cold Crash.
Grüße Johannes

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rakader
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20059

Beitrag von rakader »

@renzbräu war schneller - trotzdem doppelt hält besser :Greets
renzbräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 16:56 Für deinen Fall: füll kalt ab und berechne den Zucker auf die höchste Temperatur vor dem Cold Crash.
gemeint ist: die höchste Temperatur bei der (Haupt-)Gärung!

Edit: Haupt
Zuletzt geändert von rakader am Freitag 6. Februar 2026, 19:02, insgesamt 1-mal geändert.
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VolT Bräu
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20060

Beitrag von VolT Bräu »

rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:05 @renzbräu war schneller - trotzdem doppelt hält besser :Greets
renzbräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 16:56 Für deinen Fall: füll kalt ab und berechne den Zucker auf die höchste Temperatur vor dem Cold Crash.
gemeint ist: die höchste Temperatur bei der Gärung!
Entschuldige die Einmischung, aber das Wording "bei der Gärung" finde ich irreführend. Zwar ist es bei typischen/guten Gärverläufen fast egal - aber eigentlich ist doch die höchste Temperatur wichtig, nachdem/seitdem die Gärung beendet ist (also kein neues CO2 dazu kommt). Eventuelle Spitzen in der Mitte der Gärung wären nicht relevant.
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rakader
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20061

Beitrag von rakader »

VolT Bräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:52
rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:05 @renzbräu war schneller - trotzdem doppelt hält besser :Greets
renzbräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 16:56 Für deinen Fall: füll kalt ab und berechne den Zucker auf die höchste Temperatur vor dem Cold Crash.
gemeint ist: die höchste Temperatur bei der Gärung!
Entschuldige die Einmischung, aber das Wording "bei der Gärung" finde ich irreführend. Zwar ist es bei typischen/guten Gärverläufen fast egal - aber eigentlich ist doch die höchste Temperatur wichtig, nachdem/seitdem die Gärung beendet ist (also kein neues CO2 dazu kommt). Eventuelle Spitzen in der Mitte der Gärung wären nicht relevant.
Entschuldige ebenfalls. Ich finde das ist eine unnötige Spitzfindigkeit, die mehr verwirrt als klärt. Bei was denn anderes als bei der (Haupt-)Gärung? Wichtig ist das Adjektiv "höchste".

Edit: Es gibt auch die Ansicht, dass man die Temperatur bei 2/3 der Hauptgärung heranzieht.
Zuletzt geändert von rakader am Freitag 6. Februar 2026, 19:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20062

Beitrag von VolT Bräu »

rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:54 Edit: Es gibt auch die Ansicht, dass man die Temperatur bei 2/3 der Hauptgärung heranzieht.
Das wäre als feste Regel m.E. falsch. Vergäre zb untergärig und lasse vor der Abfüllung auf 20 Grad kommen - dann liegst du sehr weit daneben.
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Meikel M.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20063

Beitrag von Meikel M. »

Sorry, wollte keine Grundsatzdiskussion entfachen. Dann berechne ich den Zucker nach 20°, also 3.5g auf einen halben Liter und fülle am Sonntag kalt ab. Bin gespannt was dabei rauskommt. Die Proben sahen für mich echt gut aus und der Geschmack war auch lecker.

@thebiff
Ein bisschen Sauerstoff hat der Behälter beim Abkühlen bestimmt gezogen....

Danke euch 👍
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20064

Beitrag von rakader »

VolT Bräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 18:28
rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:54 Edit: Es gibt auch die Ansicht, dass man die Temperatur bei 2/3 der Hauptgärung heranzieht.
Das wäre als feste Regel m.E. falsch. Vergäre zb untergärig und lasse vor der Abfüllung auf 20 Grad kommen - dann liegst du sehr weit daneben.
Na ja, es gibt die unmöglichsten Fehler. Was ist an dem Wort Hauptgärung missverständlich? Johannes und ich meinen mit Gärung in diesem Zusammenhang immer Hauptgärung. Du darfst den Wortteil "Haupt" nicht unterschlagen. Dann stimmt das auch bei Untergärigem. Dann ist es auch schlüssig. Nutze mal die Suchfunktion. War vor Jahren ein sehr langer Thread. Strittig war vor allem, ob 2 oder 3 Tage als Hauptgärung betrachtet werden. Habe auch nicht mehr alle Argumente im Kopf.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20065

Beitrag von VolT Bräu »

rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 18:53
VolT Bräu hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 18:28
rakader hat geschrieben: Freitag 6. Februar 2026, 17:54 Edit: Es gibt auch die Ansicht, dass man die Temperatur bei 2/3 der Hauptgärung heranzieht.
Das wäre als feste Regel m.E. falsch. Vergäre zb untergärig und lasse vor der Abfüllung auf 20 Grad kommen - dann liegst du sehr weit daneben.
Na ja, es gibt die unmöglichsten Fehler. Was ist an dem Wort Hauptgärung missverständlich? Johannes und ich meinen mit Gärung in diesem Zusammenhang immer Hauptgärung. Du darfst den Wortteil "Haupt" nicht unterschlagen. Dann stimmt das auch bei Untergärigem. Dann ist es auch schlüssig. Nutze mal die Suchfunktion. War vor Jahren ein sehr langer Thread. Strittig war vor allem, ob 2 oder 3 Tage als Hauptgärung betrachtet werden. Habe auch nicht mehr alle Argumente im Kopf.
Was ist an meinem Beispiel unmöglich und was hat es mit "Haupt" zu tun? Ich sehe beides nicht. Der Punkt ist doch: Irgendwo 2/3 in der Gärung (z.b. 10 Grad) ist die falsche Berechnungsgrundlage, wenn ich das Bier vor der Abfüllung auf Zimmertemperatur kommen lasse. Es ist ja nicht völlig abwegig soetwas in der Art zu tun.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20066

Beitrag von rakader »

Andere haben offenkundig kein Problem damit und verstehen, was gemeint ist.
Du willst es nicht begreifen. Nicht mein Problem.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20067

Beitrag von VolT Bräu »

Nö, alles gut. Ich will hier auch niemanden missionieren. Kann sich ja jeder seine eigene Meinung bilden.

Edit: Selbstzitat (etwas ausführlicher erklärt was ich meine) viewtopic.php?p=546533&#p546572
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20068

Beitrag von Hoßhobby »

Hallo zusammen.

Hier in kurze Frage, stelle ich diese:)
Wie hebt ihr die Läuterhexe?
MattMill beschreibt, dass man vorm dem Läutern die Hexe bewegen soll.
Wie bewegt ihr die Hexe nach dem Kochen?
Schöne Grüße,

Hoßhobby


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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20069

Beitrag von dieck »

Hoßhobby hat geschrieben: Samstag 7. Februar 2026, 20:41 Wie hebt ihr die Läuterhexe?
MattMill beschreibt, dass man vorm dem Läutern die Hexe bewegen soll.
Wie bewegt ihr die Hexe nach dem Kochen?
Ich vermute du läuterst (wie ich) direkt aus der Maischepfanne, und hast sie die ganze Zeit drin?

Ich nutze mein Maischepaddel (das bekannte Plastik-Ding aus einem der Hobbybrauershops), ziehe sie am entfernten Ende vom Hahn hoch bis ich sie greifen kann, und schüttele sie ein bisschen ab. Vorsicht, kann etwas heiß sein.

Dann wieder fallen lassen, und ich ziehe sie vorsichtig am Boden mit dem Maischepaddel von der entfernten Seite zum Hahn. Das bildet dann die "Nierenform".

Man kann mit dem Maischepaddel vorsichtig an der Seite entlang "schaben" um zu fühlen wo sie liegt.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20070

Beitrag von thopo68 »

Ich lasse die Läuterhexe auch drin und mache gar nix damit nach dem Maischen. Bislang konnte ich keine negativen Auswirkungen bemerken. 😉
Viele Grüße Thomas
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Meine Ausstattung:
27l-Einkocher + passender Kochtopf, Induktionskochplatte, Inkbird, Läuterhexe, Rührwerk, MattMill Student, Fermzilla 27L, 5L-,9L-,19L-NC-Keg :Bigsmile
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20071

Beitrag von dieck »

thopo68 hat geschrieben: Samstag 7. Februar 2026, 21:25 Ich lasse die Läuterhexe auch drin und mache gar nix damit nach dem Maischen. Bislang konnte ich keine negativen Auswirkungen bemerken. 😉
Meine Läuterhexe bleibt beim Maischen außen am Rand.
So kann das Rührwerk (die andere Hexe ;)) bis unten am beheizten Bereich des Bodens arbeiten.

Aber du hast natürlich recht, ich hab Annahmen über Hoßhobby's Läuterhexe auf Basis meiner Methode getroffen, die vielleicht garnicht passen.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20072

Beitrag von thopo68 »

dieck hat geschrieben: Samstag 7. Februar 2026, 21:36
thopo68 hat geschrieben: Samstag 7. Februar 2026, 21:25 Ich lasse die Läuterhexe auch drin und mache gar nix damit nach dem Maischen. Bislang konnte ich keine negativen Auswirkungen bemerken. 😉
Meine Läuterhexe bleibt beim Maischen außen am Rand.
So kann das Rührwerk (die andere Hexe ;)) bis unten am beheizten Bereich des Bodens arbeiten.

So isses... :thumbsup
Viele Grüße Thomas
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20073

Beitrag von Hoßhobby »

Danke für eure Antworten.
Ich werde das erste Mal mit dem Ding arbeiten und hab mir so meine Gedanken gemacht.
Rührwerk ist nicht vorhanden.
Dann werd ich mir wohl etwas basteln, um sie zu heben.
Danke euch und nen schönen Sonntag.
Schöne Grüße,

Hoßhobby


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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20074

Beitrag von Zoigl Jehovas »

Wird bei aromaintensiven Hopfensorten, z.B. Citra, bei langem Kochen (>60min) das Aroma komplett verschwinden oder bleibt da noch etwas bestehen? Habe noch Citra, für den ich aktuell keine Verwendung als Aromahopfen habe und würde ihn gerne zur Bitterung einsetzen.

Grüße
Martin
Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20075

Beitrag von Hobrau »

Bei über 60 Minuten Kochzeit solte das Citra-Aroma nicht mehr wahrnehmbar sein.
Schöne Grüße
Chris :Greets
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afri
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20076

Beitrag von afri »

Bevor er zu alt wird und du ansonsten Bitterhopfen kaufen müsstest, nimm ihn lieber zur Bitterung. Aroma wird noch welches drin bleiben, aber nicht mehr viel nach dem Kochen.
Bier ist ein Stück Lebenskraft!
SimonI
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort

#20077

Beitrag von SimonI »

was ist eurer Meinung nach nach Einkocher mit Läuterhexe und Gärbehälter der nächste logische Schritt in der 20l Klasse?

1. Thermopott zum Läutern
Entweder zum HERMS umgebaut mit Einkocher als Heizung oder eben zum Umschöpfen aus dem Einkocher in den Thermopott. Danach dann direkt in den Einkocher läutern zum Hopfenkochen.
2. Zweiter Kocher/Kochtopf zum direkten Hopfenkochen
Maischen im Einkocher mit Hexe, danach in den zweiten Topf läutern und direkt kochen.

Ich freu mich, wenn ich hier den Schubs in die richtige Richtung bekomme. Nur n kleiner Denkanstoß, alles weitere wäre ja nicht mehr ne Kurze Frage mit Kurzer Antwort :thumbsup
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