Ist doch ganz einfach: 34/70 und Perle
Spaß beiseite, das ist vollkommen von deinem Geschmack abhängig und daher schwierig bis unmöglich zu beantworten.
Würde ganz konservativ vielleicht je nen Klassiker hinlegen.
Beispielsweise eine Untergärige (34/70,Diamond Lager oder S189), ne Weißbierhefe wie die W68, für American Pale Ales ne US05 und eher britisches ne Verdant. Und für Notfälle vielleicht noch ne Notti.
Beim Hopfen siehts ja noch schlimmer aus...
Mein Geschmack ist sicherlich eher konservativ und nicht besonders experimentell ausgeprägt. Aktuell habe ich die US05 und die S-04 liegen. Wollte mir einfach ein paar auf Lager oder besser gesagt in den Kühlschrank legen. Ich finde es leider total nervig für jeden Sud einzeln zu bestellen. Mit der Zeit baut sich bestimmt ein gewisser Bestand auf da ich eh immer das doppelte bestelle. Ich wollte einfach mal eine größere Bestellung machen um die Basis Sachen da zu haben. Beim Malz habe ich bereits angefangen und habe jeweils einen Sack Wiener, Münchner dunkel und Cara Hell gekauft. Ein gebrauchtes Fass ist auch noch voll mir Pilsener Malz. Zudem gab es auch noch diverse Sorten in Kleinstmengen dazu. Hopfen habe ich nur Perle eingefroren.
Vielleicht hat ja noch jemand eine Empfehlung für "notwendige" Hefe- und Hopfensorten.
"Durch Durst wird Bier erst richtig schön"
Absoluter Anfänger und unerfahren im Bierbrauen.
Hopfen und Hefe sind stark Stil und Rezept abhängig. Selbst wenn du eine bevorzugte Stilrichtung hast, würde ja alles gleich schmecken, wenn die gleichen Zutaten drin sind. Universal wäre ev. ein reiner Bitterhopfen.
Ich plane meist grob, was ich in nächster Zeit brauen möchte und bestelle dann alles Nötige auf einmal. Damit habe ich einen Grundstock an Zutaten für die kommenden Monate.
Was dann tatsächlich gebraut wird, kann dann durchaus spontan abweichen (und zu Folgebestellungen führen), bzw. schaff ich in der Realität weniger Brautage, als ich gerne würde, was mit der Zeit zu einer guten Auswahl an Zutaten führt.
Basisausstattung wie Herkules als Bitterhopfen, den einen oder anderen Aromahopfen, Hefe S188, US05 und bei Malz Pilsner, Wiener, Münchner und Weizen sind meist vorrätig.
Ich braue das erste Mal auf meiner HERMS Anlage (direkt n Weizen, damit das läutern auch besonders anspruchsvoll wird) und da habe ich nach dem maischen die Pumpe aus gemacht und für die nachgüsse umgebaut.
Nun schwimmt Malz in meinen Thermobehälter oben auf. Ich dachte, ich hab durch HERMS direkt Dünnmaische oben auf? Muss ich doch noch ne Läuterruhe halten?
So sieht das Ganze aus:
Als die Pumpe noch lief, lag oben schön klare Würze auf.
thebiff hat geschrieben: Samstag 14. März 2026, 19:26
Ich plane meist grob, was ich in nächster Zeit brauen möchte und bestelle dann alles Nötige auf einmal. Damit habe ich einen Grundstock an Zutaten für die kommenden Monate.
Was dann tatsächlich gebraut wird, kann dann durchaus spontan abweichen (und zu Folgebestellungen führen), bzw. schaff ich in der Realität weniger Brautage, als ich gerne würde, was mit der Zeit zu einer guten Auswahl an Zutaten führt.
Basisausstattung wie Herkules als Bitterhopfen, den einen oder anderen Aromahopfen, Hefe S188, US05 und bei Malz Pilsner, Wiener, Münchner und Weizen sind meist vorrätig.
Ich habe einfach mal eine Rutsche allerlei von Fermentis und deutschem Hopfen bestellt. Wir ja nicht so schnell schlecht und die Kosten sind auch überschaubar. Wenn alles da ist trage ich das in den Lagerbestand beim Brewfather ein und habe dann zumindest eine Übersicht an Braugrundstoffen.
"Durch Durst wird Bier erst richtig schön"
Absoluter Anfänger und unerfahren im Bierbrauen.
Was du an Grundstock benötigst hängt ganz klar davon ab was Du an Bierstielen bevorzugst. Als erst schauen was Du brauen willst, dann ergibt sich das automatisch was Du immer vorrätig haben willst.
Bei mir sind es die Basismalze als Sackware, und div. Spezialmalze in unterschiedlichen Mengen. Habe vom Hopfen etwa. 15 verschieden Sorten im Gefrierfach und 3-4 Standardhefen (S-04, 34/70, 3608) Kühlschrank.
Reinigungsmittel, Desinfektionsmittel etc. sollten natürlich auch vorrätig sein.
Beim Bevorraten musst natürlich auch schauen dass Du den Platz dafür hast und die Sachen auch in einem vernünftigem Zeitraum verbrauchen kannst.
Rhoener hat geschrieben: Montag 16. März 2026, 09:15
Was du an Grundstock benötigst hängt ganz klar davon ab was Du an Bierstielen bevorzugst. Als erst schauen was Du brauen willst, dann ergibt sich das automatisch was Du immer vorrätig haben willst.
Bei mir sind es die Basismalze als Sackware, und div. Spezialmalze in unterschiedlichen Mengen. Habe vom Hopfen etwa. 15 verschieden Sorten im Gefrierfach und 3-4 Standardhefen (S-04, 34/70, 3608) Kühlschrank.
Reinigungsmittel, Desinfektionsmittel etc. sollten natürlich auch vorrätig sein.
Beim Bevorraten musst natürlich auch schauen dass Du den Platz dafür hast und die Sachen auch in einem vernünftigem Zeitraum verbrauchen kannst.
Danke für deinen Input. Du hast ganz bestimmt recht und mit der Zeit ergibt sich ein gewisser Lagerbestand der dann auch immer wieder aufgefüllt und ergänzt wird. Am Anfang hat hat man einfach noch zu viel lose Fäden in der Hand die sich nur sehr langsam nach und nach zusammenführen lassen. Aber es wird und es macht mega viel Spaß sich mit dem Thema "Bierbrauen" zu beschäftigen. Mal schauen ob ich am WE den nächsten Sud starte. Dafür muss allerdings der jetzige aus dem Gärfass. Der bekommt aber noch 2....3 Tage Zeit zum Ruhen und Reifen.
"Durch Durst wird Bier erst richtig schön"
Absoluter Anfänger und unerfahren im Bierbrauen.
SirTobe hat geschrieben: Freitag 8. September 2023, 13:27
Hallo zusammen,
ich vergäre gerade das erste Mal unter Druck und dabei stellt sich mir die Frage: Wie kann ich eine Probe entnehmen? Ist es ungefährlich (im Bezug auf Infektionen) die Probe über den Getränkeanschluss zu entnehmen, da ja wahrscheinlich etwas Bier im Steigrohr und ggf. in dem Ventil zurückbleibt?
Gibt es irgendwas zu beachten?
Nach Abschluss der Gärung soll dann per Gegendruck in Flaschen abgefüllt werden.
Danke und Gruß
Tobias
Ich machte es bisher auch so. Nun hat mich jmd. folgendes gefragt: Ich entnehme eine Probe, zb mit einem Picknicktap über das Bierventil. Das Steigrohr im Fermzilla ist gefüllt. Nun will ich am nächsten Tag bzw. nach 3 Tagen erneut eine Probe entnehmen und zu sehen, ob der Restextrakt konstant ist. Müsste man das Bier im Steigrohr zapfen und sicherstellen, dass man erst "frisches" Bier probt? Eigentlich sollte sich das Bier im Steigrohr ja genauso "weiterentwickeln".. oder denke ich falsch?
Hallo Paul,
so mache ich es. Ich ziehe bei einer weiteren Messung erst eine Probe die ich verwerfe bzw. trinke :) und dann erst die eigentliche Messprobe. So kann man einen möglichen Fehler ausschließen.