Die nächsten Kleinbrauereien schließen
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Der Oettinger Chef wird aktuell zitiert mit: „die Brauereien werden wie Fliegen von der Wand fallen.“
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unter ... 59a6886bf7
Mäcki
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Hütt-Brauerei Baunatal vor dem aus:
https://www.hessenschau.de/wirtschaft/h ... t-100.html
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Bier ist ein Stück Lebenskraft!
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OS-Schlingel
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
...vielleicht wäre es für Gaststätten auch mal interessant, mit einer eigenen Brauerei zu erweitern.
Hier ist der Verdienst doch am höchsten! Craftbier kann man doch gut für 5-7 € je 0,5 L verkaufen!
Gerne wird auch von "Alleinstellungsmerkmal" gesprochen.
Gruß Stephen
Hier ist der Verdienst doch am höchsten! Craftbier kann man doch gut für 5-7 € je 0,5 L verkaufen!
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Du flunkerst doch oder hast Dich im Märchenwald der Gebrüder Grimm an der Nasenspitze eines Trolls verhakt?OS-Schlingel hat geschrieben: Sonntag 31. August 2025, 10:54 ...vielleicht wäre es für Gaststätten auch mal interessant, mit einer eigenen Brauerei zu erweitern.
Hier ist der Verdienst doch am höchsten! Craftbier kann man doch gut für 5-7 € je 0,5 L verkaufen!
Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Naja, bei uns in Österreich (Tirol) liegen die Preise bei knapp 6€ / 0,5l. Und das für Stiegl & Co.olibaer hat geschrieben: Montag 1. September 2025, 14:19Du flunkerst doch oder hast Dich im Märchenwald der Gebrüder Grimm an der Nasenspitze eines Trolls verhakt?OS-Schlingel hat geschrieben: Sonntag 31. August 2025, 10:54 ...vielleicht wäre es für Gaststätten auch mal interessant, mit einer eigenen Brauerei zu erweitern.
Hier ist der Verdienst doch am höchsten! Craftbier kann man doch gut für 5-7 € je 0,5 L verkaufen!
Wenn mal jemand etwas „Craft“ anbietet sind die oben genannten Preise teilweise bei 0,3-0,5l absolut zu finden.
Einstiegsklasse: 27l Einkocher, Läuterfeinblech, Eintauchkühler, klassische Gäreimer - Hauptsache es schmeckt 
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OS-Schlingel
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
...tatsächlich wird für ein Pint € 7,- Cask Lager/ Ale in Münster aufgerufen.
Tolles Pub, leckeres Bier, Hobbybrauertreffpunkt...was willst Du mehr!
Oli, bleib gerne in Deinem Märchenwald und träume weiter
Gruß Stephen
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Zoigl Jehovas
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Nicht ganz so klein, aber wenn sie verschwinden würde, ginge auch viel Tradition verloren.
https://www.meininger.de/getraenke-zeit ... enz-antrag
Inwiefern die Altenburger Brauerei davon betroffen ist, bleibt unklar.
Daumen drücken!
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Mein Lieblingstier ist der Zapfhahn.
- Braufuzi
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Die Leikheim Brauerei steht auch vor dem Aus. 
Der kluge Mensch,so glaube mir,
der braut und trinkt
sein eigenes Bier!

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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Wurde in dem direkt zu deinem Beitrag vorangegangenen Beitrag thematisiert
VG, Markus
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Der_Bierfisch
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Mich wundert eher, wie die sich so lange halten konnten...Braufuzi hat geschrieben: Samstag 24. Januar 2026, 10:47 Die Leikheim Brauerei steht auch vor dem Aus.![]()
Hier in der Herkunftsregion haben sie absolut keinen guten Ruf. Ich kenne auch niemanden, der sich das privat kauft hier. Halten konnten sie sich vermutlich vor allem durch Verträge mit Gaststätten und Orten wie Stadthallen und anderen Veranstaltungsorten. Noch als kleine Anekdote zu dem Thema, die vielleicht die Einstellung vieler hier zu der Brauerei ganz gut darstellt: ein Freund von mir ist in einem Verein, welcher wohl einen Vertrag mit Mindestabnahme mit besagter Brauerei abgeschlossen hatten (wer das dann aber gemacht hat und warum, keine Ahnung). Die Mitglieder haben dann im Spaß die Aktion "Saufen für die Freiheit" ausgerufen. Ziel war, die vertraglich geregelte Abnahmemenge zu erreichen, dass man "endlich wieder vernünftiges Bier ausschenken kann"...
Ich habe deren Bier auch lange nicht mehr getrunken. Letztens mal das Steinbier. Das fand ich ganz gut, aber das ändert natürlich nichts an der Grundeinstellung vieler Leute hier.
Beste Grüße
Bierfisch
Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Das Steinbier war aus meiner Sicht Referenz.
VG, Markus
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Zoigl Jehovas
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Ich kann geschmacklich nichts Negatives sagen, kenne aber auch nicht deren komplettes Sortiment. Das Pils und das Steinbier finde ich sehr fein.
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hkpdererste
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Ist das nicht oft so, dass das regionale Bier von "vor der Haustür" als eher schlecht wahrgenommen wird und von Leuten von weiter weg mehr wertgeschätzt.Der_Bierfisch hat geschrieben: Samstag 24. Januar 2026, 12:16Mich wundert eher, wie die sich so lange halten konnten...Braufuzi hat geschrieben: Samstag 24. Januar 2026, 10:47 Die Leikheim Brauerei steht auch vor dem Aus.![]()
Hier in der Herkunftsregion haben sie absolut keinen guten Ruf. Ich kenne auch niemanden, der sich das privat kauft hier.
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
hkpdererste hat geschrieben: Sonntag 25. Januar 2026, 14:36Ist das nicht oft so, dass das regionale Bier von "vor der Haustür" als eher schlecht wahrgenommen wird und von Leuten von weiter weg mehr wertgeschätzt.Der_Bierfisch hat geschrieben: Samstag 24. Januar 2026, 12:16Mich wundert eher, wie die sich so lange halten konnten...Braufuzi hat geschrieben: Samstag 24. Januar 2026, 10:47 Die Leikheim Brauerei steht auch vor dem Aus.![]()
Hier in der Herkunftsregion haben sie absolut keinen guten Ruf. Ich kenne auch niemanden, der sich das privat kauft hier.

Volker R. Quante: Bier vor Ort - Reisen durch Europas Bierwelt
Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Hallohkpdererste hat geschrieben: Sonntag 25. Januar 2026, 14:36Ist das nicht oft so, dass das regionale Bier von "vor der Haustür" als eher schlecht wahrgenommen wird und von Leuten von weiter weg mehr wertgeschätzt.Der_Bierfisch hat geschrieben: Samstag 24. Januar 2026, 12:16Mich wundert eher, wie die sich so lange halten konnten...Braufuzi hat geschrieben: Samstag 24. Januar 2026, 10:47 Die Leikheim Brauerei steht auch vor dem Aus.![]()
Hier in der Herkunftsregion haben sie absolut keinen guten Ruf. Ich kenne auch niemanden, der sich das privat kauft hier.
so oder komplett umgekehrt.
Ciao baeckus
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Es ist oftmals das gerieren der Brauereien gegenüber bestimmten Personenkreisen und Gruppierungen.
Ist jetzt nicht auf das aktuelle Beispiel bezogen, aber es ist meist mehr die Wahrnehmung als die Qualität.
Beispiel Weismainer Püls Bräu (vor der Übernahme durch Maisel):
Die Brauerei hatte es sich mit Vereinen und Mitbewerbern aufgrund aggressiver Vorgehensweisen im Vertrieb verkackt und deshalb vor Ort in der Bevölkerung ein schwieriges Auskommen. Das Bier fand ich immer einwandfrei, das Hopfengold Pils war sogar eine Referenz.
Ist jetzt nicht auf das aktuelle Beispiel bezogen, aber es ist meist mehr die Wahrnehmung als die Qualität.
Beispiel Weismainer Püls Bräu (vor der Übernahme durch Maisel):
Die Brauerei hatte es sich mit Vereinen und Mitbewerbern aufgrund aggressiver Vorgehensweisen im Vertrieb verkackt und deshalb vor Ort in der Bevölkerung ein schwieriges Auskommen. Das Bier fand ich immer einwandfrei, das Hopfengold Pils war sogar eine Referenz.
Gruß
Matthias
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Mehr vom Bier wissen, heißt: Mehr vom Bier haben!
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Zwar keine kleine Brauerei aber trotzdem Schade.
Brewdog in Deutschland schließt
https://m.bild.de/news/inland/brauerei- ... c0f4279e68
Stefan
Brewdog in Deutschland schließt
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Stefan
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30L-Klasse; 50l Topf, 3.5k Induktion, Thermoport mit Läuterhexe, 2x Edelstahl Gärfaß, 2x Kühlschrank mit Inkbird, NC-Kegs und GDA für Flaschen.
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Da Leikeim zu den oberen 4% der Brauerein, nach Ausstoss, in Deutschland gehört, scheint es dann doch dem einen oder anderen zu schmecken.....Der_Bierfisch hat geschrieben: Samstag 24. Januar 2026, 12:16Mich wundert eher, wie die sich so lange halten konnten...Braufuzi hat geschrieben: Samstag 24. Januar 2026, 10:47 Die Leikheim Brauerei steht auch vor dem Aus.![]()
Hier in der Herkunftsregion haben sie absolut keinen guten Ruf. Ich kenne auch niemanden, der sich das privat kauft hier. Halten konnten sie sich vermutlich vor allem durch Verträge mit Gaststätten und Orten wie Stadthallen und anderen Veranstaltungsorten. Noch als kleine Anekdote zu dem Thema, die vielleicht die Einstellung vieler hier zu der Brauerei ganz gut darstellt: ein Freund von mir ist in einem Verein, welcher wohl einen Vertrag mit Mindestabnahme mit besagter Brauerei abgeschlossen hatten (wer das dann aber gemacht hat und warum, keine Ahnung). Die Mitglieder haben dann im Spaß die Aktion "Saufen für die Freiheit" ausgerufen. Ziel war, die vertraglich geregelte Abnahmemenge zu erreichen, dass man "endlich wieder vernünftiges Bier ausschenken kann"...
Ich habe deren Bier auch lange nicht mehr getrunken. Letztens mal das Steinbier. Das fand ich ganz gut, aber das ändert natürlich nichts an der Grundeinstellung vieler Leute hier.
Beste Grüße
Bierfisch
Cheers
Jan
„porro bibitur!“
Die Seite zum Buch "Bier brauen" https://www.ulmer.de/usd-7118422/bier-brauen-.html
Die Seite zum Buch "Bier verstehen" https://www.ulmer.de/usd-6840552/bier-verstehen-.html
https://headlessbrewer.wordpress.com/
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- Meikel M.
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Ich habe das immer wieder mal gekauft und gerne getrunken. Das Land und Kellerbier finde ich ganz gut. Das Steinbier eher nicht.
Geschmäcker sind halt verschieden und weit abseits vom Herstellubgsort kennt man die Hintergründe halt nicht.
Geschmäcker sind halt verschieden und weit abseits vom Herstellubgsort kennt man die Hintergründe halt nicht.
"Durch Durst wird Bier erst richtig schön"
Absoluter Anfänger und unerfahren im Bierbrauen.
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Der_Bierfisch
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Das stelle ich auch nicht in Frage. Ich wusste auch nicht, dass die Brauerei so groß ist. Stimmt die Zahl so? Ich wollte nur darauf hinweisen, dass hier in der Gegend, wo das Bier herkommt, der Ruf eher schlecht ist. Verträge haben sie viele mit Kneipen etc. Und bevor die Leute kein Bier trinken, trinken sie halt Leikeim. Gefühlt ändert sich das aber immer mehr die letzten Jahre und auch andere Brauerein bekommen hier immer bessere Chancen auf größeren Veranstaltungen. Vielleicht hat ja auch das Leikeim das Genick gebrochen, aber das ist reine Mutmaßung. Auch eher anekdotisch: am Lichtenfelser Korbmarkt hat es die meiste Zeit immer nur Leikeim gegeben. Da haben die Leute halt das getrunken. Seit mehreren Jahren gibt es aber auch immer einen Stand mit Bier vom Trunk (Vierzehnheiligener Bier). Die Schlange dort ist immer recht lange und die Leute stehen dort gerne mal 5-10 Minuten an. Bei den Leikeimständen dagegen gähnende Leere... aber klar ist das auch wieder nur eine Anekdote. Aber von denen gibt es halt viele.. Ich denke es ist eine Frage des Kontexts. Im Herzen der fränkischen Schweiz gibt es halt hunderte tolle Brauerein. Da wird eine Brauerei wie Leikeim ggf. anders wahrgenommen, als das entsprechend 100 km entfernt wahrgenommen werden würde. Wer weiß..§11 hat geschrieben: Dienstag 3. März 2026, 16:45Da Leikeim zu den oberen 4% der Brauerein, nach Ausstoss, in Deutschland gehört, scheint es dann doch dem einen oder anderen zu schmecken.....Der_Bierfisch hat geschrieben: Samstag 24. Januar 2026, 12:16Mich wundert eher, wie die sich so lange halten konnten...Braufuzi hat geschrieben: Samstag 24. Januar 2026, 10:47 Die Leikheim Brauerei steht auch vor dem Aus.![]()
Hier in der Herkunftsregion haben sie absolut keinen guten Ruf. Ich kenne auch niemanden, der sich das privat kauft hier. Halten konnten sie sich vermutlich vor allem durch Verträge mit Gaststätten und Orten wie Stadthallen und anderen Veranstaltungsorten. Noch als kleine Anekdote zu dem Thema, die vielleicht die Einstellung vieler hier zu der Brauerei ganz gut darstellt: ein Freund von mir ist in einem Verein, welcher wohl einen Vertrag mit Mindestabnahme mit besagter Brauerei abgeschlossen hatten (wer das dann aber gemacht hat und warum, keine Ahnung). Die Mitglieder haben dann im Spaß die Aktion "Saufen für die Freiheit" ausgerufen. Ziel war, die vertraglich geregelte Abnahmemenge zu erreichen, dass man "endlich wieder vernünftiges Bier ausschenken kann"...
Ich habe deren Bier auch lange nicht mehr getrunken. Letztens mal das Steinbier. Das fand ich ganz gut, aber das ändert natürlich nichts an der Grundeinstellung vieler Leute hier.
Beste Grüße
Bierfisch
Cheers
Jan
Schöne Grüße
Edit: Satz entschachtelt.
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Hier in Thüringen beobachtet man das schon. V.a. weil die Altenburger Brauerei von Leikeim übernommen wurde. Mal sehen wie es da weiter geht...
Gruß Matthias
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Illegitimis non carborundum.
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Landgang Hamburg ist insolvent. Echt erschreckend, diese Geschwindigkeit. In Hamburg ist Bier mäßig fast alles weg
Mfg
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Und die haben vor kurzem gerade Lille in Kiel übernommen. Bunthaus ist auch zu, glaube ich. Überquell braut wohl nicht mehr selbst. Buddelship lässt brauen und macht selbst nur noch Wild & Sour. Wildwuchs braut noch, Kehrwieder ist auch am Start. Aber Hamburg hat sich biertechnisch gewaltig verändert.
Viele Grüße
Björn
Allen wird bekannt gemacht, dass keiner in die Jeetze kackt - denn morgen wird gebraut.
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Kehrwieder lässt auch brauen. Die haben nur noch ein kleines Büro am alten StandortRäuber Hopfenstopf hat geschrieben: Samstag 7. März 2026, 21:43 Und die haben vor kurzem gerade Lille in Kiel übernommen. Bunthaus ist auch zu, glaube ich. Überquell braut wohl nicht mehr selbst. Buddelship lässt brauen und macht selbst nur noch Wild & Sour. Wildwuchs braut noch, Kehrwieder ist auch am Start. Aber Hamburg hat sich biertechnisch gewaltig verändert.
Mfg
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Das war mir gar nicht bewusst. Aber laut Presse https://www.mdr.de/nachrichten/thuering ... m-100.html scheinen sie da recht unabhängig zu sein.Commander8x hat geschrieben: Samstag 7. März 2026, 12:20 Hier in Thüringen beobachtet man das schon. V.a. weil die Altenburger Brauerei von Leikeim übernommen wurde. Mal sehen wie es da weiter geht...
Gruß Matthias
Finde ja das Altenburger Pilsner einen guten kommerziellen Vertreter des Stils, der zudem zumindest in den neuen Ländern überregional verfügbar ist.
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Die alkoholfreien kommen aus Nittenau, wie bei anderen auch. Und es gibt irgendeine Kooperation mit der Inselbrauerei. Aber ich dachte, dass sie zumindest noch ein paar Sachen selber machen. Barrelaged und Senatsbock? Sind das dann Restbestände oder gibt es da noch was Neues?Kehrwieder lässt auch brauen. Die haben nur noch ein kleines Büro am alten Standort
Viele Grüße
Björn
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Das Thema Brauereisterben trendet gerade. Kein Leitmedium an diesem Wochenende, das nicht einen Artikel zum Thema hat. Auszugsweise zwei Artikel, die das Thema aus Sicht kleiner Brauereien gut beleuchten:
Der Standard interviewt dazu Seppl Sigl von Turmer, der das Wirtshaussterben für ursächlich hält und vegane Haferdrinks als zweites Standbein in Betracht zieht:
https://www.derstandard.at/story/300000 ... s-aufgeben
In der Süddeutschen Zeitung findet sich dagegen eine Reportage, die auch eine Neugründung in Weißenburg in Mittelfranken portraitiert und dafür jede Menge Sponsoren findet, weil eine eigene Brauerei zum Selbstverständnis einer bayerischen Kleinstadt dazugehört. Die Neugründung (Reaktivierung) wurde vom Bürgermeister, den Behörden, den Banken aktiv unterstützt. Das sagt viel. Brauer Pöls sagt aber auch, der Kasten müsse 20 bis 25 Euro kosten, damit man keinen Verlust macht. Im reichen Weißenburg zahlen die Leute das, anderwo sicher nicht. Den Artikel, der auch ein Gegenbeispiel in Thüringen aufführt, gibt es hier (Paywall):
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ ... li.3391199
Im traditionsreichen Weißenburg überlegen sie sich jetzt, ob sie doch mal ein alkoholfreies Bier brauen sollen, so ganz gegen die Tradtion. Der Kollege aus Thüringen dagegen, der aufgeben musste, sagt: "Tradition zahlt keine Rechungen."
Viel Spaß beim Lesen.
Der Standard interviewt dazu Seppl Sigl von Turmer, der das Wirtshaussterben für ursächlich hält und vegane Haferdrinks als zweites Standbein in Betracht zieht:
https://www.derstandard.at/story/300000 ... s-aufgeben
In der Süddeutschen Zeitung findet sich dagegen eine Reportage, die auch eine Neugründung in Weißenburg in Mittelfranken portraitiert und dafür jede Menge Sponsoren findet, weil eine eigene Brauerei zum Selbstverständnis einer bayerischen Kleinstadt dazugehört. Die Neugründung (Reaktivierung) wurde vom Bürgermeister, den Behörden, den Banken aktiv unterstützt. Das sagt viel. Brauer Pöls sagt aber auch, der Kasten müsse 20 bis 25 Euro kosten, damit man keinen Verlust macht. Im reichen Weißenburg zahlen die Leute das, anderwo sicher nicht. Den Artikel, der auch ein Gegenbeispiel in Thüringen aufführt, gibt es hier (Paywall):
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ ... li.3391199
Im traditionsreichen Weißenburg überlegen sie sich jetzt, ob sie doch mal ein alkoholfreies Bier brauen sollen, so ganz gegen die Tradtion. Der Kollege aus Thüringen dagegen, der aufgeben musste, sagt: "Tradition zahlt keine Rechungen."
Viel Spaß beim Lesen.
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„Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern.“ André Malraux
Neu: Herbstzeit, Kürbiszeit - Pumpkin Ale wie beim Amerikaner
Serie Brauzucker selber machen
Website: Stubby Hobbs
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Re: Die nächsten Kleinbrauereien schließen
Barell aged kann sein, aber dann nur veredeln. Die Brauanlage gibt's nicht mehrRäuber Hopfenstopf hat geschrieben: Sonntag 8. März 2026, 09:45Die alkoholfreien kommen aus Nittenau, wie bei anderen auch. Und es gibt irgendeine Kooperation mit der Inselbrauerei. Aber ich dachte, dass sie zumindest noch ein paar Sachen selber machen. Barrelaged und Senatsbock? Sind das dann Restbestände oder gibt es da noch was Neues?Kehrwieder lässt auch brauen. Die haben nur noch ein kleines Büro am alten Standort
Mfg
Johst
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